Ein toller Tag bahnt sich an: Über die Nacht hat die Facebook-Backpacker-Community meine Fragen zum Grenzübergang nach Laos beantwortet:Ja, der Grenzübergang nach Houayxay ist geöffnetJa, ich bekomme dort ein Visum on arrivalJa, es fahren regelmäßig Busse von Chiang Rai nach Chiang Khong, die mich an der Freundschaftsbrücke (Grenzübergang) rauslassen Beim Frühstück mache ich Bekanntschaft mit… Pai – Mae Yen Wasserfall Wanderung weiterlesen
Pai
Heute Morgen ziehe ich nach vier Wochen in Treckingsandalen zum ersten Mal wieder geschlossene Schuhe an. Nicht nur, weil ich Mountainbiken will, sondern auch weil es recht frisch ist. Pai liegt auf knapp 500 m, der Himmel ist komplett bewölkt, mein Wetterdienst misst am Vormittag 16°C und sagt für den 4. Adventstag maximal 22°C voraus.… Pai weiterlesen
Abschied von Ten und Pat und deren Guesthouse auf dem Ökohof
Sechs Tage habe ich bei Ten und Pat (Pat ist der Kosenamen von Kanyaporn, der erwachsenen Tochter von Ten) im Mae Taeng District verbracht und die beiden haben mich nach allen Regeln der Kunst der ökologischen Gartenbaulandschaft, deren Produkte und deren Verarbeitung zu gaumenschmeichelnden Köstlichkeiten verwöhnt und haben es geschafft, meinen Aufenthalt mit ihrer unendlichen… Abschied von Ten und Pat und deren Guesthouse auf dem Ökohof weiterlesen
Wat Ban Den
Ten, die Seniorchefin hier auf der Ökofarm, behauptet, das Wat Ban Den gelte als das viertschönste Wat in Asien. Wie so etwas gemessen wird, welche Kriterien da gelten, hab ich nicht hinterfragt, sondern fahre heute an meinem letzten Tag in Mae Taeng einfach hin.Auf jeden Fall ist das Wat Ban Den eine relativ junge Tempelanlage,… Wat Ban Den weiterlesen
Mae Taeng District Landpartie
Erster Stopp auf meiner Landpartie, bei der es neben Landschaft und Leute schwerpunktmäßig nicht um Tempel sondern Elefanten geht, ist dann doch ein Tempel, das Wat Tin That. Von der Straße aus muss man mehr als 250 – von Naga, der göttlichen Schlange – gut bewachte Stufen erklimmen, hat dann aber einen guten Blick übers… Mae Taeng District Landpartie weiterlesen
Ruhetag
Kurz nach sechs geht die Sonne auf. Es ist noch richtig frisch und Frühtau hängt noch an Blättern und am Geländer. Frühstück und Abendessen sind dermaßen köstlich und opulent … … dass ich mich trotz geplantem Ruhetag ein wenig bewegen muss.Ich besuche drei Tempel in der unmittelbaren Umgebung. Alles so schön bunt hier, beim chinesischen… Ruhetag weiterlesen
Radtour zum Sri Lanna Nationalpark
Als ich heute nach einem fantastischen Frühstück … … zum Nationalpark aufbreche, ist der Himmel noch bewölkt, Morgendunst liegt über der Landschaft und die Temperaturen liegen knapp über 20°C. Nicht umsonst hat mein China-City-Kinder-Fahrrad eine Kettenschaltung, bei der zumindest 3 Gänge funktionieren: auf den gut 40 Kilometern heute mache ich knapp 500 Höhenmeter platt –… Radtour zum Sri Lanna Nationalpark weiterlesen
Ferien auf dem (Öko)Bauernhof …
