Der Flughafen von HCMC stammt aus den Dreißigerjahren des letzten Jahrhunderts und liegt gefühlt mitten in der Stadt (6 km vom Zentrum entfernt). Er platzt aus allen Nähten. Sobald man das internationale Abflugterminal betritt, steht man – bis zum Boarding – in Menschenmassen. Minutenlang geht es keinen Millimeter voran, hin und wieder kommt ein Servicemitarbeiter… Abgesang weiterlesen
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Saigon – Cho Lon
Mit der Buslinie 150 fahren wir am letzten Tag in Saigon nach Cho Lon (Chinatown).Die Märkte, Food und NonFood, unterscheiden sich von den vietnamesischen durch die Menge und Vielfältigkeit der angebotenen und vorgehaltenen Waren. Die Räume hinter den Verkaufsflächen sind bis unter die Decken vollgepackt mit Nachschub. Am meisten faszinieren mich das reichhaltige Obst- und… Saigon – Cho Lon weiterlesen
Saigon
Nach unserem Umzug in eine andere Unterkunft flanieren wir heute wieder durch die Stadt mit dem Ziel des Museums zum Gedenken des zwanzigjährigen Vietnamkrieges. Auf dem Weg dorthin besuchen wir – wie 2016 Barack Obama – die Jade Emperor Pagoda (fotografieren drinnen verboten) Das War Remnants Museum zeugt neben authentischem Kriegsgerät im Außenbereich auf vier… Saigon weiterlesen
Saigon – Ho Chi Minh City
Neunkommaachtmillionen Menschen leben 2025 in Saigon. Gefühlt die Hälfte von ihnen ist ständig auf dem Moped unterwegs. Es ist wahnsinnig laut. Überall.Als ich im Januar 2019 zum ersten Male in Ho Chi Minh City war, benutzten Zweiradfahrer mit großer Selbstverständlichkeit den Bürgersteig als Fahrbahn. Diesbezüglich hat es offensichtlich ein Umdenken gegeben. Der Bürgersteig dient in… Saigon – Ho Chi Minh City weiterlesen
Phan Thiet – Van Thuy Tu Tempel
Bevor wir uns morgen in den Moloch HCMC begeben, ist heute Ruhetag. Der Weg zum Geldautomaten führt mich in die Nähe des Van Thuy Tu Tempels, von dem ich im Reiseführer gelesen habe. In früheren Zeiten wurde der Wal bzw. eine Wal Gottheit verehrt, damit sie dem Glauben der Menschen nach, diese vor allen Unbill… Phan Thiet – Van Thuy Tu Tempel weiterlesen
PhanThiet – Im Fischerhafen
Ich stehe vor Sonnenaufgang auf, weil ich zur PrimeTime bei den Fischern im Hafen sein will.Zuerst aber treibt mich meine Neugier zum Strand, weil ich wissen will, wem die Mopeds gehören, die da früh morgens immer stehen. Sie gehören den Einheimischen, die am frühen Morgen in ihrem Meer ein kurzes Bad nehmen und ein Schwätzchen… PhanThiet – Im Fischerhafen weiterlesen
Phan Thiet
Wir haben ein einfach ausgestattetes, großes Appartement mit riesigem Balkon mit Meerblick, mehreren anderen Draußensitzmöglichkeiten (Schatten zu jeder Tageszeit) und ein junges Gastgeberpärchen, das uns nach Kräften umsorgt. Es gibt Restaurants mit Fischspezialitäten zu Hauf, schnuckelige Cafés am Strand und diesen tollen Fischerhafen. Zudem herrscht – abgesehen vom Tosen des Meeres – eine himmlische Ruhe… Phan Thiet weiterlesen
Nha Trang – zum Glück nur ein Zwischenstopp
Um nicht 12 Stunden im Bus eingepfercht zu sein, machen wir auf dem halben Weg nach Phan Thiet Zwischenstopp in Nha Trang: Massentourismus pur, die Speisekarten meist in russischer Sprache – oft auch chinesisch und englisch. Die Gäste auf den Straßen und in den Restaurants betrunken oder schlecht gelaunt, das Service Personal kurz angebunden, schlecht… Nha Trang – zum Glück nur ein Zwischenstopp weiterlesen
Quy Nhong
