AyutthayaAbschiedsBikeTour

Mit einem von der Größe her einigermaßen passenden Bike mache ich mich heute noch mal auf spontane Entdeckungstour.Einzig geplantes Ziel ist am Anfang noch einmal der liegende Buddha. Meine Blumen- und Räucherkerzenspende dort soll – so verspricht es mir die Verkäuferin – Glück und Gesundheit bringen – auch für einen Freund, nämlich für Rainer. Eigentlich… AyutthayaAbschiedsBikeTour weiterlesen

Bangkok – auf ein Wiedersehen

Plötzlich geht alles ganz schnell. Auf der entspannten Zugfahrt von Prachuap Khiri Khan nach Bangkok fühle ich mich hin- und hergerissen. Einerseits hätte ich es gut noch ein paar Tage am Strand und in der kleinen Stadt ausgehalten, andererseits freue ich mich darauf, nach Hause zu kommen.Bangkok ist wie immer laut, hektisch und dreckig. Vom… Bangkok – auf ein Wiedersehen weiterlesen

Prachuap Khiri Khan – Affentheater II

Nach meiner Radtour in den südlichen Teil der Bucht wird es Zeit zu differenzieren:während das Affentheater auf dem Khao Chong Krajok (das ist der Karstberg mit dem Wat Thammaikaram) von Makaken veranstaltet wird (sie leben in großen, hierachisch strukturierten, männergeführten Horden zusammen, verhalten sich den Touristen gegenüber sehr fordernd, respektlos, teils aggressiv, …) treffe ich… Prachuap Khiri Khan – Affentheater II weiterlesen

pay now – eat tomorrow

wenigstens ein klein bisschen witzig der Spruch des Animateurs vor dem Father Ted’s – Irish Pub and Staek House, aber stellvertretend für alle Läden in der großen Altstadt von Hua Hin: man macht keinen Schritt ohne zum Konsum von Essen, Trinken, Massage, Sex, maßgeschneiderter Kleidung, Reiseandenken, … aufgefordert zu werden Der kilometerlange, feinsandige Strand ist… pay now – eat tomorrow weiterlesen

Phetchaburi – Golden Buddha & Tham Pathun

Als ich zusammen mit Ulla vor einigen Jahren auf dem 120 m hohen Hügel Khoa Bandai It stand, war der Kollege hier noch eingerüstet und betongrau. Heute ertrahlt die riesige Buddhafigur in goldenem Glanz Unterhalb des Zugangs zum Golden Buddha befindet sich eine weitere Höhle mit mehr als 40 verschiedenen Buddhafiguren Rotzfrech wie eh und… Phetchaburi – Golden Buddha & Tham Pathun weiterlesen

Phetchaburi – MorningMarket & Khao Luang

Zwischen 5 und 9 Uhr ist MorningMarket in Phetchaburi. Bauern, Fischer und Großhändler verkaufen ihre tagesfrischen Waren an die Restaurant- und Garküchenbesitzer sowie an die Weiterverkäufer in der Stadt. Ich bin kurz nach 6 Uhr hier und da die Lichtverhältnisse in den überdachten Hallen und engen Gassen am frühen Morgen ganz schlecht sind, ist meine… Phetchaburi – MorningMarket & Khao Luang weiterlesen

Phetchaburi

Phetchaburi ist eine geschichtsträchtige Kleinstadt 100 km südwestlich von Bangkok. Bei meinem ersten Thailandkurzbesuch mit Ulla vor vielleicht 8 Jahren (?), war ich bereits einmal hier. Es gibt zahlreiche Tempelanlagen die bis in die Zeit der Khmer-Herrschaft (11. Jhd.) zurückreichen. Da die Stadt auch seit dem Ende des 19. Jhd. verschiedenen Herrscherhäusern als Rückzugs- und… Phetchaburi weiterlesen

Chanthaburi zum Zweiten

Dies ist der Ort, an dem ich vor knapp 4 Monaten meine Reise begonnen habe. Chanthaburi liegt nicht nur einfach auf meinem geplanten Weg von Kambodscha zurück nach Thailand – ich bin auch noch nicht fertig hier und außerdem will ich mich an meinem Geburtstag ein klein wenig zuhause fühlen. Von Mr. Tam, dem Geschäftemacher… Chanthaburi zum Zweiten weiterlesen

