Heute ist Donnerstag, der 24. November 2022 und – obwohl ich bereits letzten Sonntag in Bangkok gelandet bin – komme ichinzwischen langsam aber sicher in Zeit und Raum an.Ich bin hier im Tamarind Guesthouse, einem kleinen Paradies mit tollen, herzlichen Gastgebern, super gelegen ganz in der Nähe des Nightmarkets und des Historical Parks. Mein Flug… Ayutthaya weiterlesen
RuhrAuen – Herbstspaziergang
Eigentlich ist es bedrohlich: dieser Oktober ist viel zu warm. Mit Temperaturen um die 20 Grad liegen wir rund 10 Grad höher als der Normalwert. Wunderbares Wetter für einen Spaziergang.
Namche Bazar – Gokyo – Everest Basecamp – Lukla by Helicopter
Bei Kaiserwetter verabschieden wir uns von Namche Bazar. Wir sind total aufgeregt und freuen uns auf unseren Himalaya Rundflug. Der Flug, der knapp eine Stunde dauert, wird uns unsere Trekkingroute nach Gokyo aus der Vogelperspektive erleben lassen, dann nach Osten zum Everest Basislager führen und schließlich wieder nach Süden, um uns in Lukla zu entlassen.… Namche Bazar – Gokyo – Everest Basecamp – Lukla by Helicopter weiterlesen
Namche Bazar
Heute schließt sich der „Kreis“ – wir kehren zurück nach Namche Bazaar, von wo aus wir vor genau 14 Tagen zum Gokyo Trek aufgebrochen sind. In knapp zwei Stunden legen wir – wieder bei schönstem Wetter – die heutigen viereinhalb Kilometer zurück. Ein letztes Selfie mit den beiden Großen (Everest und Lhotse) hinten links. Und… Namche Bazar weiterlesen
Kyangjuma
Auf unserer vorletzten Etappe verlieren wir auf einer Länge von gut 6 Kilometern mehr als 500 Höhenmeter und übernachten in Kyangjuma (3295m) Wunderschönes Wetter begleitet uns den ganzen Tag. Wir steigen zunächst wieder zum Kloster Tengboche auf und genießen noch einmal die wuselige aber absolut friedliche Athmosphäre und den traumhaften Blick auf die verschneiten Gipfel… Kyangjuma weiterlesen
Deboche
Es gibt aus technischen Gründen keine Trackingdaten vom Weg nach Deboche. Wir übernachten – Klaus‘ spontaner Entscheidung sei Dank – in einer First-Class-Lodge rund zwei Kilometer vor dem Kloster Tengboche. Die Lodge ist ganz neu, verfügt über geräumige Zimmer mit sehr guter Ausstattung (Heizdecken in den Betten!!!), gediegenen Komfort und super Essen. Das Wetter ist… Deboche weiterlesen
Pangboche
Heute verlieren wir keine Höhe. Pangboche liegt auf 3985m.Obwohl wir zwei Übernachtungen in Pangboche haben (ein Ruhetag wäre wohl nicht nötig, aber Klaus hatte einen weiteren Reservetag eingeplant), habe ich kaum Erinnerungen und auch nicht viele Fotos. Ich erinnere mich schwach an einen kleinen Rundgang zu einem Monastary, an dem Fritz, Yvonne und ich teilnehmen,… Pangboche weiterlesen
Phortse
Unser heutiger Weg nach Phortse (3840m) ist mit knapp 5 km nicht weit, hat es aber dennoch in sich, weil wir den Dudh Koshi überqueren, d.h. wir müssen zum Fluss tief hinab- und auf der anderen Seite der Brücke nach Phortse wieder aufsteigen. Wir begleiten den Dudh Koshi, der vom Ngozumpagletscher östlich von den Gokyo… Phortse weiterlesen
Dole
Klaus und Christine sind wieder wohlauf und haben sich gestern bereits auf den Weg nach Dole (4038) gemacht. Dorthin wollen wir heute auch. Auf den gut 12 km verlieren wir rund 800 Höhenmeter. Von Lhakpas und Nimas Familienmitgliedern, die in Gokyo mehrere Hotels und Lodges betreiben, werden wir herzlich verabschiedet.Das z. Zt. größte Hotel von… Dole weiterlesen
Gokyo Ri