Nachdem ich von verschiedenen Menschen unterschiedliche Sprechweisen für diesen Namen gehört habe, versichert mir ein Einheimischer, dass die Stadt wie das französische „Ja Nein“ ausgesprochen wird.Ein PKW bringt uns von unserem Hotel in Hoi An ca. 20 km außerhalb zu einer bestimmten Stelle an der Nord-Süd-Hauptverbindungsstraße. Diesen Pick-up-Service bei der Unterkunft kauft man automatisch mit,… Quy Nhong weiterlesen
Hoi An – Altstadt
Schon 2018 als ich zum ersten Male hier war, platzte das einstmals kleine Fischer- und Textildörfchen, mit seiner pitturesken, von bunten Lampions geschmückten Altstadt, aus allen Touri-Nähten. Inzwischen ist auch das letzte Wohn-Haus der Altstadt in ein Restaurant oder einen Souvenirshop umgewandelt, die Neubauten für mehr Touristenbetten wuchern krebsartig um die Altstadt herum und verschandeln… Hoi An – Altstadt weiterlesen
Von oben und von unten …
klätschnass. In Hoi An hält sich das Wetter nicht an die lokale Wettervorhersage. Und so werden wir beim Radeln durch die Reisfelder Richtung Strand entgegen der Wetterprognosen bis auf die Haut nass. Just als wir den Strand erreichen, klart der Himmel auf und die Sonne lädt uns zu einem ausgiebigen Strandspaziergang mit anschließendem Imbiss mit… Von oben und von unten … weiterlesen
Von Hue nach Hoi An
Wir entscheiden uns für eine touristische Bustour nach Hoi An, unserem nächsten Ziel.Von den geplanten vier Stopps auf dem Weg fällt einer aus: weil die höchste Stelle (700m) des Passes kurz vor DaNang vollkommen wolkenverhangen und mit starkem Regen gesegnet ist, halten wir hier nicht an Der erste Stopp ist an einer kleinen, mehr als… Von Hue nach Hoi An weiterlesen
Hue
Wegen der Kälte fliehen wir Richtung Zentralthailand. Für die knapp 500 km von Ninh Binh nach Hue nimmt der an sich bequeme Zug elfeinhalb (in Worten 11 1/2) Stunden. Der Zug hält nicht oft, er ist auch total pünktlich – er fährt halt sehr, sehr langsam. Unser Waggon ist zeitweise rappelvoll und es manchmal vor… Hue weiterlesen
Radelei
Ich leihe mir gleich nebenan ein einigermaßen funktionstüchtiges Mountainbike und fahre der Nase nach. Als ich in der einer Sehenswürdigkeit (Höhlentempel) diese ansteuere, werde ich von einem Uniformierten in ruder Weise daran gehindert, in das kleine Sträßchen dorthin einzufahren. „Boat!!!“, schreit er mich mehrmals an und fuchtelt mit einem Arm in Richtung Hauptstraße. Ich weiß… Radelei weiterlesen
Bich Dong Pagoda
Die Tageshöchsttemperatur beträgt heute 14°C. Die AC in unserem wunderschönen Bungalow hat eine Heizungsfunktion. Nach der anstrengenden Wanderung zum Hang Mua gestern ist heute Ruhetag.Einen kleinen Spaziergang zur Bich Dong Pagoda machen wir dennoch.Die Erwartungen sind hoch und werden nicht erfüllt:Zum einen verläuft der gesamte Weg dorthin entlang der dicht befahrenen Straße (es gibt keine… Bich Dong Pagoda weiterlesen
Tam Coc – der nächste Tourihotspot
ich habe für vier Nächte – drei Tage – gebucht, weil die Reiseführer (gedruckt und digital) eine Menge Unternehmungen in Aussicht stellen: beschauliche Fahrradtouren entlang der zahlreichen Flüsse, aufregende Wanderungen durch die Karstlandschaft, gemütliche Bootstouren, Höhlen, historisch Tempel und eine perfekte Infrastruktur.Dass wir zu dieser Jahreszeit in Nordvietnam keine Orgien in Grün (Reisfelder in unterschiedlichen… Tam Coc – der nächste Tourihotspot weiterlesen
Cat Bat – Nationalpark – Wanderung
