Culture clash zum guten Schluss

Phims Anruf setzt meinen chilligen Reiseabschlusstagen in Prachuap ein jähes Ende:ihr alter, guter Freund Gian Carlo, ein Italiener, der seit ewigen Zeiten in Thailand lebt und mit dem Phim seit mehr als 30 Jahren befreundet ist (sie nennt ihn liebevoll Papa Gian Carlo, kennt ihn seit ihrer Zeit als Fabrikarbeiterin in Pattaya) ist im Alter… Culture clash zum guten Schluss weiterlesen

Ankerpunkte in Prachuap Khiri Khan

Das Ban Por Pla Resort, meine Unterkunft, trägt sicherlich zu meinem Wohlbefinden in Prachuap seinen Teil bei. Das Attribut RESORT wird von Vermietern gerne genutzt, weist aber in SOA überhaupt nicht auf eine Exklusivität oder gehobene Preiskategorie hin, sondern gibt in vielen Fällen einen Hinweis auf nebeneinander liegende Wohneinheiten (häufig in Hütten- bzw. Bungalowform). Das… Ankerpunkte in Prachuap Khiri Khan weiterlesen

Prachuap Khiri Khan

Für das anspruchslose Gelände ist mein nicht mehr ganz funktionstüchtiges Specialiced MB vollkommen ausreichend.Entlang der Bucht gibt es einen fast vollständigen markierten Fahrradstreifen. Der ist zwar an vielen Stellen ständig zugeparkt, aber es gibt ihn – eine Rarität in SOA. Um zu dieser traumhaft schönen Badebucht zu gelangen, muss man eine Kampfjetlandebahn überqueren.Die Bucht liegt… Prachuap Khiri Khan weiterlesen

Prachuap Khiri Khan – Langur mon amour

In einer ganz anderen Liga als Makaken spielen die südlichen Brillenlanguren (diese dümmliche Aussage bezieht sich einzig und allein auf die Ästhetik in ihren Bewegungen und Interaktionen): Sie sind auffallend hübsch gezeichnet, schlank, enorm wendig, alles was sie tun, erscheint mir spielerisch und lustvoll motiviert zu sein. Sie greifen dich nicht an, halten Abstand, sind… Prachuap Khiri Khan – Langur mon amour weiterlesen

Prachuap Khiri Khan – Makaken kieken

Prachuap Khiri Khan soll die letzte Station meiner diesjährigen Winterflucht sein. Die Kleinstadt liegt rund 200 Kilometer südlich von Bangkok, und stellt den südlichsten Punkt dar, den ich in Thailand bereist habe. Ich mag den Ort sehr, weil er – obwohl er in einer wunderschönen Bucht am Meer gelegen ist und über tolle Sandstrände mit… Prachuap Khiri Khan – Makaken kieken weiterlesen

Ayutthaya again

Weil Ayutthaya, eine meiner Lieblingsstädte in Thailand, logistisch ein guter Standort sowohl für Phims Rückreise nach Phimai als auch für meine Weiterreise nach Prachuap Khiri Khan ist, verbringen wir hier den zweiten Teil unserer gemeinsamen Reise.Funfact: ich bin schon so oft in dieser schönen, geschichtsträchtigen Stadt gewesen (Phim dagegen nur einmal kurz), dass ich mühelos… Ayutthaya again weiterlesen

Khao Yai Nationalpark

Der Khoa Yai Nationalpark ist das erste (1962) Naturschutzreservat in Thailand. Er steht auf der Liste der UNESCO Weltkultur und -naturerbestätten.„Der Asiate geht nicht gern zu Fuß!“ (Erklärung eines KhmerGuides auf meine Frage, warum auf unserem Weg zum Elefantencamp kaum Menschen unterwegs sind.)Wohl aus diesem Grunde ist der Khao Yai Naturschutzpark von einem gut ausgebauten… Khao Yai Nationalpark weiterlesen

Phimai

Seit nunmehr einer guten Woche bin ich wieder im geschichtsträchtigen Phimai. Auf meiner allerersten Südostasienreise habe ich Phimai kennen und insbesondere das toll gelegene MoonRiverResort lieben gelernt. Deshalb war es auch am Anfang meiner dritten Reise schon im November 2022 Anlaufpunkt. Zu den Magneten, die ich in Phimai sowieso bereits hatte (Christian und Suchin vom… Phimai weiterlesen

