Man hat sehr wohl GPS-Signalempfang auf dem Markt – wenn man cool bleibt.Um mich zu informieren, wie oft und von wo der Chickenbus morgen nach Tipitapa fährt (wenn ich dort umsteige nach Matagalpa, muss ich nicht den Direktbus um 5:45h nehmen), bin ich heute noch einmal auf dem riesigen Markt unterwegs – bis ich bei… Masaya – Central Market und AugenBlicke in der Stadt weiterlesen
Masaya
Keine 20 km vordöstlich von Granada liegt Masaya, rd 200.000 Einwohner, quirlig, dreckig, laut.ich bin hier gelandet, weil Masaya Verkehrsknotenpunkt ist. Von hier aus will ich am Montag nach Matagalpa in die Berge.Die Stadt, in der ich offensichtlich z.Zt. der einzige Tourist bin, hat zwei Attraktionen:Zum einen den aktiven Vulkan (Vulcan de Masaya), der am… Masaya weiterlesen
Granada – zum Schluss keine abschließenden Gedanken
… weil ich noch nicht im Reinen bin mit dieser Stadt.Zweifelsohne ist sie im touristischen Sinne Nicaraguas schönste Stadt:protzige – von den Spanischen Conquistadores erbaute – Prachtbauten mit relativ schlichten Fassaden an der Straße aber wahnsinnig großzügigen, verschachtelten bzw. hintereinander gelegenen Gebäuden rings um wunderbar gestaltete, dicht mit Bäumen und großen und kleinen Pflanzen begrünte,… Granada – zum Schluss keine abschließenden Gedanken weiterlesen
Granada – Vorzeigestadt der spanischen Kolonialherren
Bin zu kaputt zum Beschreiben. Abenddämmerung
Von Merida (Ometepe) nach Granada
Der Chickenbus kommt pünktlich um 8:45, umrundet mit dem Uhrzeiger den Madaras von 5 bis 11, fährt dann zuerst gegen den Uhrzeiger um den Conception von von 2 bis 10 (um auch Altagracia zu bedienen) und dann von 10 bis 8 im Uhrzeigersinn um den Conception nach Oyogalpa zum kleinen Fährhafen. Fahrtdauer gut 2 Stunden,… Von Merida (Ometepe) nach Granada weiterlesen
Ometepe – Vulcano Maderas
Um 8:00 h laufen Simon (65) und ich an der Finca Mystica los. Ich habe allen Ballast aus meinem Rucksack entfernt (Kamera, Fernglas, Powerbank, Insektenschutz, …), stattdessen aber zweieinhalb l Wasser, Bananen, ein Sandwich und ein Tshirt zum Wechseln auf dem Rücken.Wir queren rd. 40 Minuten am Fuße des Vulkans, passieren Bohnen- und Maisfelder, sehen… Ometepe – Vulcano Maderas weiterlesen
Ometepe – El Istian Wetlands
Die Wetlands des Rio El Istian sind das breitgefächerte Mündungsgebiet des Flusses El Istian, das während der Regenzeit vom Wasser Nicaraguasees überflutet wird und ein riesengroßes Biotop z.B. für Zugvögel aus Canada und den USA ist. Erst am Ende der Trockenzeit (im April) liegt dieses Biotop trocken.Mit dem 30jährigen Dani fahre ich im Zweierkayak zunächst… Ometepe – El Istian Wetlands weiterlesen
Ometepe – Cascada
Die Tour heute zum Wasserfall soll die Teststrecke sein für die Besteigung des Maderas Vulkans – so die Empfehlung von Heiro, der z.Zt. in der Finca Mystica den Boss vertritt. Wenn du das nicht schaffst, kannste die Vulkantour knicken – er hat es viel positiver ausgedrückt, aber das war schon die Botschaft.Bei schönstem Wetter laufe… Ometepe – Cascada weiterlesen
