Mamallapuram- ein guter Start

Der spannendste Teil meiner Anreise nach Chennai, Tamil Nadu/Indien, ist der Weg von Wuppertal zum Flughafen Düsseldorf. Aufgrund der zahlreichen Ausfälle und Verspätungen brauche ich statt der üblichen 50 Minuten annähernd zwei Stunden. Nur gut, dass ich grundsätzlich viel Zeit vor einem Abflug einplane. Der Rest geht geschmeidig: interessanterweise ist auf beiden Flügen (D’dorf –… Mamallapuram- ein guter Start weiterlesen

ADHD – Musik aus Island

Um den Musikstil dieser Band einzuordnen, fehlt mir die Sachkenntnis. Auch die Ausschnitte auf meinem Videoclip sind nicht annähernd in der Lage, die Atmosphäre dieses gigantischen Konzerts rüberzubringen.

Slambörse

Die erste Slambörse in der neuen Saison vor vier Wochen habe ich gar nicht protokolliert, weil sie kaum der Rede wert war. Die zweite – heute – dagegen bietet einige tolle Texte. Insgesamt sieben KünstlerInnen kämpfen in zwei Vorrunden und dem Finale um die Auszeichnung, den jungen Engels.Interessant ist, dass heute eine NewcomerIn, Sinja (die… Slambörse weiterlesen

Niedersprockhövel und Goldhochzeit

Gestern war ich zur Goldhochzeitsfeier von Tina und Jochen am Kemnader Stausee eingeladen. Tina habe ich zu Beginn meines Studiums in Wuppertal kennen gelernt. Ich war Trauzeuge, als sie und Jochen vor 50 Jahren heirateten, wir haben in der Nornenstraße in Wichlinghausen mehrere Jahre in Hausgemeinschaft gelebt, ihre ersten zwei Kinder, Mareike und Jan, habe… Niedersprockhövel und Goldhochzeit weiterlesen

Tour de Verkehrswende_ Rund um Berghausen

Die Initiative Changing Cities ist mit ihrer Tour de Verkehrswende vom 22. bis zum 31. August 2025 im Rhein-Ruhr-Gebiet unterwegs, um das Thema Lebenswerte Städte für die am 14. September anstehenden Kommunalwahlen ins Augenmerk der Menschen zu rücken. Unterstützt vom ADFC und dem Grünen Weg geht die Fahrraddemo am letzten Sonntag durch Wuppertal zum Laurentiusplatz.… Tour de Verkehrswende_ Rund um Berghausen weiterlesen

Hallo Vietnam – Ha Noi

Welch ein Unterschied zu Thailand!Was sofort ins Auge fällt: Es ist TET, das chinesische Neujahrsfest, das größte Fest des Jahres. 7 Tage lang wird gefeiert. Produktion, Verwaltung und Dienstleistungen laufen auf Schmalspur. Man ist zusammen mit der Familie, feiert, beschenkt die Kinder und auch sich gegenseitig, man wirft sich in Schale, besucht Tempel und versucht,… Hallo Vietnam – Ha Noi weiterlesen

Winterspaziergang im Kothener Busch

Seit zweieinhalb Wochen lebe ich in Wuppertal. Das Einrichten der Wohnung ist zwar noch nicht abgeschlossen, aber ich gönne mir heute eine erste Wanderung in meiner neuen alten Heimat. Zum einen ist das Wetter phantastisch, denn es schneit seit gestern Mittag immer wieder und zum anderen brauche ich endlich einen Belastungstest für mein geschundenes linkes… Winterspaziergang im Kothener Busch weiterlesen

Harburger Hafenschleuse

Der Harburger Binnenhafen spielt heute als Warenumschlagsplatz nicht mehr die Rolle, die er vom 19. bis weit ins 20. Jahrhundert inne hatte.Die Schnappschüsse von meinem kleinen Rundgang heute zeigen Relikte aus vergangenen Tagen.