Der (Vor)Gipfel des Gokyo Ri ist mit seinen 5357 m der höchste Punkt unseres Trekkings.Als wir am Morgen den steilen aber einfachen Aufstieg, der knapp 3 Stunden dauern wird, beginnen, ist der Himmel wolkenlos und die Sicht perfekt. Wir haben noch nicht einmal die Hälfte der Strecke hinter uns gebracht, als die Wolken wie eine… Gokyo Ri weiterlesen
Gokyo
Christine geht es noch nicht besser und so entscheidet Klaus, zur Erholung mit seiner Frau in Machhermo zu bleiben und schickt uns mit Mingma auf die nördlichste Etappe nach Gokyo. Wir starten auf 4400 m und erreichen Gokyo (4800 m) nach rund siebeneinhalb Kilometer Wanderung. Auf dem letzten Drittel des Weges kommt uns ein Mann… Gokyo weiterlesen
Machhermo
Am nächsten Morgen (6.4.22) ist wieder wunderbares Wetter. Erst jetzt können wir wahrnehmen, in welch grandioser Umgebung wir übernachtet haben. Wie Klaus genießen wir alle die wärmenden Sonnenstrahlen. Wir starten in rund 4100 m Höhe, unser knapp sechs Kilometer langer Weg bringt uns nach Machermo in 4400 m Höhe.Unterwegs bieten sich spektakuläre Aussichten. Irgendwo können… Machhermo weiterlesen
Dole
Wir haben wunderschönes Wetter am Vormittag. Unser Weg heute ist „nur“ dreieinhalb km lang. Wir starten in Phortse Tenga auf einer Höhe von rund 3900 m, haben auf unserem Weg nach Dole insgesamt 442 Höhenmeter bergauf und 67 Höhenmeter bergab zu überwinden. Wir übernachten in Dole auf einer Höhe von rund 4100 m. Heute erreichen… Dole weiterlesen
Phortse Tenga
Wir haben wunderschönes Wetter bis in den Nachmittag hinein. Unser Weg heute ist gut 5 km lang. Wir starten in Khumjung auf einer Höhe von 3579 m, haben auf unserem Weg nach Phortse Tenga insgesamt 335 Höhenmeter bergauf und 481 Höhenmeter bergab zu überwinden. Wir übernachten in Phortse Tenga auf einer Höhe von 3921 m.… Phortse Tenga weiterlesen
Khumjung
Ich hatte vor dieser Reise nicht die geringste Vorstellung davon, was es bedeutet, in Höhenlagen über 3500m Anstrengungen zu vollbringen. Der Luftdruck – und damit die Sauerstoffmenge in der Luft – ist so gering, dass die Versorgung des Körpers mit ausreichend Sauerstoff ungleich schwieriger ist als in unseren gewohnten Höhenlagen. Das können auch die Akklimatisierungsphasen… Khumjung weiterlesen
Namche Bazar
Nach einem kurzen Flug mit dem Heli liegt Namche Bazar vor uns auf rund 3400 m. Der Ort gilt als das Eingangstor zum Hoch-Himalaya, weil nahezu jede Trekkingtour über Namche Bazar führt. Ebenfalls ist es das Verwaltungs- und Versorgungszentrum (der Name verrät es) der gesamten Khumburegion. Es gibt zahlreiche Unterkünfte, Cafés, Restaurants und jede Menge… Namche Bazar weiterlesen
Lukla
Sowohl vor Beginn unseres Trekkings als auch danach verbringen wir mehrere Tage in Lukla. Zum einen natürlich zu Beginn um uns eine erste Anpassung an die (noch moderate) Höhe von 2800 m zu gewährleisten. Insbesondere aber, weil Klaus und Christine ihre „Familie“ hier haben. Nima (Sie spricht tatsächlich ein wenig deutsch und redet Christine ab… Lukla weiterlesen
Lukla Airport
Am 29. März fliegen wir vom National Airport Kathmandu mit einer kleinen zweimotorigen Propellermaschine innerhalb von ca. 45 Minuten nach Lukla. Lukla gilt als einer der gefährlichsten Flugplätze der Welt, weil seine stark geneigte Start- und Landebahn extrem kurz und an beiden Seiten begrenzt ist, so dass ein Durchstarten in einem Notfall nicht möglich ist.Flugverkehr… Lukla Airport weiterlesen
Kathmandu