… habe ich nach dem ersten Großstadtschock in ChiangMai gebucht. Allerdings nicht ganz so spontan, wie es sich anhört. Bei meinen Vorbereitungsrecherchen zuhause nach alternativen Zielen in der ChiangMaiRegion, hatte ich dieses Airbnb („A Garden Home among fruit trees, herbs and veggies“) bereits zu den Favouriten abgelegt. Nicht nur, dass die Rahmenbedingungen bei dieser Unterkunft… Ferien auf dem (Öko)Bauernhof … weiterlesen
Chiang Mai – zweiter Tag
Nachdem ich mir vorgenommen habe, mich auf Chiang Mai einzulassen, genieße ich tatsächlich einen schönen Samstag. Es gibt nicht nur Kultur, sondern auch köstliches Essen (auch auf dem NightFoodMarket) und eine Fußmassage
ChiangMai
Als ich am Donnerstagmittag in ChiangMai ankomme, ist meine Enttäuschung zunächst recht groß: Am Freitag aber sieht die Welt schon wieder ganz anders aus.Als erstes buche ich mir ab Sonntag Ferien auf dem (Bio)Bauernhof und mache mich nach einem guten Frühstück auf die Suche nach den schönen Seiten ChiangMais Mit seinem goldenen Chedi und den… ChiangMai weiterlesen
Lampang – mit dem Fahrrad unterwegs
Mit dem China-City-Kinder-Fahrrad habe ich einen anstrengenden, aber wunderschönen Tag.Auf dem Weg zum sehr beliebten Wat Phra Tat Lampang Luang fahre ich den Wang River 20 Kilometer hinunter (und später auch wieder hinauf). Je mehr ich mich dem Kloster nähere, desto schwerer muss ich in die Pedalen treten, denn der Vorderreifen verliert stetig Luft. Als… Lampang – mit dem Fahrrad unterwegs weiterlesen
Lampang – zu Fuß unterwegs
Einen Zwei-Tage-Zwischenstopp gönne ich mir auf dem Weg nach Chiang Mai. Das Lada Guesthouse, das ich für drei Nächte gebucht habe, liegt mitten in der Altstadt, verleiht Fahrräder, macht leckeres Frühstück, hat einen kleinen Garten drumherum mit einigen Sitzmöglichkeiten und erinnert mich eher an eine Puppenstube, weil überall ganz viel Tinnef rumhängt und rumsteht. Das… Lampang – zu Fuß unterwegs weiterlesen
Ich verneige mich vor diesen tollen Menschen und bin froh und glücklich, dass ich hier sein darf – oder auch: Dat Glück is mit die Doofen
Die rd. fünfstündige Fahrt in dem modernen Reisebus (etwas zu kalte Klimaanlage, sehr bequeme Liegesitze, Versorgung mit Wasser, Snacks,… ) wird mir beinahe zum Verhängnis:Der Busterminal 2 von Phitsanulok ist ca. 5km außerhalb (der Bus fährt ja weiter nach ChangRai, kann also nicht weit weg von der Autobahn). Also nehme ich mir ein Taxi in… Ich verneige mich vor diesen tollen Menschen und bin froh und glücklich, dass ich hier sein darf – oder auch: Dat Glück is mit die Doofen weiterlesen
Zwischenstopp Khon Kaen
Christian (der Deutsche, der mit seinem thailändischen Mann, Suchin, das Moon River Resort betreibt) fährt mich zur Bushaltestelle an der Autobahn nach Norden. Nach langen Recherchen habe ich mich entschieden, nicht nach Nong Khai (schöner Ort am Mekong an der Grenze zu Laos) zu fahren, weil die Fahrt mit Öffentlichen am Mekong entlang Richtung ChiangMai… Zwischenstopp Khon Kaen weiterlesen
Land- und Bodenpartie
An meinem letzten Tag in Phimai schwinge ich mich noch einmal auf mein China-Kinder-Fahrrad und drehe eine weitere kleine (25km) Runde übers Land.Ich cruise entlang der abgesoffenen Reisfelder, versuche – wie schon so oft vergeblich – ein brauchbares Foto der weißen Reiher, die sich massenhaft auf frisch gepflügten Feldern aufhalten, zu schießen. Ich passiere hier… Land- und Bodenpartie weiterlesen
