Esperanza – Dorfleben

Zurecht heißt unsere Unterkunft Sunset Vista. Unsere Terrasse sieht man rechts im oberen Drittel mit den grünen und roten Dächern. Nach dem Frühstück mache ich eine gemütliche Runde durchs Dorf. Der Rest vom Fest – Man hält sich nicht mit Kleinigkeiten auf – die handelsübliche Abfüllmenge beim Bier beträgt ein Liter Dieses Tricycle ist stark… Esperanza – Dorfleben weiterlesen

Esperanza (macht Hoffnung)

Man stellt sich an den Straßenrand der Hauptstraße und hebt einen Arm, wenn ein Gefährt, das deinen Zielpunkt ausweist, im Anmarsch ist. In unserem Fall hält ohne unser Zutun nach dreißig Sekunden Wartezeit ein Minivan ohne Zielortschild und fragt, wo wir hinwollen.Am Hafen von Danao werden wir gegen kleines Geld abgesetzt, kaufen Tickets für die… Esperanza (macht Hoffnung) weiterlesen

facing truth

Wenn man die Philippinen in den sogenannten sozialen Medien oder YouTube aufruft, bekommt man tonnenweise Bild- und Videomaterial traumhafter, paradiesisch anmutender Urlaubskulissen serviert. Natürlich möchte ich ebenfalls einen menschenleeren, weißen Sandstrand erleben, im Schatten einer Palme dösen, mich dem monotonen Geräusch anlandender Wellen hingeben und im kristallklaren Wasser gemeinsam mit Meeresschildkröten schwimmen.Nachdem wir mühelos elf… facing truth weiterlesen

Ostwärts mit Startschwierigkeiten

Unser Direktflug nach Cebu International Airport geht von Bangkok Don Mueang um 6:35h, wir sollten also gegen 4:00h am Abfluterminal sein.Mein Plan ist einfach: wir nehmen einen Bus am späten Vormittag von Phimai nach Nakhon Ratchasima (ca. 90 Minuten), nehmen von dort einen Bus zum Flughafen (4 – 5 Stunden), gehen in der Nähe des… Ostwärts mit Startschwierigkeiten weiterlesen

WSW

Normalerweise versorgen mich die Pushnachrichten der WSW.move (App der Wuppertaler Stadtwerke) mit Infos, wenn aufgrund einer technischen Störung die Schwebebahn mal für eine kurze Zeit ausfällt. Seit fünf Tagen unterhält mich die App ganztägig, weil sie – zeitversetzt – bekannt gibt, welche Busstrecken aufgrund von Schneefall und Glatteis am frühen Morgen nicht bedient werden können… WSW weiterlesen

Ganz, ganz langsam …

… komme ich wieder zu Kräften. Seit drei Tagen bin ich nun schon in Phimai am Mun-River, aber fit bin ich immer noch nicht. Ich werde den Reizhusten nicht los, was dazu führt, dass ich schlecht schlafe und dass ich mit Phim nicht kuscheln kann – beides wirkt sich nicht fördernd auf meinen Gesundungsprozess aus,… Ganz, ganz langsam … weiterlesen

Veröffentlicht am
Kategorisiert als 2026_Thailand