Tony, unser Gastgeber bringt uns mit seinem Riesen-SUV die 8 Kilometer zum Eingang des Nationalparks. Für umgerechnet rd. 7.-€ pro Nase verschaffen wir uns Zutritt und machen uns auf zum Aussichtspunkt. Der Weg ist zwar anstrengend, weil er teilweise sehr steil ist, richtig herausfordernd ist er aber nur an wenigen kurzen Passagen. Obwohl wir langsam… Cat Bat – Nationalpark – Wanderung weiterlesen
Cat Ba Island
Es ist arschkalt auf Cat Ba! Zwischen 12° C nachts und tagsüber 15° C. Wir ziehen alles übereinander, was der Rucksack hergibt. Nirgendwo – in keinem Restaurant oder Hotel – gibt es eine Heizung. Die warme Dusche in unserem Zimmer im 9. Stockwerk ist ein müdes Rinnsal. Einzig die Schüssel Nudelsuppe, die man zu jeder… Cat Ba Island weiterlesen
Hanoi – ehrlich gesagt …
… hätten unter den gegebenen Umständen zwei Tage gereicht!Ohne die gewünschten Touren (geführte Fahrradtour durch die Stadt, geführte Essenstour durch die Altstadt) und mit den Pleiten, Pech und Pannen bei den Unterkünften (zweimal müssen wir umziehen, weil das erste, sehr gute Hotel nach zwei Nächten ausgebucht, der zweite Versuch dagegen ein Vollkatastrophe ist, so dass… Hanoi – ehrlich gesagt … weiterlesen
Hallo Vietnam – Ha Noi
Welch ein Unterschied zu Thailand!Was sofort ins Auge fällt: Es ist TET, das chinesische Neujahrsfest, das größte Fest des Jahres. 7 Tage lang wird gefeiert. Produktion, Verwaltung und Dienstleistungen laufen auf Schmalspur. Man ist zusammen mit der Familie, feiert, beschenkt die Kinder und auch sich gegenseitig, man wirft sich in Schale, besucht Tempel und versucht,… Hallo Vietnam – Ha Noi weiterlesen
Genug abgehangen
Genau eine Woche bin ich morgen in Prachuap Khiri Khan, davon vier Strandtage – der Akku ist voll.Seit gestern vervollständigt Phim wieder die Reisegruppe.Morgen machen wir auf dem Weg nach Bangkok einen Zwischenstopp in Ratchaburi (weil die bequeme Fahrt mit dem Ordinary Train ewig lange dauert). Am Mittwoch Morgen geht unser Flug nach Ha noi.
Ban Khan Kradai und Wat Ao Noi
Auf meiner kleinen Radtour heute fahre ich eine Bucht weiter nach Norden zum nächsten Fischerdorf und statte auch dem Liegenden Buddha in der Höhle oberhalb des Hafens einen kurzen Besuch ab. Von hier oben hat man einen ganz guten Blick auf die Garnelen- und Krabbenzuchtanlagen unmittelbar neben der Tempelanlage.Interessant (aber nicht dokumentiert) auch der offizielle… Ban Khan Kradai und Wat Ao Noi weiterlesen
Fishermen Village
Nach Norden ist die Bucht von Prachuap – genau wie im Süden – begrenzt von einer Halbinsel, deren Spitze eine bewaldete, naturgeschützte Erhebung ist.Kurz bevor man das Naturschutzgebiet erreicht, streift man ein Fischerdorf. Tagsüber liegen die Fischerboote vor Anker, einige werden repariert oder aufgehübscht, die Fangnetze werden geflickt und gesäubert, Teile des nächtlichen Fanges werden… Fishermen Village weiterlesen
Languren – pure Lebenslust
Ein Aspekt, der Prachuap Khiri Khan für mich so besonders macht, ist seine Lage in einer wunderschönen Bucht unmittelbar am Golf von Thailand – das Städtchen wird auf seiner gesamten Länge im Osten vom Meer begrenzt. Es gibt eine Promenade am Meer (wo auch täglich der NightMarket stattfindet), ein Sträßchen mit Fahrradstreifen entlang der Küste,… Languren – pure Lebenslust weiterlesen
Prachuap Khiri Khan – Wat Khao Chong Krachok