Zweite Phimai Landpartie
Nichts Spektakuläres heute auf meiner kleinen Tour mit dem Chinarad (21km).Nur zwei kleine Begegnungen, die veranschaulichen, wie schön es ist, in Thailand – auch – alleine unterwegs zu sein. Als ich mir Wat Doem – am Rande des Historical Parks – anschaue, spricht ein einheimischer Sechzigjähriger mich an und – weil ich ihm interessiert zuhöre… Zweite Phimai Landpartie weiterlesen
Von wegen Ruhetag
Ich müsse mir unbedingt Wat-BlaBlaBla anschauen … Und wenn ich früh aufstünde, würde sie mich dorthin mitnehmen, meint Phim, die Masseurin, die mich nach meiner Gewalttour mit dem Chinarad gestern mit ihrer Thaimassage wieder zum Leben erweckt. Wir starten um 7:00h an ihrem Laden in ihrem flammneuen Toyota. Sie würde mich rechtzeitig zum Frühstück zurück… Von wegen Ruhetag weiterlesen
Mun River Radtour
Meine heutige Radtour Mun River abwärts führt mich noch innerhalb des Stadtgebietes von Phimai nach Sai Nggam, einer Insel in einem Seitenarm des Mun Rivers. Auf mehreren Hundert Quadratmetern hat sich hier in 350 Jahren der Banyan Baum ausgebreitet. Ursprünglich siedelt er auf einem Wirtsbaum, bildet Luftwurzeln aus und breitet sich massenhaft aus, sobald seine… Mun River Radtour weiterlesen
Phimai
Für die rd. 270 km von Ayutthaya nach Phimai ist es eine Tagesreise: vier Stunden mit dem Zug, zwei Stunden Wartezeit am Busbahnhof in Nakhon Rachasima (Korat), zweieinhalb Stunden mit dem Bus nach Phimai. Die Kosten lächerlich gering (4.-€ für den Zug, 3,20 € für den Bus. Das teuerste sind beiden kurzen Fahrten mit dem… Phimai weiterlesen
AyutthayaAbschiedsBikeTour
Mit einem von der Größe her einigermaßen passenden Bike mache ich mich heute noch mal auf spontane Entdeckungstour.Einzig geplantes Ziel ist am Anfang noch einmal der liegende Buddha. Meine Blumen- und Räucherkerzenspende dort soll – so verspricht es mir die Verkäuferin – Glück und Gesundheit bringen – auch für einen Freund, nämlich für Rainer. Eigentlich… AyutthayaAbschiedsBikeTour weiterlesen
Die volle Dröhnung: Klimawandel, Pandemie und keine Hilfen
Am Mittwoch buche ich bei Ayutthaya Biking die geführte Radtour Colours of Ayutthaya.Obwohl ich die Gruppentour gebucht und mich darauf gefreut habe, bikefreudige Touristen kennen zu lernen, komme ich in den Genuss einer Privattour, denn ich bin der einzige Teilnehmer. Bett, mein Guide, ist ein ungemein freundlicher und herzlicher Mann um die 50 – leider… Die volle Dröhnung: Klimawandel, Pandemie und keine Hilfen weiterlesen
Ayutthaya
Heute ist Donnerstag, der 24. November 2022 und – obwohl ich bereits letzten Sonntag in Bangkok gelandet bin – komme ichinzwischen langsam aber sicher in Zeit und Raum an.Ich bin hier im Tamarind Guesthouse, einem kleinen Paradies mit tollen, herzlichen Gastgebern, super gelegen ganz in der Nähe des Nightmarkets und des Historical Parks. Mein Flug… Ayutthaya weiterlesen
RuhrAuen – Herbstspaziergang
Eigentlich ist es bedrohlich: dieser Oktober ist viel zu warm. Mit Temperaturen um die 20 Grad liegen wir rund 10 Grad höher als der Normalwert. Wunderbares Wetter für einen Spaziergang.