jazz open Hamburg 2024

Das Jazzbüro Hamburg präsentiert an diesem Wochenende bei Kaiserwetter am Musikpavillon in Planten Un Blomen ein Festival der Superlative.Am Samstag erlebe ich – in der ersten Reihe sitzend – zunächst das Konzert von Björn Lückers New Aquarian Jazz Ensemble. „Seit Jahren schafft Lücker mit dem Aquarian Jazz Ensemble zwischen den Polen Improvisation und Komposition, cool… jazz open Hamburg 2024 weiterlesen

Fischbeker Heide

Meine Anfangseuphorie ist verflogen. Während ich ein paar Tage lang den Eindruck hatte, der Wuppertaler Wohnungsmarkt sei relativ entspannt und ich meinen Umzug bereits für Anfang September verortete, holt mich die Realität nun ein: es gibt zwar online einige Angebote, aber die Rückmeldungen auf meine Anfragen tendieren gegen Null.Außerdem entpuppen sich bei genauerem Hinschauen die… Fischbeker Heide weiterlesen

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Harburger Binnenhafenfest

Sehr viel entspannter als beim großen Bruder Hamburg geht es zwei Wochenenden später beim Harburger Binnenhafenfest zu. Es gibt eine Haupt- und zwei Nebenbühnen, jede Menge Speisen- und Getränkeangebote (zu akzeptablen Preisen), viele Spiel- und Mitmachmöglichkeiten für Kinder und natürlich Hafenrundfahrten. Vereine, Sozialdienste, Bürgereinrichtungen, etc. aus Harburg stellen sich vor und es liegen einige Museumsschiffe… Harburger Binnenhafenfest weiterlesen

Naturschutzgebiet Moorgürtel

Gestern hatte ich mit Julian, Enjas ältestem Sohn, einen weinseeligen Abend, sodass ich mir heute die Füße vertreten muss, um den Kopf wieder klar zu bekommen. Die S3 bringt mich nach Neugraben, von wo aus ich bei schönstem Frühlingswetter meine 12 Kilometer Runde durch das Naturschutzgebiet Moorgürtel starte. Zusätzliche Motivation für diese Wanderung verschafft mir… Naturschutzgebiet Moorgürtel weiterlesen

Prachuap Khiri Khan – letzte Station meiner Winterreise 23/24

Ich mag diesen Ort zum Abschluss sehr, weil er eine tolle Mischung aus Natur, Kultur, authentischem Stadtleben, Strand, … bereit hält.Das Ban Por Pla Resort mit seiner guten Ausstattung, der Nähe zum Nachtmarkt, seinen brauchbaren Fahrrädern, … trägt auch zum Wohlfühlen bei.Ich muss nichts Neues mehr entdecken – ich kann in Ruhe Abschied nehmen –… Prachuap Khiri Khan – letzte Station meiner Winterreise 23/24 weiterlesen

Ban Krut – Erholung

Auf dem Weg Richtung Bangkok machen wir Station in Ban Krut, einem ehemals kleinen Dorf am Golf von Thailand, das aufgrund seiner kilometerlangen Sandstrände immer mehr für den Tourismus „erschlossen“ wird. Um den Dorfkern herum gibt es zwar einige Hotels, Guesthouses, Resorts, zahlreiche Restaurants, eine schöne Strandpromenade (mit Wind/Kite-Surfboardverleih), aber es geht geruhsam zu. Farangs… Ban Krut – Erholung weiterlesen

Koh Phangan – Ausland

„Das ist nicht Thailand, das ist nicht mein Land, das ist Ausland!“ schreibt Phim an ihre Freunde und Freundinnen nach unseren drei Tagen auf der Touristeninsel Koh Phangan.Mich beschleicht das Gefühl von Schlachtvieh, das verwaltet, gelenkt, zu seiner Bestimmung geführt wird während unseres Aufenthaltes.Jeder Quadratmillimeter der Insel ist bebaut und in irgendeiner Form der Wertschöpfung… Koh Phangan – Ausland weiterlesen

Der Süden – ein Annäherungsversuch (mental und räumlich)

Phims Zahnfleischprobleme sind abgeheilt. Wir verbringen einen Tag gemeinsam in Phetchaburi und fahren am 21. Februar mit dem Zug nach Prachuap Khiri Khan.Meine hohen Erwartungen an diesen schönen Ort erfüllen sich nicht, weil wir keine ansprechende Unterkunft finden. Es ist alles, was irgendwie infrage kommt, ausgebucht, so dass wir uns entschließen, am nächsten Tag in… Der Süden – ein Annäherungsversuch (mental und räumlich) weiterlesen