Es ist heiß in Kathmandu und laut und wuselig. Es scheint keinen Stillstand, keine Stille zu geben.Wir sind in einem tollen Hotel (Holy Himalaya) im touristischen Viertel der Altstadt untergebracht und machen selbstverständlichen Gebrauch von den Dingen, von denen ich noch nicht weiß, dass ich sie in den kommenden drei Wochen vermissen werde: – elektrischer… Kathmandu weiterlesen
Final Birdwatching from the Hängematte
Um mich zu verabschieden, sind sie alle noch mal angetreten Wenn Bunthörnchen auftaucht, macht man besser mal ’nen Abflug Yiguirro (Gilb- oder Schlichtdrossel) der Nationalvogel Costa Ricas Diesen schönen Vogel habe ich vorher noch nicht gesehen. Meine Papaya lockt ihn
Birdwatching 2
Bin heute Vormittag noch einmal kurz bei Randals Vogelbeobachtungsstation, weil ich mit dem Stativ und Fernauslöser näher an die Tiere ran will. Klappt aber nicht richtig, wegen der Geländeform. Randal ist nicht da und ich habe eigentlich gar keine Lust hier zu sein, weil gestern der 3 Monate junge Dackel (mit dem ich bisher viel… Birdwatching 2 weiterlesen
Birdwatching from the Hängematte
Nachdem ich gestern beim Versuch, Vögel auf dem Futterplatz bei meiner Terrasse zu fotografieren,aufgrund technischer Probleme ca. 5 Stunden in den Teich gesetzt habe, funktioniert mein Setting heute einwandfrei, und die Models zieren sich auch nicht. Die Schwierigkeit bei der Verbindung der Kamera mit meinem Smartphone per WiFi besteht in der Zeitverzögerung zwischen dem Drücken… Birdwatching from the Hängematte weiterlesen
Naturreservat Braulio Carrillo
Randal, Schwager von Rocio und Edgar, betreibt nicht nur die Vogelbeobachtungsstation hier nebenan (s. Birdwatching, 28.01.22), er ist auch Guide für Touren durch das Braulio Carrillo Naturreservat.Seine Tour heute führt eine 12köpfige Freundesgruppe aus San José zu zwei Wasserfällen im Park. Rocio und ich schließen uns der Gruppe – hauptsächlich Pärchen, alle knapp unter 60,… Naturreservat Braulio Carrillo weiterlesen
Birdwatching
Jungle House
Meine letzte Station befindet sich da. wo die Straße Nr. 4 den Rio San José überquert – 17 km nordwestlich von Guápiles. Auf einem riesengroßen Gartengrundstück haben Rocio (gespr. Rrrrossio) und Edgar zwei kleine Häuser gebaut. Das eine bewohnen sie, das andere für 8 Tage ich. Es gibt fußläufig 2 Pulparias (Lebensmittelläden) und 2 Sodas… Jungle House weiterlesen
Tschüss, Cahuita …
… du bist ein tolles Fleckchen Erde …
Cahuita National Park – großer Spaziergang
shinrin-yoku (jap. Waldbaden) im Dschungel entlang der Karibikküste – ist nicht zu toppen, oder?! Waschbären sieht man an den schmalen Stränden zuhauf. Sie stromern an der Waldkante entlang und suchen nach herren- bzw. frauenlosen Rucksäcken und Taschen. Sie klauen keine Wertgegenstände, sondern Fressalien, die die Badenden unerlaubterweise (am Eingang werden die Rucksäcke zumindest nach Plastikverpackungen… Cahuita National Park – großer Spaziergang weiterlesen
kleiner Strandspaziergang
zu früh gefreut – hab wieder Husten und schlechte Laune – selbstverordnete Quarantäne ist wieder angesagt Drei Handyfotos, die meine Situation symbolisieren
Punta Cahuita
Das Wichtigste zuerst: Ich kann mich auf mein Körpergefühl – was Gesundheit betrifft – immer noch verlassen! Seit heute Morgen sind die Symptome, die mich nun 9 Tage lang begleitet haben (und zugegebenermaßen eine gewisse Nähe zur Covid Infektion aufweisen), beinahe vollständig verschwunden, und ich fühle mich wieder gesund und munter und bin erleichtert.Meinen heutigen… Punta Cahuita weiterlesen
Geht doch!