Ometepe – Finca Mystica – Spaziergang
Ometepe ist weltweit die einzige vulkanische Insel in einem Süßwassersee. Dabei handelt es sich – wie der Name es auch ausdrückt – sogar um zwei Vulkane. Maderas – erloschen – bis an die Spitze bewaldet, mit einem Kratersee auf der einen und Conception – aktiv (zuletzt 2010) – 1610 m hoch auf der anderen Seite.… Ometepe – Finca Mystica – Spaziergang weiterlesen
El Castillo – Abschied
Hab unruhig geschlafen und deshalb verbringe ich den Vormittag mit Planung und Buchung der weiteren Reise (es waren die vielen offenen Fragen, die mich in der Nacht beschäftigt haben). Das ist eine zähe Prozedur, weil es hier kein WLAN gibt und ich muss meiner CLARO Simkarte jeden Buchstaben und erst recht jedes Bild mit einer… El Castillo – Abschied weiterlesen
El Castillo
El Castillo heißt so, weil es seit dem 16. Jhdt als Festung am Rio San Juan existiert (die Ruine wird wiederaufgebaut). Der Rio San Juan hatte schon damals eine bedeutende Rolle, weil über ihn die Karibische See und damit der Atlantischen Ozean mit dem Pazifischen Ozean verbunden ist. Diese Verbindung der beiden Weltmeere haben sich… El Castillo weiterlesen
Nicaragua – Kulturschock
Eigentlich bin ich gut vorbereitet:Bin pünktlich um 8:00h am Busbahnhof von La Fortuna, der Bus in Ciudad Quesada nach Los Chiles fährt auch pünktlich, braucht aber statt der vorhergesagten 2 fast dreieinhalb Stunden – egal , aber anschließend ist die Planung für die Tonne.Der kurz vor der Grenze zugestiegene Geldwechsler (an der Grenze gibt es… Nicaragua – Kulturschock weiterlesen
Kleine Exkursion zum Rio Arenal
Heute morgen regnet es nicht. Hurra! Vielmehr strahlt die Sonne vom Himmel, so dass ich mich schon früh zum Rio Arenal aufmache.Den Vulkan bekomme ich trotzdem nicht vollständig zu sehen, kann zwar erkennen, wo er in der Landschaft steht, aber seinen oberen Teil behält er weiterhin hinter einer massiven Wolkendecke verborgen. Reyna, meine Gastgeberin, hat… Kleine Exkursion zum Rio Arenal weiterlesen
Fast bis zum Wasserfall bei La Fortuna
Den dritten Tag in Folge regnet es (fast) ohne Unterlass und ich bekomme El Arenal, den Vulkan, auch heute nicht zu sehen.Mit Regenschirm, Regenjacke (die ich später ausziehe, weil es warm genug ist), Regenschutz über dem Rucksack und meinen Goretex-Schuhen (die sind von gestern immer noch nass) bin ich rd. 5 Stunden unterwegs. Es ist… Fast bis zum Wasserfall bei La Fortuna weiterlesen
Ciudad Quesada
Ich bin nun eineinhalb Tage schon in La Fortuna und habe den Vukan (El Arenal), der vor den Toren der Stadt thront und wegen dem die vielen Touristen hierher kommen (sie kommen auch zum Zipplining, Canoeing, … vollständige todo-Liste s. Santa Elena – der Zirkus, die Preise und die Atmosphäre sind sehr ähnlich) noch nicht… Ciudad Quesada weiterlesen
Antizyklisch reisen – von Santa Elena nach La Fortuna