Golden Buddha – eine Annäherung (räumlich)

Lange Zeit liege ich alleine hinter Buddhas Rücken in dessen Schatten gemütlich auf einer Bank und lese (Zadie Smith: Zähne zeigen). Zwischendurch kommt eine junge thailändische Familie auf einen Kurzbesuch vorbei. Als sie sich verabschiedet, ich habe soeben ein Kapitel in meinem Tolino beendet, stehe ich kurz auf, um ein paar Fotos von der Vorderseite… Golden Buddha – eine Annäherung (räumlich) weiterlesen

Phetchaburi – und der Countdown läuft …

Die letzten 30 Tage meiner Winterreise sind angebrochen.Von meiner letzten Station in Kambodscha, Battambang, gibt es nichts Positives zu protokollieren (extrem staubig, dreckig, laut und teuer im gesamten Innenstadtbereich – es laufen zahlreiche (Straßen-)Baumaßnahmen).Die Fahrt nach Poipet sowie der Übergang nach Thailand unspektakulär (abgesehen von den langen Warteschlangen sowohl beim Aus- als auch beim Einchecken).In… Phetchaburi – und der Countdown läuft … weiterlesen

Tonle Sap

Der Tonle Sap ist der größte Binnensee Südostasiens. In der trockenen Jahreszeit hat er eine Größe von rd. 3000 Quadratkilometern (zum Vergleich Bodensee 536 km²). Der See wird von zahlreichen Flüssen gespeist. Nach Süden fließt das Wasser über den gleichnamigen Fluss ab, der bei Phnom Phen in den Mekong mündet.Wenn die Monsunregenzeit beginnt und gleichzeitig… Tonle Sap weiterlesen

Kampong Chhnang – floating villages

Als ich nach meinem Zwischenstopp in Phnom Phen gegen 14:00 Uhr im Zentrum von Kampong Chhnang ankomme, steht Kim, der vom Garden Guesthouse geschickte TukTuk-Fahrer, schon parat, um mich abzuholen.Geld nimmt er von mir nicht für diesen Service, aber er könne mir eine Menge interessanter Dinge auf einer Tour zeigen. Ich lasse ihn wissen, dass… Kampong Chhnang – floating villages weiterlesen

Phnom Phen – Zwischenstopp

Das ist eins von vielen Beispielen für meine Aussage, dass Thomas vom Phalla Riverside Guesthouse zwar viel redet, aber nicht allzu viel gebacken kriegt: „Klar buche ich den Minivan nach Kampong Chhnang für dich – no problem!“Erst nach seiner Buchung erfahre ich, dass er mich erst 90 Kilometer nach Süden fahren lässt (Phnom Phen) und… Phnom Phen – Zwischenstopp weiterlesen

Kampong Cham – Nudelmanufaktur und AugenBlicke

Das Phalla Riverside Guesthouse liegt dreieinhalb Kilometer außerhalb von Kampong Cham. Aufgrund der zahlreichen positiven Bewertungen – insbesondere für den Gastgeber – Thomas – lande ich hier, bin aber froh, nach zwei Übernachtungen morgen früh abzureisen. Thomas, der vor dem Pol Pot Regime Ende der siebziger Jahre mit seinen Eltern nach Frankreich geflohen war und… Kampong Cham – Nudelmanufaktur und AugenBlicke weiterlesen

Kratie – Koh Trong

Ich bin wieder am Mekong, bei Kratie ca. 200 km nördlich von Phnom Penh, und es ist deutlich heißer hier als in den Bergen.Mit einem akzeptablen Mountainbike erkunde ich heute die Insel Trong. Für die Überfahrt benötigt die Pendelfähre vielleicht fünf Minuten, aber sie fährt erst dann los, wenn es sich für sie lohnt. Hier… Kratie – Koh Trong weiterlesen