Der Kreis schließt sich – zurück in Thailand

Es ist unmöglich, an einem Tag von Siem Reap (Kambodscha) nach Phimai (Thailand) zu kommen. Deshalb wähle ich Korat (Nakhon Ratchasima) als Zwischenstopp.Google Maps rechnet mir für die Strecke 385 Kilometer aus. Obwohl der Grenzübergang geschmeidig verläuft und die Busse allesamt bequem sind, komme ich am Ende auf mehr als dreizehn Stunden on the road.… Der Kreis schließt sich – zurück in Thailand weiterlesen

East Mebon, Ta Som, Neak Pean, Preah Khan

sind meine letzten Stationen in Angkor Wat.Nachdem ich mir gestern den Frust von der Seele geschrieben habe und mit der Perspektive morgen zurück nach Thailand zu kommen, kann ich heute diese rund tausend Jahre alten Monumente doch noch einmal genießen. East Mebon Hier bin ich mit den „Diensthabenden“ (mir fällt keine passende Berufsbezeichnung ein) fast… East Mebon, Ta Som, Neak Pean, Preah Khan weiterlesen

Banteay Srey, Banteay Samre, Pre Rup

sind die heutigen Etappenziele. Waren es gestern noch gut 40 Kilometer mit dem TukTuk, sind es heute weit über 70, denn Banteay Srey, die Frauenzitadelle (so die Wortbedeutung) liegt 30 Kilometer entfernt.Auch wenn Kong sich redlich mühe gibt, mir die Unterschiede und Besonderheiten der einzelnen Anlagen nahe zu bringen, die Luft ist raus bei mir.… Banteay Srey, Banteay Samre, Pre Rup weiterlesen

Angkor Wat, Bayon, Ta Phrom

sind die Namen der drei Tempelanlagen aus der Hochzeit der Khmer, die ich heute mit meinem Guide, Kong, besuche.Morgen und übermorgen kommen weitere Tempelanlagen hinzu – ich habe ein DreiTageTicket gekauft. Sie alle laufen unter dem Sammelbegriff Weltkulturerbe Angkor Wat und stammen aus der Blütezeit der Khmer zwischen dem 9. und dem 14. Jahrhundert.Kong, mein… Angkor Wat, Bayon, Ta Phrom weiterlesen

Countryside and local products tour mit Kim

Kim hat wegen Corona seinen Mountainbikepark verkaufen müssen und ist mit seiner Familie kaum über die Runden gekommen. Als er mich um 7:30h am Guesthouse abholt, weiß ich sofort, dass wir (Ulla und ich) vor 5 Jahren ihn schon einmal gebucht haben (sunset tour). Er freut sich offensichtlich, als ich ihm sein Konterfei auf meinem… Countryside and local products tour mit Kim weiterlesen

Affentheater und Rat statt Bat

Ich habe mit der DeluxVilla eine wunderschöne Unterkunft in Battambang, sodass ich meinen Aufenthalt hier auf vier Übernachtungen ausdehne, obwohl das Städtchen nicht sonderlich attraktiv ist und ich vor fünf Jahren zusammen mit Ulla alle Sehenswürdigkeiten bereits abgeklappert habe.Sal, einer der vielen tuktukfahrenden Guides, überredet mich, die BatCaveTour noch einmal zu machen.Auf dem Weg dorthin… Affentheater und Rat statt Bat weiterlesen

Kampong Chhnang – statische Töpferscheibe

Kampong Chhnang ist die Provinz der Tontöpferei. Die gleichnamige Provinzhauptstadt ist eine für den Bootsverkehr zwischen Phnom Phen und der zweitgrößten Stadt des Landes, Battambang, bedeutende Hafenstadt.Vuthy, mein Guide, TukTuk-Fahrer und Ansprechpartner hier in der Stadt holt mich gegen Mittag zu einer zweistündigen Tour ab. Vorher ist er (wie immer am Sonntag) mit seiner Großfamilie… Kampong Chhnang – statische Töpferscheibe weiterlesen