Thailand again – Trat

Der Übergang von Kambodscha nach Thailand ist äußerst unkompliziert und die rd. 100 km bis Trat sind aufgrund der hervorragenden Straßen in Thailand in gut einer Stunde abgehakt.Die Tratgeschichte ist ganz schnell erzählt, denn bis auf den lebendigen und interessanten Straßenmarkt in der Altstadt, der jeden Samstag stattfindet und einigen schönen Ecken hat die Stadt… Thailand again – Trat weiterlesen

Koh Kong – Dschungeltrek

Eineinhalb Tage Koh Kong wären vollkommen ausreichend gewesen. Leider buche ich eine weitere Nacht bevor ich realisiere, dass es die beiden im Internet angepriesenen Fahrradverleihstätten gar nicht mehr gibt. Ohne Fahrrad macht ein weiterer Tag hier für mich keinen Sinn, weil die Stadt selber klein und recht unattraktiv ist.Die geführte DschungeltrekkingTour könnte sehr schön sein,… Koh Kong – Dschungeltrek weiterlesen

Kampot – Fischmarkt, die Zweite

Ob mein lichtstarkes Objektiv bessere LowLightAufnahmen ermöglicht? Auf dem wuseligen Fischmarkt morgens um 5:45 h nicht! Wieder muss ich warten, bis die Sonne genug Licht spendet. Die interessantere Erfahrung für mich ist, dass ich zunächst rumstehe wie Falschgeld. Der Reiz des Neuen, des Unbekannten ist verschwunden. Ich bin viel zu verkopft (auf das Gelingen der… Kampot – Fischmarkt, die Zweite weiterlesen

Kampot – Fischmarkt

Im Stockdunkeln fahre ich mit dem Rad zum Fischmarkt. Als ich Viertel vor sechs ankomme, herrscht dort Hochbetrieb. Ungefähr 20 Fischerboote liegen dicht an dicht am Kai und löschen ihre Ladung. Der Fang wird an Land von den Frauen bzw. von den Familien der Fischer in Empfang genommen, begutachtet, sortiert, für den Verkauf vorbereitet und… Kampot – Fischmarkt weiterlesen

Kampot – Buckelpiste, heiß und staubig

Obwohl ich relativ früh und gutgelaunt unterwegs bin, entpuppt sich meine Tour als wenig attraktiv und sehr, sehr anstrengend. Kaum bin ich in nördliche Richtung aus Kampot raus, wird die asphaltierte Straße zu einer staubigen Buckelpiste. Zu allem Überfluss herrscht in beide Richtungen intensiver LKW-Verkehr (leere Kipper in meine Richtung, mit Abraum beladene kommen mir… Kampot – Buckelpiste, heiß und staubig weiterlesen

Kampot – Landpartie

Auf meinen 25 km heute kreuz und quer südöstlich von Kampot finde ich den Fischerhafen. Ich müsste um 5:00 aufstehen und im Stockdunkeln hinfahren, um zu sehen, wie die Fische an Land gebracht und verkauft werden. Mal sehen, ob ich das schaffe … Ich erfahre, dass die beiden Frauen für ein abgeerntetes Salzfeld rd. 5$… Kampot – Landpartie weiterlesen

Kampot – Shore Island, Salzgewinnung

Mit dem richtig guten Mountainbike, das ich mir für die nächsten 4 Tage gemietet habe, geht es heute über die Old Bridge und eine weitere kleine Brücke auf die Insel südlich von Kampot. In der Trockenzeit wird hier auf riesigen Feldern Salz gewonnen aus Meerwasser. Was ganz simple klingt (Felder vorbereiten, Meerwasser darauf pumpen, Wasser… Kampot – Shore Island, Salzgewinnung weiterlesen

Takeo – Doun Kaev

Takeo ist die Provinz südöstlich von Phnom Penh, Doun Kaev ihre Hauptstadt mit knapp 40.000 Einwohnern. Es gibt keine Busverbindung hierher, ich habe den Bus Richtung Kampot genommen, bin auf halber Strecke ausgestiegen und habe die letzten 13 km in östliche Richtung mit dem TukTuk zurückgelegt. Verschlafen ist das Nest, trotzdem war die letzte Nacht… Takeo – Doun Kaev weiterlesen