Besuch in Putang, einem weiteren Bunong Dorf

Nach dem Elefantenprojekt machen wir am späten Nachmittag Stopp in Putang.Gut 60 Bunong Familien leben in dem Dorf. Im Schnitt hat eine Familie acht bis zwölf Kinder, mit weniger gilt sie als kinderarm, mit mehr als zwölf als kinderreich. Die Bunong sind Bauern, Fischer und Jäger. Sie glauben nicht an einen allmächtigen Gott, sondern betrachten… Besuch in Putang, einem weiteren Bunong Dorf weiterlesen

Elephant Community Project

Ein traumhaft schöner Tag! Mehrere Stunden lang darf ich die beiden Elefantenkühe HappyLucky (53) und Princes (38) durch ihren Tag begleiten. Sie sind beide ehemalige Arbeitselefanten, werden von ihren beiden Mahouts natürlich mit ihren richtigen Namen, nicht mit den touristengegebenen angesprochen und leben und bewegen sich völlig frei in einem Reservat in der Nähe von… Elephant Community Project weiterlesen

Djungle Trekking mit Hong

Die Bunong sind die größte indigene ethnische Minderheitengruppe in Kambodscha. Sie konzentrieren sich auf die Provinz Mondulkiri, in deren Hauptstadt SenMonorom (10.000 Einw.) ich mich ein paar Tage aufhalte.Hong, der mich mit seinem klapprigen Motorroller um 8:30 h zum Dschungeltrek abholt, ist Bunong. Er spricht Bunong, natürlich auch Khmer und ein wenig Englisch – seine… Djungle Trekking mit Hong weiterlesen

Diamanten – ungefördert, gefördert und quicklebendig, begraben

Mr. Mana, so lässt er sich von Touristen nennen, ist 37, geschieden, weil er und seine Frau keine Kinder bekommen konnten, sehr gut Englisch sprechend, ungeheuer sympathisch, wissend und neugierig, nimmt mich heute auf seinem Motorrad mit auf eine 120 Kilometer Runde, zeigt mir einen Teil seiner Welt und erklärt mir unaufdringlich und charmant seine… Diamanten – ungefördert, gefördert und quicklebendig, begraben weiterlesen

BanLung – Landpartie per Rad

Mein Bungalow im Hotel Top Tree Eco Lodge ist ein Traum: riesig groß, 40 Meter Abstand zum Nachbarbungalow, komfortabel und voll ausgestattet, super Bad, private Terrasse mit verschiedenen Sitzmöglichkeiten und Hängematte, in einem Mango-, Jackfruit- und Cashewnutsgarten gelegen, weit und breit kein Motorenlärm. Trotzdem ist für mich gegen 5:30h die Nacht vorbei, weil die Millionen… BanLung – Landpartie per Rad weiterlesen

Combodia – welcome

Die Pechsträhne – oder was immer auch den Unbill der vergangenen 6 Tage ausgelöst hat – scheint vorbei zu sein.Jedenfalls bin ich wieder gesund und tatendurstig, der Transport heute von Pakse nach Stung Treng – obwohl ich zweimal umsteigen muss (Nakasang/4000Islands und nach dem Grenzübergang) – ohne Marter, Pannen, lange Wartezeiten, und der Grenzüberang selber… Combodia – welcome weiterlesen

Pakse – Wat Luang

Obwohl ich nicht sicher bin, ob ich von hier aus morgen über die Grenze komme, beschließe ich einen Erholungstag in Pakse. Es gibt tatsächlich einen Bus morgen für mich, der mich nach Stung Treng in Kambodscha bringt. Es gibt eine Laundry, die meine Garderobe reinigt. Es gibt eine junge Frau, die sich meiner hässlichen Füße… Pakse – Wat Luang weiterlesen

… eight, nine, ten – every hour – up to you

sagt die freundliche junge Frau an der Hotelrezeption heute morgen zu mir, als ich sie nach der Abfahrtszeit des Busses nach Pakse frage.Ich habe prima geschlafen, kalt geduscht (in Ermangelung an heißem Wasser), kein Fieber mehr. Durchfall plagt mich immer noch, weshalb ich gerne auf ein Frühstück verzichte, und der jungen Frau in Hoffnung auf… … eight, nine, ten – every hour – up to you weiterlesen

