Diamanten – ungefördert, gefördert und quicklebendig, begraben

Mr. Mana, so lässt er sich von Touristen nennen, ist 37, geschieden, weil er und seine Frau keine Kinder bekommen konnten, sehr gut Englisch sprechend, ungeheuer sympathisch, wissend und neugierig, nimmt mich heute auf seinem Motorrad mit auf eine 120 Kilometer Runde, zeigt mir einen Teil seiner Welt und erklärt mir unaufdringlich und charmant seine… Diamanten – ungefördert, gefördert und quicklebendig, begraben weiterlesen

BanLung – Landpartie per Rad

Mein Bungalow im Hotel Top Tree Eco Lodge ist ein Traum: riesig groß, 40 Meter Abstand zum Nachbarbungalow, komfortabel und voll ausgestattet, super Bad, private Terrasse mit verschiedenen Sitzmöglichkeiten und Hängematte, in einem Mango-, Jackfruit- und Cashewnutsgarten gelegen, weit und breit kein Motorenlärm. Trotzdem ist für mich gegen 5:30h die Nacht vorbei, weil die Millionen… BanLung – Landpartie per Rad weiterlesen

Combodia – welcome

Die Pechsträhne – oder was immer auch den Unbill der vergangenen 6 Tage ausgelöst hat – scheint vorbei zu sein.Jedenfalls bin ich wieder gesund und tatendurstig, der Transport heute von Pakse nach Stung Treng – obwohl ich zweimal umsteigen muss (Nakasang/4000Islands und nach dem Grenzübergang) – ohne Marter, Pannen, lange Wartezeiten, und der Grenzüberang selber… Combodia – welcome weiterlesen

Pakse – Wat Luang

Obwohl ich nicht sicher bin, ob ich von hier aus morgen über die Grenze komme, beschließe ich einen Erholungstag in Pakse. Es gibt tatsächlich einen Bus morgen für mich, der mich nach Stung Treng in Kambodscha bringt. Es gibt eine Laundry, die meine Garderobe reinigt. Es gibt eine junge Frau, die sich meiner hässlichen Füße… Pakse – Wat Luang weiterlesen

… eight, nine, ten – every hour – up to you

sagt die freundliche junge Frau an der Hotelrezeption heute morgen zu mir, als ich sie nach der Abfahrtszeit des Busses nach Pakse frage.Ich habe prima geschlafen, kalt geduscht (in Ermangelung an heißem Wasser), kein Fieber mehr. Durchfall plagt mich immer noch, weshalb ich gerne auf ein Frühstück verzichte, und der jungen Frau in Hoffnung auf… … eight, nine, ten – every hour – up to you weiterlesen

Wenn einmal der Wurm drin ist …

Wir haben nicht einmal die Hälfte des Weges nach Thakhek geschafft, als der Bus liegen bleibt: irgendwas mit der Lenkung – schließe ich aus den hilflos wirkenden Reparaturversuchen der Bordcrew. Nach dreimaligen Fehlversuchen: anfahren, nach 50 m wieder stehen bleiben, Werkzeug raus und immer wieder dieselben Handgriffe, Werkzeug einpacken und verstauen, einsteigen, … Haben sie… Wenn einmal der Wurm drin ist … weiterlesen

Schlecht geplant und dann auch noch schlecht geworden

Ich weiß nicht, ob die letzte Tom Yam in Vientiane mir gestern nicht bekommen ist, oder ob mir meine schlechte Planung oder der Abschied von Phim auf den Magen geschlagen ist. Jedenfalls habe ich im Nullkommanichts sehr hohes Fieber und Bauchschmerzen mit allen üblichen Begleiterscheinungen bekommen. (Die Fotos in diesem Beitrag stehen mit meiner Magenverstimmung… Schlecht geplant und dann auch noch schlecht geworden weiterlesen

Wie im falschen Film – Ballermann in der Sardinenbüchse statt romantischer Slowboat Tour den Mekong runter

Der Titel bezieht sich auf den ersten Teil der Tour – von Houay Xai bis Pak Beng. Unser Boot legt eine Srunde später ab als geplant, weil immer wieder grüppchenweise Backpacker verspätet zum Boot kommen, das schon lange überladen ist. Es werden für die Spätkommer Sitzbänke von anderen Booten herangeschleppt (was Zeit kostet), Bastdecken auf… Wie im falschen Film – Ballermann in der Sardinenbüchse statt romantischer Slowboat Tour den Mekong runter weiterlesen