KampongChhnang – Tonlé Sap – Floating Village

Der Tonlé Sap ist der größte Binnensee Südostasiens und einer der fischreichsten Seen der Welt (Wikipedia). Er wird im Norden von mehreren Flüssen gespeist, im Süden fließt das Wasser über den gleichnamigen Fluss (Tonlé Sap), der im Norden Phnom Phens in den Mekong mündet, ab. Im Juni jedoch drücken die Hochwassermassen des Mekong dermaßen stark… KampongChhnang – Tonlé Sap – Floating Village weiterlesen

KampongCham – Phnom Shrei und Phnom Pros

Weil es in der gesamten Stadt kein Fahrrad zu leihen gibt (nach meiner Ankunft in Kampong Cham gestern habe ich Stunden verbracht mit der vergeblichen Suche nach einem Mietfahrrad), bin ich heute ausnahmsweise mit einem TukTuk unterwegs.Um die beiden Hügel (Phnom) Shrei und Pros (Frau und Mann) 7 km nördlich der Stadt und den darauf… KampongCham – Phnom Shrei und Phnom Pros weiterlesen

Mekong Loop

In Kratie (gespr. Kratsche) bekomme ich für den zweiten Tag im Sorya Guesthouse nicht nur ein Zimmerupgrade (mit Panorameblick auf den Mekong) sondern auch ein sehr gutes Giant Mountainbike, mit dem ich den großen Mekong Loop (62 km) am Morgen starte. Zunächst geht es gut 5 km stromabwärts zur Fähre Auf der anderen Flussseite geht… Mekong Loop weiterlesen

SenMonorom – Markt- und Ruhetag

Weil ich das Gefühl habe, dass meine Aufnahmekapazität überschritten ist, lege ich heute an meinem letzten Tag in SenMonorom einen Ruhetag ein – den Gang über den Markt allerdings kann ich mir nicht verkneifen Fisch, Austern, Fleisch – guten Appetit Dieser Fisch versucht durch den Sprung aus der Verkaufsschüssel seinem Schicksal zu entkommen – keine… SenMonorom – Markt- und Ruhetag weiterlesen

Elephant Community Project

Nach meiner positiven Erfahrung mit dem Elefantencamp in BanLung besuche ich heute ein hochgelobtes, nachhaltiges und artgerechtes Elefantenprojekt zur Rettung ehemaliger Arbeitselefanten im Naturschutzgebiet nahe SenMonorom.Wir sind neben unserem Guide, Thon, dem Kopf des Projektes, sechs Teilnehmer (ein britisches und ein französisches Pärchen, Einzelreisender Laurent (Frankreich) und ich. Es geht um drei ehemalige Arbeitselefanten. Den… Elephant Community Project weiterlesen

SenMonorom – TukTukTour

Weil die von mir gewählte EinTagesTrekkingTour ins Naturreservat (GibbonExperienceTour) mangels Teilnehmer nicht verfügbar ist, schließe ich mich dem jungen Holländer, Rienk (26) an, der (unter der Voraussetzung, er findet einen Mitfahrer um die Kosten zu senken) für heute eine TukTukTour zu verschiedenen Sehenswürdigkeiten bucht. Rienk lebt und arbeitet seit einigen Monaten in Vietnam und ist… SenMonorom – TukTukTour weiterlesen

Zwei- und vierbeinige Minderheiten

Sakal, 25, ist mein heutiger Guide. Er gehört einer der zahlreichen ethnischen Minderheiten in Kambodscha, spricht sehr gut Englisch und ist ein ungeheuer netter Kerl. Die (jungen) Frauen in den Dörfern, die wir heute besuchen, verschlingen ihn mit ihren Augen Nach seiner Aussage werden Minority People in Kambodscha nicht ausgegrenzt. Sie habe meist ihre eigene… Zwei- und vierbeinige Minderheiten weiterlesen

Kambodscha – StungTrenk – BanLung

Der Grenzübergang nach Kambodscha verläuft geschmeidig und ohne irgendwelche Stressoren (wenn man mal über die zwei USDollar „Stempelgeld“ bei der Ausreise Laos hinwegsieht). Weniger geschmeidig dann die Weiterreise. Knapp drei Stunden sitzen wir hinter der Grenzstation an einem „Busterminal“ rum, erhalten keine bzw. widersprüchliche Informationen, bevor es dann im Minibus weiter geht, sodass für die… Kambodscha – StungTrenk – BanLung weiterlesen