Namche Bazar – Gokyo – Everest Basecamp – Lukla by Helicopter
Bei Kaiserwetter verabschieden wir uns von Namche Bazar. Wir sind total aufgeregt und freuen uns auf unseren Himalaya Rundflug. Der Flug, der knapp eine Stunde dauert, wird uns unsere Trekkingroute nach Gokyo aus der Vogelperspektive erleben lassen, dann nach Osten zum Everest Basislager führen und schließlich wieder nach Süden, um uns in Lukla zu entlassen.… Namche Bazar – Gokyo – Everest Basecamp – Lukla by Helicopter weiterlesen
Namche Bazar
Heute schließt sich der „Kreis“ – wir kehren zurück nach Namche Bazaar, von wo aus wir vor genau 14 Tagen zum Gokyo Trek aufgebrochen sind. In knapp zwei Stunden legen wir – wieder bei schönstem Wetter – die heutigen viereinhalb Kilometer zurück. Ein letztes Selfie mit den beiden Großen (Everest und Lhotse) hinten links. Und… Namche Bazar weiterlesen
Kyangjuma
Auf unserer vorletzten Etappe verlieren wir auf einer Länge von gut 6 Kilometern mehr als 500 Höhenmeter und übernachten in Kyangjuma (3295m) Wunderschönes Wetter begleitet uns den ganzen Tag. Wir steigen zunächst wieder zum Kloster Tengboche auf und genießen noch einmal die wuselige aber absolut friedliche Athmosphäre und den traumhaften Blick auf die verschneiten Gipfel… Kyangjuma weiterlesen
Deboche
Es gibt aus technischen Gründen keine Trackingdaten vom Weg nach Deboche. Wir übernachten – Klaus‘ spontaner Entscheidung sei Dank – in einer First-Class-Lodge rund zwei Kilometer vor dem Kloster Tengboche. Die Lodge ist ganz neu, verfügt über geräumige Zimmer mit sehr guter Ausstattung (Heizdecken in den Betten!!!), gediegenen Komfort und super Essen. Das Wetter ist… Deboche weiterlesen
Pangboche
Heute verlieren wir keine Höhe. Pangboche liegt auf 3985m.Obwohl wir zwei Übernachtungen in Pangboche haben (ein Ruhetag wäre wohl nicht nötig, aber Klaus hatte einen weiteren Reservetag eingeplant), habe ich kaum Erinnerungen und auch nicht viele Fotos. Ich erinnere mich schwach an einen kleinen Rundgang zu einem Monastary, an dem Fritz, Yvonne und ich teilnehmen,… Pangboche weiterlesen
Phortse
Unser heutiger Weg nach Phortse (3840m) ist mit knapp 5 km nicht weit, hat es aber dennoch in sich, weil wir den Dudh Koshi überqueren, d.h. wir müssen zum Fluss tief hinab- und auf der anderen Seite der Brücke nach Phortse wieder aufsteigen. Wir begleiten den Dudh Koshi, der vom Ngozumpagletscher östlich von den Gokyo… Phortse weiterlesen
Dole
Klaus und Christine sind wieder wohlauf und haben sich gestern bereits auf den Weg nach Dole (4038) gemacht. Dorthin wollen wir heute auch. Auf den gut 12 km verlieren wir rund 800 Höhenmeter. Von Lhakpas und Nimas Familienmitgliedern, die in Gokyo mehrere Hotels und Lodges betreiben, werden wir herzlich verabschiedet.Das z. Zt. größte Hotel von… Dole weiterlesen
Gokyo Ri
Der (Vor)Gipfel des Gokyo Ri ist mit seinen 5357 m der höchste Punkt unseres Trekkings.Als wir am Morgen den steilen aber einfachen Aufstieg, der knapp 3 Stunden dauern wird, beginnen, ist der Himmel wolkenlos und die Sicht perfekt. Wir haben noch nicht einmal die Hälfte der Strecke hinter uns gebracht, als die Wolken wie eine… Gokyo Ri weiterlesen
Gokyo