Die ungemein freundliche und herzliche ältere Dame auf dem Nachbargrundstück sieht mir meine Verzweiflung an und beruhigt mich in einem lustigen englisch-spanisch Kauderwelsch: das seien doch Jenny`s Cabinas, schwer zu finden, direkt am Meer, viele Gäste kämen erst mal hier her, da gäbs wohl irgendwo einen Fehler.Nachdem ich mich mit einem Kaffee von dem Schrecken… Geht doch! weiterlesen
Der Fluch der Karibik
Teil 1Frühstück, Packen und Abschied von meiner Hütte – routiniertBusfahrt von La Virgen nach Porto Viejo Sarapiqui – easy (30 Minuten)Busfahrt von Porto Viejo nach Guapiles – auch easy (90 Minuten)Kaffee und Eis am Busbahnhof und Umsteigen in den superkomfortablen Doppelstock Expresso Bus nach Limon – sehr easy (150 Minuten)Williams Taxifahrt zu meinem Apartment –… Der Fluch der Karibik weiterlesen
La Virgen – kleiner Spaziergang
Auf meinem kleinen Spaziergang zur Brücke über den Rio Sarapiqui am anderen Ende der Stadt fotografiere ich diesen unspektakulären, freistehenden Baum (Titelbild) – einmal wegen des Raubvogels, der trotz meiner inständigen Bitten, sich majestätisch in die Lüfte zu erheben, minutenlang bräsig auf dem Ast hocken bleibt, zum anderen, weil man an ihm ganz gut sehen… La Virgen – kleiner Spaziergang weiterlesen
Dave&Dave’s Nature Park
Ich bin echt angeschlagen: hab vorgestern per Mail den Termin für die Tour bei den Daves auf Samstag 10:00h gelegt und bin heute hingelatscht in der festen Überzeugung, dass heute Samstag ist. Die beiden haben sich überhaupt nichts anmerken lassen, ich habe eine exklusive Privat Tour bekommen und erst als der Laptop mir vorhin verklickerte,… Dave&Dave’s Nature Park weiterlesen
La Virgen – Tirimbina Reserve – Chocolate Tour
William – mit Unterstützung durch seinen Assistenten Giovani („He’s not Italian, haha!“) – macht einen richtig guten Job! In ausgezeichnetem Englisch erklärt er uns (2 alte britische organisiert reisende Pärchen, 1 german senior solo backpacker) mit sehr viel Herzblut, Fachwissen und Humor alles, was man über Kakao bzw. Schokolade wissen muss. Die Pflanze, die aufgrund… La Virgen – Tirimbina Reserve – Chocolate Tour weiterlesen
La Virgen – Reserva Biológica Tirimbina
Am Montag Tranfer mit Ticabus (30 USD) von Managua nach San José in knapp 12 Stunden (davon 2 X 30 min. Pause und gefühlt 2 Stunden Grenzprozeduren) – der Bus klimatisiert und bequem.Übernachtung im Hotel nahe dem Ticabus Busterminal.Am Dienstag Simkartenkauf (Koelbi), Fahrt mit Uber zum Gran Terminal de Carebenos, Busfahrt nach Puerto Viejo de… La Virgen – Reserva Biológica Tirimbina weiterlesen
Managua – die gebeutelte Hauptstadt
Auf meinem knapp 15 km langen Spaziergang quer durch die Stadt zum Ufer des Managua Sees und zurück sind mir total vermüllte Straßen und Plätze, mit Stacheldrahtrollen, Eisengittern und Glasscherben verbarrikadierte Gebäude und Grundstücke und jede Menge schwerbewaffneter Soldaten und Polizisten in Erinnerung geblieben. Ich bin mir sicher, dass es auch ein anderes, schöneres, lebenswerteres… Managua – die gebeutelte Hauptstadt weiterlesen