Don Det – eine von viertausend

Seit meiner Ankunft auf Don Det vor knapp einer Woche bin ich krank. Nichts Ernstes, Schnupfen, Husten und ich fühle mich tagelang total schlapp und antriebslos.Zum zweiten Male auf meiner Reise ist meine Vorausbuchung für die erste Nacht ein Griff ins Klo: Crazy MamaPiang Guesthouse. Von der Beschreibung und den Bewertungen her eigentlich ganz ok.,… Don Det – eine von viertausend weiterlesen

Marvelaos GedenkTour

Das QueensInn, in dem ich vor drei Jahren ein paar wundervolle Tage „residiert“ habe(im Zimmer, dessen Schlüssel ich damals ungewollt mitgenommen habe und dessen Schlüsselanhängerschildchen „The King“ ich immer noch bei mir trage) steht leer in zentraler Lage. Mehr als die Hälfte aller Guesthouses in Savannakhet haben Covid nicht überlebt, erzählt mir Taek, der Gründer… Marvelaos GedenkTour weiterlesen

Foltertour

Mein Pickup-Minibus holt mich pünktlich um 8:00h am Guesthouse ab, kurvt mit mir durch die Altstadt, um weitere 5 Busreisende aufzusammeln und bringt uns dann die gut 10 Kilometer raus zum Busterminal South. Mein Bus nach Savannakhet hat das Terminal bereits verlassen, steht am Straßenrand. Mein Rucksack passt nicht mehr aufs Dach, wird durchs hintere… Foltertour weiterlesen

Fachmarkt für NaturHeilMedizin

Auf einem UmWeg zum Wat Sisaket heute Morgen folge ich meiner Nase und gelange – nachdem ich wie alle anderen Marktbesucher auch eine DesinfektionsSprühanlage durchschritten habe – auf einen Morgenmarkt, der neben dem üblichen Angebot an frischen Lebensmitteln eine ganz besondere Abteilung bereit hält: Stände mit Kräutern, Pflanzen, Knollen, Wurzeln, Zweigen, Blättern, aber auch Tierzähnen,… Fachmarkt für NaturHeilMedizin weiterlesen

AugenBlicke mit Offenblende auf dem NightFoodMarket

Nach der Völlerei hole ich meine Kamera aus dem Rucksack und schlendere noch einmal über den Markt.Meine anfänglichen Hemmungen sind schon nach wenigen Momenten verflogen, weil die meisten anvisierten „Opfer“ nach meiner Kontaktaufnahme sich offensichtlich freuen, fotografiert zu werden. Mir graust es schon vor morgen. Mit dem Local Bus nach Savannakhet in neun Stunden.Aber jetzt… AugenBlicke mit Offenblende auf dem NightFoodMarket weiterlesen

Vientiane – NightFoodMarket

Ab 17:00 wird der Streetfoodmarket auf einer ganz normalen Geschäftsstraße aufgebaut, und innerhalb einer Stunde wandelt sich die tagsüber stark befahrene und zugeparkte Straße in eine tolle Fußgängerzone. Das Essensangebot ist ungeheuer vielfältig und preiswert und richtet sich in erster Linie an Einheimische. Das frisch zubereitete Essen wird für den Verzehr zu Hause mit allen… Vientiane – NightFoodMarket weiterlesen

Wat’n FarbenRausch

Vientiane, die unspektakulärste Hauptstadt, die ich kenne, hat keine Million Einwohner und außer einigen bedeutenden Wats keine MustSee-Touristenattraktionen.Wenn man aber in Laos vom Norden in den Süden reisen will (oder umgekehrt), kommt man nicht umhin, hier einen Zwischenstopp einzulegen. Obwohl die Hauptstadt am Mekong unmittelbar an der Grenze zu Thailand angesiedelt ist, gibt es keine… Wat’n FarbenRausch weiterlesen