Phnom Penh – HassLiebe

Es ist heiß, es ist laut, es ist dreckig. Die Gegensätze zwischen ARM und REICH sind so augenfällig, dass es mir den Magen umdreht. Protzvillen auf riesigen Grundstücken und LKWgroße SUVs treffen auf Obdachlose, Bettler, alleinerziehende Mütter, Menschen, die für Hungerlöhne von frühmorgens bis spätabends schuften, Prostituierte, die ihren Körper für ein Trinkgeld verkaufen müssen,… Phnom Penh – HassLiebe weiterlesen

Phnom Penh – Grasshoppers Island Tour

Wieder eine Grasshopper Adventures Tour. Sie haben in allen Standorten Südostasiens erstklassige Räder, sehr gute Guides und immer wieder interessante Touren. So auch heute: Mit der Fähre in knapp 15 min rüber auf eine kleine Insel – und schon ist man weg vom Großstadtgetümmel. Die Gruppe hat Maximalgröße (10 Teilnehmer) und ist wie so oft… Phnom Penh – Grasshoppers Island Tour weiterlesen

Phnom Penh – Mönche, Markt und Mahnmal

Nachdem ich im Dezember 2018 bereits eine ganze Woche in Phnom Penh verbracht habe – unter Ullas bewährter „Reiseleitung“, versuche ich nun alleine dieser großen Stadt etwas abzugewinnen.Residierten wir vor einem Jahr in einer tollen Dachterrassenwohnung (Airbnb) mitten im Vergnügungs- (Rotlicht)viertel, wohne ich nun zentraler im Schickimickiviertel südlich des Königspalastes. Das Viertel ist geprägt von… Phnom Penh – Mönche, Markt und Mahnmal weiterlesen

Kampong Cham – über die BambusBrücke nach Koh Pen

Obwohl ich die Torturen von Gestern noch deutlich im rechten Knie spüre und ich auch heute kein deutlich größeres Bike bekomme, mache ich mich noch einmal auf den Weg – schließlich kann ich morgen nicht abreisen, ohne über die berühmte Bambusbrücke gefahren zu sein Um meine Knie zu schonen, fahre ich über neue, massive Brücke… Kampong Cham – über die BambusBrücke nach Koh Pen weiterlesen

Kampong Cham – kleines Rad, große Tour, Aua Knie

Das mir von der netten Frau vom BlueRiverGuesthouse für heute versprochene große Fahrrad ist natürlich viel zu klein. In Anbetracht des guten RadTourWetters (bewölkter Himmel) fahre ich dennoch los mit dem Vorsatz, bei Schmerzen frühzeitig abzubrechen. Zunächst besuche ich das Wat Nokor aus der Angkor Zeit. Die Tempelanlage aus dem 11. Jhdt. wirkt auf den… Kampong Cham – kleines Rad, große Tour, Aua Knie weiterlesen

Si Phan Don – Viertausend Inseln oder wie die beiden Österreichischen Ladies sagen: Fuama zu di viertausend Islands

Ganz im Süden von Laos, auf den letzten 50 km bevor der Mekong die Grenze nach Kambodscha übertritt, gliedert sich der mächtige Fluss in zahlreiche Arme und Kanäle und erreicht hier eine unvorstellbare Breite von bis zu 14 km! Je nach Wasserstand gibt der Strom mehr oder weniger Inseln und Inselchen frei – in der… Si Phan Don – Viertausend Inseln oder wie die beiden Österreichischen Ladies sagen: Fuama zu di viertausend Islands weiterlesen

TadLo, Elefantanbad und die Schweiz

Es wird immer ein besonders spannender Moment, wenn die GPS-App auf deinem Smartphone dir anzeigt, dass du dich deinem ausgesuchten Ziel näherst. „Wird der Bus tatsächlich dort anhalten? Hat der Busfahrer dich verstanden, als du ihm das Ziel genannt hast? Hat der Busfahrer wahrgenommen, dass du aufgestanden bist und aussteigen willst?“Aber natürlich geht auch dieses… TadLo, Elefantanbad und die Schweiz weiterlesen

Von Pakse nach Tad Lo

Meine eineinhalb Tage in Pakse sind nicht der Rede wert! Das neue, moderne Alisa Hotel zweckmäßig aber steril, kaum Unterstützung bei meiner Tourplanung, weil keine gemeinsame Sprache. Der fußläufig erreichbare Teil der Stadt unspektakulär. Die Massage ätzend (Zeitraffer). Einzig die spontane Pediküre ist prima.