Christine geht es noch nicht besser und so entscheidet Klaus, zur Erholung mit seiner Frau in Machhermo zu bleiben und schickt uns mit Mingma auf die nördlichste Etappe nach Gokyo. Wir starten auf 4400 m und erreichen Gokyo (4800 m) nach rund siebeneinhalb Kilometer Wanderung. Auf dem letzten Drittel des Weges kommt uns ein Mann… Gokyo weiterlesen
Machhermo
Am nächsten Morgen (6.4.22) ist wieder wunderbares Wetter. Erst jetzt können wir wahrnehmen, in welch grandioser Umgebung wir übernachtet haben. Wie Klaus genießen wir alle die wärmenden Sonnenstrahlen. Wir starten in rund 4100 m Höhe, unser knapp sechs Kilometer langer Weg bringt uns nach Machermo in 4400 m Höhe.Unterwegs bieten sich spektakuläre Aussichten. Irgendwo können… Machhermo weiterlesen
Dole
Wir haben wunderschönes Wetter am Vormittag. Unser Weg heute ist „nur“ dreieinhalb km lang. Wir starten in Phortse Tenga auf einer Höhe von rund 3900 m, haben auf unserem Weg nach Dole insgesamt 442 Höhenmeter bergauf und 67 Höhenmeter bergab zu überwinden. Wir übernachten in Dole auf einer Höhe von rund 4100 m. Heute erreichen… Dole weiterlesen
Phortse Tenga
Wir haben wunderschönes Wetter bis in den Nachmittag hinein. Unser Weg heute ist gut 5 km lang. Wir starten in Khumjung auf einer Höhe von 3579 m, haben auf unserem Weg nach Phortse Tenga insgesamt 335 Höhenmeter bergauf und 481 Höhenmeter bergab zu überwinden. Wir übernachten in Phortse Tenga auf einer Höhe von 3921 m.… Phortse Tenga weiterlesen
Khumjung
Ich hatte vor dieser Reise nicht die geringste Vorstellung davon, was es bedeutet, in Höhenlagen über 3500m Anstrengungen zu vollbringen. Der Luftdruck – und damit die Sauerstoffmenge in der Luft – ist so gering, dass die Versorgung des Körpers mit ausreichend Sauerstoff ungleich schwieriger ist als in unseren gewohnten Höhenlagen. Das können auch die Akklimatisierungsphasen… Khumjung weiterlesen
Namche Bazar
Nach einem kurzen Flug mit dem Heli liegt Namche Bazar vor uns auf rund 3400 m. Der Ort gilt als das Eingangstor zum Hoch-Himalaya, weil nahezu jede Trekkingtour über Namche Bazar führt. Ebenfalls ist es das Verwaltungs- und Versorgungszentrum (der Name verrät es) der gesamten Khumburegion. Es gibt zahlreiche Unterkünfte, Cafés, Restaurants und jede Menge… Namche Bazar weiterlesen
Lukla
Sowohl vor Beginn unseres Trekkings als auch danach verbringen wir mehrere Tage in Lukla. Zum einen natürlich zu Beginn um uns eine erste Anpassung an die (noch moderate) Höhe von 2800 m zu gewährleisten. Insbesondere aber, weil Klaus und Christine ihre „Familie“ hier haben. Nima (Sie spricht tatsächlich ein wenig deutsch und redet Christine ab… Lukla weiterlesen
Lukla Airport
Am 29. März fliegen wir vom National Airport Kathmandu mit einer kleinen zweimotorigen Propellermaschine innerhalb von ca. 45 Minuten nach Lukla. Lukla gilt als einer der gefährlichsten Flugplätze der Welt, weil seine stark geneigte Start- und Landebahn extrem kurz und an beiden Seiten begrenzt ist, so dass ein Durchstarten in einem Notfall nicht möglich ist.Flugverkehr… Lukla Airport weiterlesen
Kathmandu
Es ist heiß in Kathmandu und laut und wuselig. Es scheint keinen Stillstand, keine Stille zu geben.Wir sind in einem tollen Hotel (Holy Himalaya) im touristischen Viertel der Altstadt untergebracht und machen selbstverständlichen Gebrauch von den Dingen, von denen ich noch nicht weiß, dass ich sie in den kommenden drei Wochen vermissen werde: – elektrischer… Kathmandu weiterlesen