Mit der LCR von LuangPrabang zur Hauptstadt

Die Lao-China-Railway ist eine 422 Kilometer lange Eisenbahnstrecke, die die Hauptstadt Kunming der südchinesischen Provinz Yunnan über die Grenzstadt Boten mit Vientiane, der Hauptstadt von Laos verbindet. Innerhalb von nur fünf Jahren (Baubeginn 12/2014, Inbetriebnahme 12/2021) hat China das Projekt realisiert. Die rd. 200 Kilometer von LuangPrabang nach Vientiane legt der Highspeedtrain in gut zwei… Mit der LCR von LuangPrabang zur Hauptstadt weiterlesen

AugenWeide

Auf meiner Radtour heute (50km über wenig befahrene Straßen am Mekong entlang) treffe ich auf eine Augenweide Der Reis wird in einem vorbereiteten Feld üppig ausgesät, und dann wird dieses Feld geflutet.Wenn die jungen Pflanzen eine bestimmte Größe, ein bestimmtes Stadium, erreicht haben, werden sie komplett mit Wurzel herausgenommen, in bestimmter Anzahl gebündelt, und anschließend… AugenWeide weiterlesen

MountainbikeTour mit Chansy

Ich komme gerade von einer von einer anstrengenden und eindrucksvollen MountainbikeTour zurück und will nur schnell aufschreiben, was ich alles von Chansy, meinem private guide (es gibt leider heute und in den nächsten Tagen keine weiteren Tourteilnehmer) erfahren habe.Chansy ist 37, verheiratet, zwei Söhne (2 und 5), seine Frau ist mit dem dritten Kind schwanger… MountainbikeTour mit Chansy weiterlesen

Morgenstimmung am Ou

Ein letzter Lao-Coffee with sweat milk (Kondensmilch) im NingNing-Restaurant … … und ein Blick auf dessen Küche (hier hat man mir wunderbare Abendessen gezaubert … … am Fluss wird der Teppich geschruppt … … und unser Boot mit Trinkwasser beladen … … ein letzter Blick auf die lange Treppe, die zum Dorf hinauf führt und… Morgenstimmung am Ou weiterlesen

BanNa und HouayBo

Auf meiner 15km Wanderung komme ich durch das Dorf BanNa und mache eine Stippvisite im Dorf HouayBo.Unterwegs treffe ich auf Wasserbüffel, die auf der Suche nach Futter in einen Steilhang geklettert sind Um zu den beiden Dörfern mit ethnischen Minderheiten zu gelangen muss man mehrmals Flüsse und Bäche durchwaten und man zahlt eine „Besuchsgebühr“ (20.000… BanNa und HouayBo weiterlesen

Mit dem Slowboat nach MuangNgoy

Ich bin eine Stunde zu früh am Anleger, hab also Zeit für ein paar Abschiedsfotos Die knapp eineinhalbstündige Fahrt den Ou hinauf ist total gemütlich und chillig, zumal ich einer der glücklichen Sechs bin, die einen bequemen Einzelsitz ergattern konnten. Die anderen 16 Passagiere müssen auf den unbequemen Holzbänken ganz schön zusammenrücken. Im zweiten Bungalow… Mit dem Slowboat nach MuangNgoy weiterlesen

NongKhiaw – neue Wege

Eine wunderschöne, anspruchsvolle Mountainbiketour (30 km, knapp 700 hm) mit dem Landschaftsthema Reis- und Getreideanbau Morgen gehts mit dem Slowboat den Ou-Fluss hinauf nach Muang Ngoy

Von Sterero bis Dolby Atmos – Hatxao Wasserfall

Akustisch sind die ersten zweieinhalb Kilometer auf der Dirtroad bis zum Einstieg zum Wasserfall nix Besonderes: das gleichmäßige Tuckern der dieselbetriebenen Slowboatmotoren auf dem Ou-River und das nervöse Knattern der Mopeds auf der staubigen Lehmstraße entstammen keiner Partitur. Sobald ich mich aber mitten im ersten Dorf vom großen Fluss landeinwärts Richtung Wasserfall abwende und dem… Von Sterero bis Dolby Atmos – Hatxao Wasserfall weiterlesen