Der Jeep ist auf die Minute pünktlich und entpuppt sich als mittelgroßer Bus. Ich sei der einzige Fahrgast zum See, erklärt mir der freundliche Fahrer, Manuel, aber 14 Touristen würde er vom See zurück bringen nach Santa Elena. Es regnet ohne Unterlass und die Wolken hängen so tief, dass die Sicht auf ca. 30 Meter… Antizyklisch reisen – von Santa Elena nach La Fortuna weiterlesen
MonteVerde Wasserfall
Echtes Nebelwaldwetter heute am ersten Advent: es stürmt und regnet, die Regenwolken ziehen mit affenartiger Geschwindigkeit von den Bergkämmen bis ins Dorf hinunter, sodass ich bis 8:00h gemütlich weiter schlafe. Gegen 10:00h kommt die Sonne raus und ich mache mich auf den (kurzen) Weg zum Wasserfall. Dabei ändern sich die Wetterverhältnisse aufgrund des starken Windes… MonteVerde Wasserfall weiterlesen
MonteVerde Nebelwald Reservat
Elvin nimmt mich kurz nach 7:00 h die 5 km zum Reservat in seinem Jeep mit. Kurzer Gesundheitscheck (Temperaturmessen), Ticket kaufen (25 USD), kurz warten auf das belgische Pärchen, dessen Führung ich mich anschließen darf – und dann gehts los. Gut zweieinhalb Stunden sind wir (eingepackt in Fleece und Regenjacke, denn es ist feucht und… MonteVerde Nebelwald Reservat weiterlesen
Santa Elena – MonteVerde
Monteverde ist eins der Topreservate in Costa Rica. Santa Elena (auf rd. 1400 m) ist das Dorf – oder besser gesagt: der Rummelplatz, von dem aus die Exkursionen in das Nebelwaldschutzgebiet unternommen werden. Die Preise hier in den Cafes und Restaurants (und auch in den Supermärkten) sind mindestens doppelt so hoch wie in den Dörfern… Santa Elena – MonteVerde weiterlesen
Pelikane und Geier im Fischerhafen von Puntarenas
Meinen Ruhetag heute hänge ich hauptsächlich in dem kleinen Fischerhafen an der Nordseite der Halbinsel von Puntarenas ab.Für die riesigen Pelikane und Geier ist der Tisch hier regelmäßig reichlich gedeckt, denn die nicht verwertbaren Fischabfälle werden von den Fischern und Händlern an dieser Stelle ins Meer geworfen. Über dieser hohlen Gasse müssen sie kommen ……… Pelikane und Geier im Fischerhafen von Puntarenas weiterlesen
Mit der Fähre nach Paquera
Die heutige Geschichte ist ganz schnell erzählt: Jeweils 80 gemütliche und eindrucksvolle Minuten auf dem großen Fährschiff (pro Richtung umgerechnet 1,05€).Eine teils nervige (wegen der Motorräder und Autos) 5km Wanderung entlang der Straße von Puerto Paquera nach Paquera.Lecker Kaffee und Naturales Tamarindo im schattigen Dorfcafé.Eine teils nervige (wegen der Motorräder und Autos) 5km Wanderung entlang… Mit der Fähre nach Paquera weiterlesen
Manuel Antonio Nationalpark
Das www rät Touristen, den Nationalpark am Wochenende nicht zu besuchen (weil viele Einheimische, die übrigens nur einen winzigen Bruchteil der 18 USD Eintrittsgeld zahlen, dann im Park sind), man soll, um Wartezeiten beim Eintritt zu vermeiden, frühzeitig da sein (der Park öffnet um 7:00 h und schließt um 16:00h) und man soll seine Eintrittskarte… Manuel Antonio Nationalpark weiterlesen
Ich bin wieder online -leider!