Savannakhet – AbschiedsTour

Savannakhet sollte ein kurzer Zwischenstopp auf dem Weg in den Süden werden – immerhin vier Übernachtungen sind es geworden. Ausschlaggebend ist die superschöne Unterkunft (Queens Inn), in der ich mit dem schönen, komfortablen, geräumigen Zimmer und dem dazu gehörigen großen Balkon, auf dem ich vom Nachmittag an im Schatten sitzend auf das Treiben auf dem… Savannakhet – AbschiedsTour weiterlesen

Savannakhet – einige Übungen in laotischer Gelassenheit, oder: warum es wunderbar ist, wenn man Zeit hat und gelassen bleiben kann

Nachdem ich mich ein wenig ausgeruht und frisch gemacht habe, ziehe ich gegen 16:30 h los. Ich brauche Geld, muss mein Simkartenguthaben aufladen und will auskundschaften, wo ich morgen ein Fahrrad geliehen bekomme. Bis ich so weit bin, ist es dunkel. Leckere Spicy Noodles with Shrimps auf dem Nachtmarkt beenden den aufregenden Tag, an dem… Savannakhet – einige Übungen in laotischer Gelassenheit, oder: warum es wunderbar ist, wenn man Zeit hat und gelassen bleiben kann weiterlesen

Thakhek – eine Zwischenstation auf dem langen Weg in den Süden

Die rd. 230 km von Vientiane nach Thakhek spult der überbelegte VIP Bus (bei der Abfahrt in Vientiane hat noch jeder Fahrgast seinen Sitzplatz, jedoch werden unterwegs mehr Menschen mitgenommen als Fahrgäste aussteigen – Touris/Locals fifty/fiffty, so dass viele Fahrgäste im Mittelgang auf kleinen Plastikhockern ohne Rückenlehne sitzen) mit Pausen in sechseinhalb Stunden runter. Nach… Thakhek – eine Zwischenstation auf dem langen Weg in den Süden weiterlesen

Laos – ein ganz ruhiger Einstieg

Als es für Ulla am 29.12.2019 nach Hause geht, fliege ich nach Vientiane. Ich will mich zunächst ein wenig sammeln und ausruhen – und das geht in Vientiane nach meiner Erfahrung aus dem vergangenen Jahr ganz gut, denn es geht ganz ruhig und geordnet zu in Vientiane. Kein Feilschen mit Taxi- oder TukTukfahrern, niemand animiert… Laos – ein ganz ruhiger Einstieg weiterlesen

Goodbye Myanmar

Dass die Rückreise mit Bus und Bahn vom Inle See nach Yangon super zeitfressend ist (auch die letzten 120 km von Bago kosten einen ganzen Tag, weil der Zug erst um 15:20h von Bago losfährt, man aber frühzeitig zum Ticketkauf am Bahnhof sein muss), habe ich bereits gesagt.Im Yuzana Garden Hotel bekommen wir als kostenloses… Goodbye Myanmar weiterlesen

Über Taungoo und Bago nach Yangon

Irgendwie ist die Luft raus! Wir wollen die Strecke vom Inle See nach Yangon nicht fliegen, nehmen stattdessen Bus (nach Taungoo) und Zug (nach Bago) und verbringen so siebeneinhalb Stunden im Bus und sechseinhalb Stunden im Zug. Die kleine Radtour ins Hinterland von Taungoo entschädigt ein wenig.

Kalaw – TreckingTour mit Nicolas

Momo ist tatsächlich krank! Dabei habe ich beim Frühstück darüber gewitzelt: Wir bräuchten uns nicht zu beeilen, weil Momo ja wahrscheinlich krank sei nach der Nummer beim Lunch gestern in der Bambushütte ihrer Freundin. Sie hatte – ohne zu fragen – den Rest Tee aus meiner Tasse in die ihre geschüttet, um mir heißen Tee… Kalaw – TreckingTour mit Nicolas weiterlesen

Kalaw Trecking Tour mit Momo

Obwohl wir beide gesundheitlich sehr angeschlagen sind (Erkältung), machen wir heute eine Trecking Tour zu einem Dorf mit Minority People. Aus den veranschlagten 16 km sind letztendlich 22 km geworden.

Von Thazi mit dem Slowtrain nach Kalaw

Die telefonisch organisierte Zwischenübernachtung in Thazi im Moonlight Guesthouse ist sehr basic, erfüllt aber ihren Zweck: wir wollen hier um 8:00h in den Slowtrain steigen, der uns durchs Gebirge nach Kalaw bringt.