Final Birdwatching from the Hängematte
Um mich zu verabschieden, sind sie alle noch mal angetreten Wenn Bunthörnchen auftaucht, macht man besser mal ’nen Abflug Yiguirro (Gilb- oder Schlichtdrossel) der Nationalvogel Costa Ricas Diesen schönen Vogel habe ich vorher noch nicht gesehen. Meine Papaya lockt ihn
Birdwatching 2
Bin heute Vormittag noch einmal kurz bei Randals Vogelbeobachtungsstation, weil ich mit dem Stativ und Fernauslöser näher an die Tiere ran will. Klappt aber nicht richtig, wegen der Geländeform. Randal ist nicht da und ich habe eigentlich gar keine Lust hier zu sein, weil gestern der 3 Monate junge Dackel (mit dem ich bisher viel… Birdwatching 2 weiterlesen
Birdwatching from the Hängematte
Nachdem ich gestern beim Versuch, Vögel auf dem Futterplatz bei meiner Terrasse zu fotografieren,aufgrund technischer Probleme ca. 5 Stunden in den Teich gesetzt habe, funktioniert mein Setting heute einwandfrei, und die Models zieren sich auch nicht. Die Schwierigkeit bei der Verbindung der Kamera mit meinem Smartphone per WiFi besteht in der Zeitverzögerung zwischen dem Drücken… Birdwatching from the Hängematte weiterlesen
Naturreservat Braulio Carrillo
Randal, Schwager von Rocio und Edgar, betreibt nicht nur die Vogelbeobachtungsstation hier nebenan (s. Birdwatching, 28.01.22), er ist auch Guide für Touren durch das Braulio Carrillo Naturreservat.Seine Tour heute führt eine 12köpfige Freundesgruppe aus San José zu zwei Wasserfällen im Park. Rocio und ich schließen uns der Gruppe – hauptsächlich Pärchen, alle knapp unter 60,… Naturreservat Braulio Carrillo weiterlesen
Birdwatching
Jungle House
Meine letzte Station befindet sich da. wo die Straße Nr. 4 den Rio San José überquert – 17 km nordwestlich von Guápiles. Auf einem riesengroßen Gartengrundstück haben Rocio (gespr. Rrrrossio) und Edgar zwei kleine Häuser gebaut. Das eine bewohnen sie, das andere für 8 Tage ich. Es gibt fußläufig 2 Pulparias (Lebensmittelläden) und 2 Sodas… Jungle House weiterlesen
Tschüss, Cahuita …
… du bist ein tolles Fleckchen Erde …
Cahuita National Park – großer Spaziergang
shinrin-yoku (jap. Waldbaden) im Dschungel entlang der Karibikküste – ist nicht zu toppen, oder?! Waschbären sieht man an den schmalen Stränden zuhauf. Sie stromern an der Waldkante entlang und suchen nach herren- bzw. frauenlosen Rucksäcken und Taschen. Sie klauen keine Wertgegenstände, sondern Fressalien, die die Badenden unerlaubterweise (am Eingang werden die Rucksäcke zumindest nach Plastikverpackungen… Cahuita National Park – großer Spaziergang weiterlesen
kleiner Strandspaziergang
zu früh gefreut – hab wieder Husten und schlechte Laune – selbstverordnete Quarantäne ist wieder angesagt Drei Handyfotos, die meine Situation symbolisieren
Punta Cahuita
Das Wichtigste zuerst: Ich kann mich auf mein Körpergefühl – was Gesundheit betrifft – immer noch verlassen! Seit heute Morgen sind die Symptome, die mich nun 9 Tage lang begleitet haben (und zugegebenermaßen eine gewisse Nähe zur Covid Infektion aufweisen), beinahe vollständig verschwunden, und ich fühle mich wieder gesund und munter und bin erleichtert.Meinen heutigen… Punta Cahuita weiterlesen