Nach 5 Tagen im Dschungel bei Irena und Matthias in dem Dorf Sinai (südöstlich von Palmar Norte) bin ich heute mit dem Bus an der Küste entlang Richtung Norden nach Quepos gefahren – und habe wieder eine Verbindung ins www.Das ist auf der einen Seite ganz großartig, weil ich mich wieder an die Heimat angebunden… Ich bin wieder online -leider! weiterlesen
Tief im Dschungel – zu Gast bei Irena und Matthias
Nachdem ich mich in einer der Facebook Backpackergruppen als Seniorbackpacker mit meinen Vorlieben für Natur, Kultur und dem einfachen Leben auf dem Land geoutet habe, hat Irena mich kontaktiert und zu sich eingeladen. Irena aus Hamburg hat mal für die Lufthansa gearbeitet und als Lichtdesignerin bei diversen Filmproduktionen ihr Geld verdient. Vor vielen Jahren bereits… Tief im Dschungel – zu Gast bei Irena und Matthias weiterlesen
Miravalles
Obwohl ich heute wieder sehr früh unterwegs bin, schaffe ich die geplante Tour nicht, weil ich schlecht vorbereitet bin: den knapp 5 km langen Weg bis zum eigentlichen Einstieg zur Wanderung habe ich nicht realistisch eingeschätzt. Und eben dieser Weg quer durch die Stadt und danach entlang einer gut befahrenen Ausfallstraße bei Knallesonne macht mir… Miravalles weiterlesen
Waschtag
Die Luftfeuchtigkeit hier ist so hoch, dass das Wäschetrocknen zur Herausforderung wird.Schon kurz nach 7 Uhr schmeiße ich die Maschine an – mit einem bisschen schlechten Gewissen, weil sie doch ne Menge Krach macht. Ich weiß nicht, ob die Zirkusleute, die mir großzügig ihr Waschpulver zur Benutzung frei gegeben haben, davon wach werden. Aber als… Waschtag weiterlesen
CasaMango in San Isidro
Seit gestern bin ich zu Gast in der CasaMango am Rande von San Isidro. Oscar (ungefähr in meinem Alter), der mit seiner Frau Mayi die CasaMango betreibt, hat mich nach meiner Ankunft fast eine Stunde lang auf seinem wunderschönen Anwesen herumgeführt und mir mit Begeisterung jeden Baum und Strauch und jedes der 7 Gästezimmer erklärt… CasaMango in San Isidro weiterlesen
San Jose – die Hauptstadt
Die allermeisten Costa Rica Touristen kommen mit dem Flugzeug in San José an, verbringen aber meist nur eine Nacht hier, um sich so schnell wie möglich per 4WD-Mietwagen auf die geplante Rundreise zu begeben. Wenn man nur eine begrenzte Zeit für eine Urlaubsreise in Costa Rica zur Verfügung hat, macht das auch Sinn, denn die… San Jose – die Hauptstadt weiterlesen
Zentralamerika 04.11.2021 – 05.02.2022
Als ich auf dem Weg zum Bahnhof dem Busfahrer beim Einstieg in den SB92 an der Josefstraße einen guten Morgen wünsche, zeigt er keinerlei Reaktion. Busfahrer in San Jose fallen mir zwar nicht um den Hals und verneigen sich auch nicht ehrfürchtig, wenn ich zusteige, aber es ist hier einfach das Normalste der Welt, dass… Zentralamerika 04.11.2021 – 05.02.2022 weiterlesen
Ein letztes Mal Playa – Arure – Playa
… aber der Rückweg hält für mich und diese Vierbeiner auf dem Catwalk zum Teil dichte Wolkenfelder bereit Auch der Weg über den La Merica Höhenrücken wirkt durch die schnell ziehenden Wolkenfelder gespenstisch Wie schön, dass unten in Playa die Sonne wieder lacht …
La Calera
Eigentlich will ich über La Merica nach Arure laufen, im El Jape einen Leche Leche trinken und dann auf dem Steilküstenweg über den den Zauberbaum wieder zurück. Als ich nach gut einer Stunde Aufstieg die Hochebene erreiche, sehe ich über Arure schwarze Wolken hängen. Entgegenkommende Wanderer bestätigen mir das Regenwetter bei Arure.Deshalb entscheide ich mich… La Calera weiterlesen
von Arure nach Vallehermoso
Ich nehme den 11 Uhr Bus bis Arure. Gegen 11:30h starte ich meine Wanderung, von der ich weiß, dass sie rund 14 km lang ist, an Epina vorbei führt und in Vallehermoso endet. Dort muss ich den letzten Bus um 17:00h zurück ins Valle Gran Rey kriegen. Das Wetter ist optimal: Sonne und Wolken wechseln… von Arure nach Vallehermoso weiterlesen