Wenn einmal der Wurm drin ist …

Wir haben nicht einmal die Hälfte des Weges nach Thakhek geschafft, als der Bus liegen bleibt: irgendwas mit der Lenkung – schließe ich aus den hilflos wirkenden Reparaturversuchen der Bordcrew. Nach dreimaligen Fehlversuchen: anfahren, nach 50 m wieder stehen bleiben, Werkzeug raus und immer wieder dieselben Handgriffe, Werkzeug einpacken und verstauen, einsteigen, … Haben sie… Wenn einmal der Wurm drin ist … weiterlesen

Schlecht geplant und dann auch noch schlecht geworden

Ich weiß nicht, ob die letzte Tom Yam in Vientiane mir gestern nicht bekommen ist, oder ob mir meine schlechte Planung oder der Abschied von Phim auf den Magen geschlagen ist. Jedenfalls habe ich im Nullkommanichts sehr hohes Fieber und Bauchschmerzen mit allen üblichen Begleiterscheinungen bekommen. (Die Fotos in diesem Beitrag stehen mit meiner Magenverstimmung… Schlecht geplant und dann auch noch schlecht geworden weiterlesen

Wie im falschen Film – Ballermann in der Sardinenbüchse statt romantischer Slowboat Tour den Mekong runter

Der Titel bezieht sich auf den ersten Teil der Tour – von Houay Xai bis Pak Beng. Unser Boot legt eine Srunde später ab als geplant, weil immer wieder grüppchenweise Backpacker verspätet zum Boot kommen, das schon lange überladen ist. Es werden für die Spätkommer Sitzbänke von anderen Booten herangeschleppt (was Zeit kostet), Bastdecken auf… Wie im falschen Film – Ballermann in der Sardinenbüchse statt romantischer Slowboat Tour den Mekong runter weiterlesen

Landpartie

Das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden. In weitem Bogen fahren wir auf der fruchtbaren Namtha Ebene um Luang Namtha herum, um letztendlich am 10 Kilometer außerhalb gelegenen Busbahnhof zu checken, wie wir morgen nach Houayxai kommen. Wir besuchen ein im französischen Indochinakrieg (1945 – 1954; erste Befreiungsbewegung gegen die französischen Ausbeuter und Kolonialherren) zerbombtes buddhistisches… Landpartie weiterlesen

Luang Namtha – Wasserfall

Wie vermutet geht auch an der Grenze zu Myanmar und China die Sonne im Westen unter. Diesen, im sich über die löchrige Piste im Schneckentempo quälenden Minivan zu genießen, ist aber nicht möglich. Für die rd. 145 Kilometer von Nong Khiaw nach Luang Namtha braucht der Minivan siebeneinhalb Stunden (45 Minuten Pause eingerechnet) – man… Luang Namtha – Wasserfall weiterlesen

Muang Gnoy – Abschied

Ich liege mit meiner Vermutung richtig, dass der Wasserstand im Oberlauf des Flusses so niedrig ist, weil weiter ober ein Staudamm gebaut worden ist. Chinese built dam. For electricity. Electricity goes to China and sell to Thailand an Myanmar. Laos: nothing!Die Verbitterung über diesen Zustand ist im Gesicht und in der Körpersprache unseres Gastgebers nicht… Muang Gnoy – Abschied weiterlesen

Muang Gnoy – Tak Bat

Da buddhistische Mönche in der Regel kein Einkommen haben, sind sie auf Spenden und Almosen angewiesen. Traditionell begeben sie sich vor 7 Uhr morgens auf den Tak Bat (Bettelgang). Dieser Almosengang ist vielerorts ritualisiert. Hier in Muang Gnoy kündigen die Mönche durch dumpfe Trommelschläge in aller Frühe ihren Gang an. Die in Tradition verhafteten Laien… Muang Gnoy – Tak Bat weiterlesen