Lass schnell hinter uns bringen scheint mir das aktuelle Credo der Affenhorde unterhalb des Wat Khao Chong Krachok zu sein.Vielleicht auch Wir schulen grad um von Mafia auf Model Knapp vierhundert Stufen sind bis hinauf zum Wat zu bewältigen. Diese und auch schon der Vorplatz zum Aufstieg sind bevölkert von unzähligen Makaken. Vor dem Aufstieg… Prachuap Khiri Khan – Wat Khao Chong Krachok weiterlesen
Phetchaburi – Phra Nakhon Khiri (Heiliger Stadthügel)
„Der Geschichtspark besteht aus drei Gebäudekomplexen, die auf den drei Kuppen des mehr als 90 Meter hohen Hügels errichtet worden sind. Auf dem „westlichen Hügel“ ließ der König seine Residenz errichten, daneben mehrere kleinere Gebäude und Hallen. Die „zentrale Kuppe“ wird vom Chedi Phrathat Chom Phet überragt. Der königliche Tempel Wat Phra Kaeo steht auf der… Phetchaburi – Phra Nakhon Khiri (Heiliger Stadthügel) weiterlesen
Phetchaburi
Petchaburi kenne ich von bisher drei Aufenthalten ganz gut. Diesmal bin ich im A+ Hometel. Das Zimmer ist sehr klein, hellhörig und basic ausgestattet, aber das wunderschöne, alte (Holz-)Haus liegt unmittelbar am Fluss mitten in der Altstadt, und die Gastgeber sind ungeheuer herzlich und um das Wohl der Gäste bemüht. So z.B. holen sie mich… Phetchaburi weiterlesen
Ratchaburi
Um 4:30h stehe ich auf, um 5:30h stehe ich in der überschaubaren Warteschlange am Ticketschalter, um 5:42h sitze ich im Frühzug (Holzklasse) nach Nakhon Pathom. Es ist stockdunkel draußen. Erst kurz nach sechs gibt es die ersten kleinen Anzeichen dafür, dass die Erde sich auch in dieser Nacht dreht.Um 6:20h – wir passieren gerade die… Ratchaburi weiterlesen
Wang Pho – who let the dogs out?
Beide Radtouren, gestern zum Nam Tok Sai Yok Noi Wasserfall, heute zum Historical Park bei Ban Wang Sing, bringen mich nicht bis ans gesetzte Ziel – ich verbuche sie als Fitnesstraining.Dass der o.g. Wasserfall jetzt während der Trockenzeit für mich keine herabstürzenden Wassermassen bereit halten würde, war mir klar – ich brauchte ein Ziel für… Wang Pho – who let the dogs out? weiterlesen
Wang Pho
Mit der burmesischen Eisenbahn, die heute nur noch touristische Zwecke erfüllt, bin ich nach Wang Pho gekommen. Ich hatte nach einem Ort gesucht, der möglichst wenig (Verkehrs-)Lärm und die Möglichkeit für Wanderungen bzw. Radtouren aufzubieten hat. Mit dem Saiyok Escape Resort in Wang Pho bin ich fündig geworden.Ich habe einen wunderschönen, neuen, gut ausgestatteten Bungalow.… Wang Pho weiterlesen
Giant Monkey Tree und Wat Tham Muninat
Letzter Tag in Kanchanaburi Stadt, letzte Gelegenheit für einen kleinen Ausritt mit meinem Superbike.Ich entscheide mich wegen des Namens spontan für eine Tour mit dem Giant Monkey Tree als Ziel. Auf dieser 40 Kilometer Tour gibt es einiges zu sehen.Von Weitem lockt die weiße Buddha Statue am Berg, vor Ort glänzt der schwarze Gegenspieler, aber… Giant Monkey Tree und Wat Tham Muninat weiterlesen
Skywalk – der eine von heute, der andere von früher
An prominenter Stelle mitten in der Stadt am Fluss hat man eine Walking Street, eine Fußgängerzone, etabliert, wo man – zumindest am Abend – stressfrei (was den motorisierten Verkehr angeht) flanieren und konsumieren kann. Herz- oder Prunkstück dieses Bereichs ist ein Skywalk über dem Fluss.Man löst ein Ticket (~2.-€), schließt Rucksack, Flaschen, etc. in ein… Skywalk – der eine von heute, der andere von früher weiterlesen
Kanchanaburi – Verlängerung