Chipude
Das Bergdorf Chipude ist ziemlich genau 6 Kilometer Luftlinie von La Playa, meiner Homebase an der Küste, entfernt. Der Bus, den ich um 13:00 h nehme, braucht etwas mehr als eine Stunde, um mich dorthin zu bringen. Allein um sich bis oben nach Arure über die Serpentinen und die 2 Tunnel hochzuquälen, braucht der Bus… Chipude weiterlesen
Regentag
Irre, wie schnell sich die Wetterlage hier und heute verändert
Vallehermoso
In gut einstündiger Fahrt bringt mich die Linie 8 am späten Vormittag nach Vallehermoso, dem „lieblichen Tal“ im Norden der Insel. Bis in die 60er Jahre war das Dorf mit seiner Verladestation im Hafen eine wirtschaftlich bedeutende Gemeinde auf La Gomera (viele Gebäude im Ortskern zeugen von ehemaligem Reichtum), inzwischen ist es ein hübsches, verschlafenes… Vallehermoso weiterlesen
Arure_La Merica_La Playa
Der heftige Sturm, der seit Donnerstagabend das Wetter im Valle Gran Rey beherrscht, beschert heute morgen gefallene Temperaturen (Jacke nötig), ab und zu einen Regenschauer und imposante Wellen- und Wolkenbildung. Ich nehme den 11:00 Uhr Bus (Linie 8 nach Vallehermoso) und steige in Arure bei Pladderregen aus. Zum ersten Male schleppe ich sowohl die Drohne… Arure_La Merica_La Playa weiterlesen
MountainbikeTour
Zu viert sind wir heute unterwegs: Andreas aus Hannover, Manfred, der Österreicher, aus Bregenz am Bodensee, ich und Peter, unser Guide, der gomera-bikes.com erst Ende Juni übernommen hat. Peter leidet natürlich sehr unter den coronabedingt eingebrochenen Touristenzahlen, strotzt aber nur so vor Optimismus, kennt Gomera in- und auswendig, weil er schon lange auf der Insel… MountainbikeTour weiterlesen
El Cercado, zum Zweiten (mit Drohne)
Heute bringt mich der 13:00 Uhr Bus ohne Straßensperrung nach El Cercado. Die geplanten Droneshots gestalten sich schwieriger als gedacht. Zum einen wegen des Zeitaufwandes. Ich habe (um 14:00h in El Cercado gestartet) rd. 12 Streckenkilometer und gut 1000 Höhenmeter in teilweise sehr schwierigem Gelände vor mir. Auch für einen nur kurzen Flug muss ich… El Cercado, zum Zweiten (mit Drohne) weiterlesen
Ein SüdOstAsienTag
Warum ich u.a. so gerne als Alleinreisender in Südostasien bin? Ich gehe morgens mit einem bestimmten Plan aus dem Haus. Dann passieren aber so viele unvorhergesehene Dinge, dass ich all meine Pläne über den Haufen werfe – und am Ende des Tages bin ich voller Eindrücke und glücklich und zufrieden. Fast so ergeht es mir… Ein SüdOstAsienTag weiterlesen
Lorbeerwald – Garajonay Nationalpark
Mit Sergios Taxi Taxi fahre ich gegen 10:00 nach Arure, um von dort aus zu einer kleinen Rundwanderung im Garajonay Nationalpark zu starten.Der Reiseführer empfiehlt, eine wärmende Jacke und Regenschutz mitzunehmen, weil sich der als Vogelschutzgebiet und von der UNESCO als Weltkulturerbe ausgewiesene Nebelwald sich im zentralen Hochland Gomeras zwischen 800 und 1487 m ü.… Lorbeerwald – Garajonay Nationalpark weiterlesen
El Cercado
Taguluche
Sergio bringt mich mit seinem Großraumtaxi nach Arure (es gibt nur einen Bus morgens – leider fährt der schon um 8:00, die Sonne kommt erst 2 Stunden später über die Berge). Für den Rundwanderweg (Abstieg nach Taguluche und Aufstieg zurück nach Arure) mit seinen gut 800 Höhenmetern benötige ich rund 5 Stunden. Besonders im oberen… Taguluche weiterlesen
Arure über die La-Merica-Hochebene und zurück
Der Einstieg in den Barranco beginnt oberhalb von Calera
Spaziergang über Vueltas zur Schweinebucht
Zur Regeneration gibt es am 2. Tag nur einen gemütlichen Spaziergang bis ans andere Ende der Bucht.