Revolutionsmuseum
Wilber ist in den 60er Jahren ein Jahr lang in Leipzig von der DDR zum Widerstandskämpfer ausgebildet worden, hat den bewaffneten Kampf gegen die Somoza-Diktatur überlebt, spricht sehr gut Englisch und führt mich heute durch das Museum. Das Museumsgebäude aus dem 19. Jhdt. (ursprünglich als Telegrafenamt gebaut, aber auch genutzt als Schulgebäude, Rathaus, Revolutionszentrale) steht… Revolutionsmuseum weiterlesen
Kirche, Kathedrale, Kunstsammlung
Von der Abendstimmung an der El Calvario, einer von den 19 Kirchen in Leon, mit Blick auf die Kathedrale Perspektivwechsel am nächsten Vormittag vom Dach der Kathedrale u.a. auf El Calvario in der Morgensonne. Die meiste Zeit des Tages aber verbringe ich heute in der Kunstsammlung Ortiz-Gurdian, der bedeutendste Kunstsammlung Nicaraguas. Das Museum, das, in… Kirche, Kathedrale, Kunstsammlung weiterlesen
Leon – dem Glücklichen schlägt keine Stunde
Vier Tage – bis heute habe ich gebucht bei Dona Martha und ihrer Tochter Lydia – bin ich jetzt in Leon und werde wohl noch ein Weilchen bleiben. Den Jahreswechsel hab ich verschlafen und die Tage hier verlaufen nach einem Muster (Frühstück im Innenhof – herumstreunen/besichtigen und irgendwo im Schatten einen Cappuccino trinken – Mittagspause… Leon – dem Glücklichen schlägt keine Stunde weiterlesen
Leon … alles so schön bunt hier
Am Silvestervormittag mache ich einen Spaziergang in den Südteil der Stadt zum Mercadito im Stadtteil Subtiaba.Gerade als ich das Haus verlassen will, kauft Marta, meine Vermieterin, Obst und Gemüse an der Haustür von vorbeiziehenden Straßenhändlerinnen. Die Häuser entlang der schnurgeraden Straßen haben zwar meist nur eine schmale Front zur Straße, gehen aber oft über mehrere… Leon … alles so schön bunt hier weiterlesen
Leon
Es ist knalleheiß hier in Leon (35°), das Problem ist, dass es nachts kaum abkühlt. Ich habe zwar eine Klimaanlage in meinem Zimmer, die macht aber solch einen Radau, dass die Strategie lautet: vor dem Schlafengehen auf 20° runterkühlen, ausschalten, schlafen.Leon gefällt mir auf den ersten Blick unheimlich gut. Ich wohne in einem alten Kolonialhaus… Leon weiterlesen
Esteli – Stadtspaziergang
Die Panamericana, ein System von Schnellstraßen, das von Alaska bis Feuerland auf einer Strecke von mehr als 25.000 Kilometern den Amerikanischen Kontinent fast lückenlos durchzieht, verläuft auch durch Esteli. Gemessen an den bombastischen Zuschreibungen dieses Verkehrsweges, geht es hier in Esteli eher gemächlich zu. Die Straße wird gesäumt von Tankstellen, Reparaturbetrieben aller Art, Geschäften, Einkaufszentren,… Esteli – Stadtspaziergang weiterlesen
Esculturas de Jalacate und Mirador Tiley
Dies sei ein Tagesprogramm, das ich auf eigene Faust durchführen kann, sagt mir Miguel von Treehuggers, nachdem er mir offenbarte, dass es zur Zeit überhaupt keine geführten Touren in Esteli gibt. Der einzige Bus dorthin geht um 6:30h. Rückfahrt 15:00h.Halb Sieben ist mir zu früh, ich nehme mir ausnahmsweise ein Einzeltaxi und bin kurz vor… Esculturas de Jalacate und Mirador Tiley weiterlesen