Nachdem ich prima hab schlafen können (mit Ohrstöpseln), verlängere ich meinen Aufenthalt im Siam Guesthouse um weitere drei Nächte bis Montag. Es ist die verlockende Mischung aus vorhandener guter touristischer Infrastruktur mit gleichzeitiger Möglichkeit, sich den touristischen Trampelpfaden zu entziehen.Hier mein schattiger Platz während der Mittagshitze, die Gegenperspektive und ein Blick auf mein Zimmer Nach… Kanchanaburi – Verlängerung weiterlesen
Kanchanaburi
Nach dem bescheidenen Tag gestern bereits heute wieder ein BilderbuchAlltag.Schon die Motorradfahrt zum Busbahnhof in Suphanburi ist bemerkenswert: das angeforderte Grab-Motorradtaxi (kein Auto available) ist wohl auch ein Grab-Lieferservice_Motorrad, denn es hat am Ende seiner Sitzbank den großen, grünen Kasten montiert, in dem Pizza, Pasta und was weiß denn ich transportiert werden.Meinen kleinen Rucksack klemmt… Kanchanaburi weiterlesen
Suphanburi – Tag zwei
Ein gebrauchter zweiter Tag in Suphanburi.Als ich gestern mit dem Essen vom Nachtmarkt zum Hotel zurückkomme, ist der Parkplatz rappelvoll. Und tatsächlich: das schöne Hotel ist in den nächsten zwei Tagen voll belegt – ich muss heute in ein anderes Hotel umziehen. Die Auswahl ist nicht groß und obwohl ich eine vergleichbare Kategorie und Preisklasse… Suphanburi – Tag zwei weiterlesen
wieder unterwegs …
„Hab’s mir selbst so ausgesuchtUnd auch tausend Mal verfluchtAndererseits –Man kommt viel ‚rum und man siehtWas im Lande so geschiehtSelbst wenn man manches nicht verstehtWie man’s auch wendet und drehtAber eins kommt doch meist dabei rausUnd das ist: man lernt nie aus“ Hannes Wader; Ende der Siebziger Seit Montag bin ich wieder alleine unterwegs. Mein… wieder unterwegs … weiterlesen
Ban Platt statt Ban Cham Tamra
Die Frage war eigentlich nie ob, sondern wann es zur Panne kommen würde, wenn schlechtes Material auf schwere Belastung (extrem hoher Druck im Reifen durch die Hitze, teilweise sehr schwieriger Untergrund, …) trifft. Weder Luftpumpe noch Reparaturset bzw. Ersatzschlauch erhält man, wenn man in SOA ein Fahrrad ausleiht. Ich habe schon viele Pannen auf meinen… Ban Platt statt Ban Cham Tamra weiterlesen
Zurück zum Alltag
Gerade ist ein riesengroßer Waran (mindestens 1,5 m lang) an meiner Terrasse vorbei geschwommen. Soo, die gute Seele des Resorts, erzählt mir, dass das Tier hier jeden Tag auf Futtersuche vorbei zieht. Am Bootsanleger der Anlage wollte es scheinbar an Land gehen, hat sich dann aber für weiter schwimmen entschieden. Man sieht sie oft in… Zurück zum Alltag weiterlesen
Jahresabschlusstour
Der gestrige Titel bleibt bestehen, denn die Fahrradtour heute verdient ein Attribut wie „wunderschön“ oder auch nur „schön“ nicht. Anstrengend ist sie, die Tour, kräftezehrend (36km) und nervenaufreibend, denn über weite Strecken bin ich – entgegen meiner Planung und Erwartung – eskortiert von heftigem Autoverkehr. Über den Jahreswechsel sind im Isan sechs Tage Ferien, die… Jahresabschlusstour weiterlesen
Chaiyaphum – all about eat
Chaiyaphum ist unser letzter Zwischenstopp – und auch hier dreht sich am Ende alles nur ums Essen. Da sich in diese Stadt kaum Farangs verirren, gibt es kein westlich angehauchtes Frühstück (mit Kaffee, Toast und Ei in irgendeiner Form), so dass ich als erste Mahlzeit des Tages auch eine Nudelsuppe zu mir nehme. Man bekommt… Chaiyaphum – all about eat weiterlesen
Udon Thani
Weil mein Bungalow am Mun River erst am 29. Dezember frei ist, gibt es einen Zwischenstopp in Udon Thani, einer großen, wenig attraktiven aber verkehrsgünstig gelegenen Stadt im Isan.Schnappschüsse vom TrainFoodMarket, der am zweiten Weihnachtsfeiertag hervorragendes Essen für uns bereit hält.