Ban Na

Bis vor einem Jahr war Ban Na nur über einen Trampelpfad am Fluss entlang und über Wege durch Gärten und Reisfelder zu erreichen. Im Dorf leben Menschen einer der zahllosen ethnischen Minderheiten in Laos – weitgehend autark, bisher ohne Stromversorgung und abgeschirmt von der Außenwelt. Die Menschen bauen Reis an und Gemüse, Obst gibt es… Ban Na weiterlesen

Ein gebrauchter Abschiedstag in Nong Khiaw, dafür aber eine abenteuerliche Anreise nach Muang Ngoy

Es sollte ein traumhafter zweiter Tag in Nong Khiaw werden: Ein wunderschöner Bungalow im Riverside Resort über dem Fluss, eine Fahrradtour zu einem Dorf einer ethnischen Minderheit, …Vorher eben noch Geld vom Automaten direkt an der Ecke vor der Brücke holen. Ich hatte es am Abend zuvor bereits an diesem ATM vergeblich versucht: timeout –… Ein gebrauchter Abschiedstag in Nong Khiaw, dafür aber eine abenteuerliche Anreise nach Muang Ngoy weiterlesen

Nong Khiaw – Sunset Viewpoint

Das TukTuk scheint bereits voll, als es vor unserem Guesthouse hält. Alle rücken zusammen, ich hänge zwar halb auf dem Trittbrett, aber für die 10 Kilometer zum Busbahnhof wird es gehen. Als dann aber noch ein weiteres Guesthouse angefahren wird, ist ungläubiges Staunen und auch Widerstand spürbar. Seelenruhig und bestimmt bedeutet uns der TukTukFahrer verbliebene… Nong Khiaw – Sunset Viewpoint weiterlesen

Luang Prabang – auf der anderen Seite des Mekong

Es gibt weit und breit keine Brücken über den breiten Fluss, weil das Gebiet stark erdbeben- und überschwemmungsgefährdet ist und man deshalb aufwändige Brückenbauten unterlässt. Einzig die von den Chinesen gebaute Eisenbahnlinie 10 Kilometer nördlich von Luang Prabang quert den Fluss, wobei ich nicht herausfinden kann, ob über oder unter dem Wasser.Wir sind mit akzeptablen… Luang Prabang – auf der anderen Seite des Mekong weiterlesen

Luang Prabang – Sunset Boat Trip

Der historische Teil von Luang Prabang liegt auf einer „Halbinsel“, die vom Mekong und vom Nam Khan Fluss umschlossen wird. Auf dem hier ca. zwei Kilometer langen Mekong Abschnitt reiht sich an der hochgelegenen Flussuferstraße ein Restaurant an das nächste. Alle sind ähnlich aufgebaut: Auf Straßenhöhe gibts die Werbung, die Karte und auch schon einen… Luang Prabang – Sunset Boat Trip weiterlesen

Luang Prabang – Wat Xieng Thong

Diese Tempelanlage ist mehr als 300 Jahre alt (1718; restauriert 1957) und damit die älteste in Luang Prabang. Mangobaum in voller Blüte. Im März kann voraussichtlich geerntet werden. LaoCoffee mit süßer Kondensmilch

Vang Vieng

Schon 2018 habe ich mich in dieser Touristenstadt wie ein Fremdkörper gefühlt.Es ist die wunderschöne Landschaft, die mich wieder hierher kommen lässt, verbunden mit der Hoffnung, dass es etwas ruhiger geworden ist hier.Das Gegenteil ist der Fall! Zwar nur noch eingeschränktes „Tubing“ (die jungen Leute geben sich ordentlich die Kante, lassen sich mit TukTuks ein… Vang Vieng weiterlesen

Vientiane – die verschnarchteste Hauptstadt meiner Welt

Das architektonisch Auffälligste der Stadt sind wahrscheinlich die USamerikanischen Botschaftsgebäude. Es gibt einige gut erhaltene Bauten aus der französischen Kolonialzeit, auch ein paar wunderschöne Wats, große Regierungsgebäude und das Nationalmuseum, auch zwei, drei ShoppingMalls sind in den letzten Jahren entstanden (die modernste jedoch nur auf zwei von fünf Ebenen in Betrieb) – es gibt mehrere… Vientiane – die verschnarchteste Hauptstadt meiner Welt weiterlesen