nur für´s Protokoll …
Matagalpa will mich nicht gehen lassen …… ich habe es überhaupt nicht eilig, die Casita Linda zu räumen, da der Bus nach Esteli alle halbe Stunde fährt. Als ich dann aber von einem Windstoß, der – als ich noch eben mein Zahnputzzeug aus dem kleinen Bad im HinterHinterHof holen will – die Tür zu meiner… nur für´s Protokoll … weiterlesen
von Matagalpa nach San Ramon – Weihnachtsspaziergang
Die erste Stunde beschert mir ein wenig Unwohlsein, weil es durch die (ärmeren) Vororte von Matagalpa geht und die Menschen auf meine Grüße überhaupt nicht oder (gefühlt) unwirsch reagieren.Die letzte Dreiviertelstunde ist auch nicht so prickelnd, weil ich – bereits platt, weil schon 15 km hinter mir liegen – in der KnalleMittagsSonne an einer relativ… von Matagalpa nach San Ramon – Weihnachtsspaziergang weiterlesen
Parque De Los Monos – wie kommt die Schwebebahn nach Matagalpa?
Affenpark (Parque de los monos) ist ein „Kinderbespaßungspark“, der im Norden von Matagalpa etwas außerhalb der Stadt gelegen ist. In diesem Park gibt es einige verschiedene bunte (Plastik)Spielplätze, Kinder können Bobbycarts, Kettcarts und Roller ausleihen, es gibt eine Menge Sitzgelegenheiten und natürlich einen Kiosk mit Erfrischungen und Süßigkeiten. Anfänglich hat es hier tatsächlich auch Affen… Parque De Los Monos – wie kommt die Schwebebahn nach Matagalpa? weiterlesen
Selva Negra – Schwarzwald
Der Chickenbus nimmt sich für die knapp 10 km vom Busterminal Matagalpa bis zum Abzweig zur Kaffefarm fast eine Stunde – zum einen hält er an jeder Milchkanne, um Leute ein- oder aussteigen zu lassen, zum anderen fährt er die von 675 m auf 1200 m ansteigende Strecke fast ausschließlich im ersten oder zweiten Gang… Selva Negra – Schwarzwald weiterlesen
Matagalpa – Ruhetag mit Kindheitserinnerungen
Puedes cortarme el pelo?, frage ich google-translator-sprach-bevollmächtigt den Mann, der im Friseurladen gerade den Besen schwingt.Claro!, ist seine eindeutige Antwort – und schon sitze ich vorm Spiegel und kann gerade noch Frau google übersetzen lassen: Aber nur ein klein wenig (höchstens 2 cm) abschneiden und etwas in Form bringen. Er nickt verständnisvoll und zeigt mir… Matagalpa – Ruhetag mit Kindheitserinnerungen weiterlesen
Matagalpa – Parque Natural Cerro Apante
Diese kleine Wanderung (8km, 450 hm) hab ich von wikiloc aus dem Netz. Bis heute Nachmittag habe ich noch gedacht, dass ich mit Hilfe von wikiloc (eine Plattform, die weltweit GPX-Tracks für alle möglichen Bewegungsformen bereit hält) eine große Auswahl an Wanderungen rund um Matagalpa habe. Bei genauerem Hinsehen stellt sich jetzt heraus, dass es… Matagalpa – Parque Natural Cerro Apante weiterlesen
Matagalpa
Es ist fast wie in Wuppertal hier – nur viel schöner! Matagalpa liegt auf ca. 700 m, an einem Fluss, der Ort dehnt sich auf die Berghänge aus. Hier wird Spitzenkaffee angebaut, der hauptsächlich nach Deutschland exportiert wird. Die Berge ringsrum erreichen eine Höhe von bis zu 1700 m. Die Fahrt hierher war im ersten… Matagalpa weiterlesen