Bueng Kan – Nong Khai
In Nong Khai beenden wir unsere Reise entgegen dem Uhrzeigersinn und der Fließrichtung am Mekong.Meine Begeisterung für den Trip hält sich in Grenzen: positiv werte ich, dass wir so gut wie keine Farangs und keine Reisegruppen angetroffen haben. Aber alle Orte, die wir besucht haben, sind auf Tourismus ausgelegt. Da offensichtlich auch einheimische Urlauber massenhaft… Bueng Kan – Nong Khai weiterlesen
Mekong
Irgendwie hat dieser mächtige Fluss eine starke Anziehungskraft auf mich. Ich denke, dass diese herrührt von den mehrtägigen Bootstouren, die mich den Fluss im nördlichen Laos haben begreifen lassen (im Sinne von nahe sein) und andererseits von meinen Aufenthalten im Süden von Laos, wo der Strom in der Regenzeit bis auf eine Breite von siebzehn… Mekong weiterlesen
Ubon Ratchathani
Auf dem Weg zum Mekong wählen wir Ubon Ratchathani als letzten Zwischenstopp. Um nicht für die gut einhundert Kilometer noch einmal stundenlang wegen der notorischen Verspätungen der Deutschen Bahn auf irgendwelchen Bahnsteigen abzuhängen, nehmen wir einen Kleinbus (Minivan). Das hat auch den Vorteil, dass wir gleich am Busterminal in Ubon unsere Weiterfahrt für den nächsten… Ubon Ratchathani weiterlesen
Si Sa Ket
Mit diesem Schnappschuss muss ich unbedingt den trubeligen (Chinese) Night Market von Surin festhalten. Unser Zug nach Si Sa Ket hat fast zwei Stunden Verspätung. Die wenigen Caterer auf dem Bahnsteig nehmen’s gelassen – ebenso der Bahnhofvorsteher. Die Verspätung wird übrigens alle paar Minuten per Lautsprecher auf Thai und auf Englisch durchgesagt, eine Erklärung für… Si Sa Ket weiterlesen
CrossCountryTour – u.a.Reisan- und Brückenbau
Meine letzte Fahrradtour habe ich irgendwann Anfang Oktober in Hamburg gemacht.Heute ist es endlich wieder so weit. Phims Vater hat mir ein Chinarad besorgt, das nicht ganz so klein und spillrig ist wie die Chinakinderräder hier vom MoonRiverResort. Hundertkilometertouren werde ich mit ihm nicht abreißen, aber für die eine oder andere Ausfahrt ins Hinterland wird’s… CrossCountryTour – u.a.Reisan- und Brückenbau weiterlesen
Phimai
In knapp einer Stunde bringt mich der Minibus von Korat Bus Terminal 2 für rund 1.50€ nach Phimai. Ich wundere mich, warum der Bus – kurz vor Erreichen meines Zieles (mich bitte vor der Brücke aussteigen zu lassen, hatte ich schon auf der Zunge liegen) – nicht von der Hauptstraße abbiegt und den gewohnten Weg… Phimai weiterlesen
Sonntag in Korat
Ich habe tatsächlich gut geschlafen. Die 12 Kilometer Stadtspaziergang, das Chang und Ohrstöpsel haben mir endlich einen normalen, erholsamen Schlaf beschert.Den Alkohol lasse ich heute weg, stattdessen habe ich 2 Kilometer mehr auf der Uhr – schaun wir mal, ob ich tatsächlich wieder einen Schlafrhythmus gefunden habe.Nach einem einfachen Frühstück in einem kleinen Cafe ziehe… Sonntag in Korat weiterlesen
Nakhon Rachasima genannt Korat
Auch die dritte Nacht nach dem Flug gegen sechs Zeitzonen bringt nicht die gewünschte Erholung. Ich kann – obwohl ich sehr müde bin – stundenlang nicht einschlafen und wache am Morgen, als der Wecker mich um 8:00h weckt, wie gerädert auf.Mein Landlord bringt mich auf seinem Weg zur Arbeit in seinem fetten, alten Benz zum… Nakhon Rachasima genannt Korat weiterlesen