Schluss mit meinen naiven AugenBlicken

Ich bin wieder nach NongKhiaw gekommen, weil ich mich bei meinem ersten Besuch hier unheimlich wohl gefühlt habe. Besonders gefallen haben mir die vielen wunderschönen, herzlichen Begegnungen mit den Menschen in den kleinen Dörfern außerhalb des touristischen Dorfes NongKhiaw. Trotz meiner Bemühungen finden diese Begegnungen in diesem Jahr nicht statt. Die Menschen bleiben auf Distanz,… Schluss mit meinen naiven AugenBlicken weiterlesen

Auf Spurensuche

Ich trödele ein bisschen mit Aufstehen und Frühstücken, weil es doch recht frisch ist (13°), aber so gegen 10 Uhr ist das Quietsche- und Knarzrad ausgeliehen (der Verleih hatte gestern Abend 8 gute Mountainbikes vor seinem Laden stehen – alle weg heute Morgen – ich muss leider mit der UraltSchrottkiste vorlieb nehmen) und ich mache… Auf Spurensuche weiterlesen

„You’re lucky, directbus NongKhiaw hep (have)“ …

… schreit mir Khim, meine Vermieterin, von Weitem entgegen, als sie vom Ticketschalter am Busterminal in LungNamtha zurück kommt. Gestern Nachmittag noch hat sie mir verkündet, es gäbe heute keinen Direktbus nach NongKhiaw, ich müsse zweimal umsteigen, um mein Ziel dann am Abend zu erreichen. Das ist der Laufzettel, auf dem Khim auf laotisch ihren… „You’re lucky, directbus NongKhiaw hep (have)“ … weiterlesen

LuangNamtha – Nam Dee

10° zeigt das Thermometer heute Morgen beim Frühstück um halb neun. Als ich mich mit dem Fahrrad aufmache zum Nam Dee Wasserfall, sind die Berge noch wolkenverhangen und nur die Gewissheit, dass die Sonne sich bald durchsetzen und das Thermometer auf angenehme 25° bringen wird, hält mich bei Laune. Das sieht mir wieder nach Gacfruit… LuangNamtha – Nam Dee weiterlesen

Luang Namtha – Radtour durch die Dörfer

Der Laote feiert gerne, und offenhörbar gehört Karaoke zum Feiern dazu. Seit Freitag Abend sieht man – oder besser gesagt hört man – allerorten wahnsinnig laute Musik aus irgendwelchen Krachboxen unterschiedlichster Größe schallen begleitet von einem Sänger/einer Sängerin. Dieser Mensch hält sich mit der einen Hand ein Micro vor den Mund, stiert voll konzentriert auf… Luang Namtha – Radtour durch die Dörfer weiterlesen

HouayXay – Volksrepublik Laos

All mein Bauchgrummeln im Vorfeld war (wieder mal vollkommen) überflüssig:Checkout Thailand und Checkin Laos verlaufen wie geschmiert. Der Bus aus Chiang Rai bringt mich vor den CheckoutPoint vor der Freundschaftsbrücke. Stempel Formsache, Ticket für den Bus über die Freundschaftsbrücke 30 Baht, nach kurzer Wartezeit rüber, zwei Formulare ausfüllen, mit Pass und Passbild am Schalter 1… HouayXay – Volksrepublik Laos weiterlesen

ChiangRai – Flower Festival

Auf meinem Spaziergang durch die Stadt am Tag zuvor laden mich Jugendliche, die ich aus Neugierde anspreche, zum heutigen Flower Festival ein. Beim jährlich stattfindenden mehrtägigen Blumenfest geht es natürlich in erster Linie um die wundervoll arrangierten und in Szene gesetzten Blumen im Stadtpark, aber es gibt auch ein Rahmenprogramm, welches am heutigen Donnerstag von… ChiangRai – Flower Festival weiterlesen

ChiangRai – Slow down

Heute Morgen auf der Suche nach einem Platz zum Frühstücken bin ich zunächst etwas verunsichert, weil die allermeisten Läden geschlossen sind, obwohl es schon halb neun ist. Geschürt wird meine Unsicherheit durch die öffentliche Lautsprecherdurchsage heute Morgen um sieben Uhr, die mehrere Minuten gedauert hat – ich habe nicht herausbekommen können, um was es ging.… ChiangRai – Slow down weiterlesen