Über El Guro zum Wasserfall im Barranco de Arure
Meine erste Wanderung – im Reiseführer beschrieben als „überwiegend einfache Streckenwanderung, im Barranco (Schlucht) teilweise Trittsicherheit erforderlich, 7,8 km, 4 Std.“ – fordert mich total! Der Aufstieg nach El Guro über Straße und Piste ist zwar anstrengend bei 25° aber vollkommen easy. Vom Einstieg in die Schlucht an jedoch wandelt sich die „einfache Streckenwanderung“ für… Über El Guro zum Wasserfall im Barranco de Arure weiterlesen
Bangkok – auf ein Wiedersehen
Plötzlich geht alles ganz schnell. Auf der entspannten Zugfahrt von Prachuap Khiri Khan nach Bangkok fühle ich mich hin- und hergerissen. Einerseits hätte ich es gut noch ein paar Tage am Strand und in der kleinen Stadt ausgehalten, andererseits freue ich mich darauf, nach Hause zu kommen.Bangkok ist wie immer laut, hektisch und dreckig. Vom… Bangkok – auf ein Wiedersehen weiterlesen
Prachuap Khiri Khan – Affentheater II
Nach meiner Radtour in den südlichen Teil der Bucht wird es Zeit zu differenzieren:während das Affentheater auf dem Khao Chong Krajok (das ist der Karstberg mit dem Wat Thammaikaram) von Makaken veranstaltet wird (sie leben in großen, hierachisch strukturierten, männergeführten Horden zusammen, verhalten sich den Touristen gegenüber sehr fordernd, respektlos, teils aggressiv, …) treffe ich… Prachuap Khiri Khan – Affentheater II weiterlesen
Prachuap Khiri Khan – Affentheater
pay now – eat tomorrow
wenigstens ein klein bisschen witzig der Spruch des Animateurs vor dem Father Ted’s – Irish Pub and Staek House, aber stellvertretend für alle Läden in der großen Altstadt von Hua Hin: man macht keinen Schritt ohne zum Konsum von Essen, Trinken, Massage, Sex, maßgeschneiderter Kleidung, Reiseandenken, … aufgefordert zu werden Der kilometerlange, feinsandige Strand ist… pay now – eat tomorrow weiterlesen
Phetchaburi – Golden Buddha & Tham Pathun
Als ich zusammen mit Ulla vor einigen Jahren auf dem 120 m hohen Hügel Khoa Bandai It stand, war der Kollege hier noch eingerüstet und betongrau. Heute ertrahlt die riesige Buddhafigur in goldenem Glanz Unterhalb des Zugangs zum Golden Buddha befindet sich eine weitere Höhle mit mehr als 40 verschiedenen Buddhafiguren Rotzfrech wie eh und… Phetchaburi – Golden Buddha & Tham Pathun weiterlesen