Lampang – zu Fuß unterwegs

Einen Zwei-Tage-Zwischenstopp gönne ich mir auf dem Weg nach Chiang Mai. Das Lada Guesthouse, das ich für drei Nächte gebucht habe, liegt mitten in der Altstadt, verleiht Fahrräder, macht leckeres Frühstück, hat einen kleinen Garten drumherum mit einigen Sitzmöglichkeiten und erinnert mich eher an eine Puppenstube, weil überall ganz viel Tinnef rumhängt und rumsteht. Das… Lampang – zu Fuß unterwegs weiterlesen

Ich verneige mich vor diesen tollen Menschen und bin froh und glücklich, dass ich hier sein darf – oder auch: Dat Glück is mit die Doofen

Die rd. fünfstündige Fahrt in dem modernen Reisebus (etwas zu kalte Klimaanlage, sehr bequeme Liegesitze, Versorgung mit Wasser, Snacks,… ) wird mir beinahe zum Verhängnis:Der Busterminal 2 von Phitsanulok ist ca. 5km außerhalb (der Bus fährt ja weiter nach ChangRai, kann also nicht weit weg von der Autobahn). Also nehme ich mir ein Taxi in… Ich verneige mich vor diesen tollen Menschen und bin froh und glücklich, dass ich hier sein darf – oder auch: Dat Glück is mit die Doofen weiterlesen

Zwischenstopp Khon Kaen

Christian (der Deutsche, der mit seinem thailändischen Mann, Suchin, das Moon River Resort betreibt) fährt mich zur Bushaltestelle an der Autobahn nach Norden. Nach langen Recherchen habe ich mich entschieden, nicht nach Nong Khai (schöner Ort am Mekong an der Grenze zu Laos) zu fahren, weil die Fahrt mit Öffentlichen am Mekong entlang Richtung ChiangMai… Zwischenstopp Khon Kaen weiterlesen

Land- und Bodenpartie

An meinem letzten Tag in Phimai schwinge ich mich noch einmal auf mein China-Kinder-Fahrrad und drehe eine weitere kleine (25km) Runde übers Land.Ich cruise entlang der abgesoffenen Reisfelder, versuche – wie schon so oft vergeblich – ein brauchbares Foto der weißen Reiher, die sich massenhaft auf frisch gepflügten Feldern aufhalten, zu schießen. Ich passiere hier… Land- und Bodenpartie weiterlesen

Zweite Phimai Landpartie

Nichts Spektakuläres heute auf meiner kleinen Tour mit dem Chinarad (21km).Nur zwei kleine Begegnungen, die veranschaulichen, wie schön es ist, in Thailand – auch – alleine unterwegs zu sein. Als ich mir Wat Doem – am Rande des Historical Parks – anschaue, spricht ein einheimischer Sechzigjähriger mich an und – weil ich ihm interessiert zuhöre… Zweite Phimai Landpartie weiterlesen

Von wegen Ruhetag

Ich müsse mir unbedingt Wat-BlaBlaBla anschauen … Und wenn ich früh aufstünde, würde sie mich dorthin mitnehmen, meint Phim, die Masseurin, die mich nach meiner Gewalttour mit dem Chinarad gestern mit ihrer Thaimassage wieder zum Leben erweckt. Wir starten um 7:00h an ihrem Laden in ihrem flammneuen Toyota. Sie würde mich rechtzeitig zum Frühstück zurück… Von wegen Ruhetag weiterlesen

Mun River Radtour

Meine heutige Radtour Mun River abwärts führt mich noch innerhalb des Stadtgebietes von Phimai nach Sai Nggam, einer Insel in einem Seitenarm des Mun Rivers. Auf mehreren Hundert Quadratmetern hat sich hier in 350 Jahren der Banyan Baum ausgebreitet. Ursprünglich siedelt er auf einem Wirtsbaum, bildet Luftwurzeln aus und breitet sich massenhaft aus, sobald seine… Mun River Radtour weiterlesen

Phimai

Für die rd. 270 km von Ayutthaya nach Phimai ist es eine Tagesreise: vier Stunden mit dem Zug, zwei Stunden Wartezeit am Busbahnhof in Nakhon Rachasima (Korat), zweieinhalb Stunden mit dem Bus nach Phimai. Die Kosten lächerlich gering (4.-€ für den Zug, 3,20 € für den Bus. Das teuerste sind beiden kurzen Fahrten mit dem… Phimai weiterlesen

AyutthayaAbschiedsBikeTour

Mit einem von der Größe her einigermaßen passenden Bike mache ich mich heute noch mal auf spontane Entdeckungstour.Einzig geplantes Ziel ist am Anfang noch einmal der liegende Buddha. Meine Blumen- und Räucherkerzenspende dort soll – so verspricht es mir die Verkäuferin – Glück und Gesundheit bringen – auch für einen Freund, nämlich für Rainer. Eigentlich… AyutthayaAbschiedsBikeTour weiterlesen

Die volle Dröhnung: Klimawandel, Pandemie und keine Hilfen

Am Mittwoch buche ich bei Ayutthaya Biking die geführte Radtour Colours of Ayutthaya.Obwohl ich die Gruppentour gebucht und mich darauf gefreut habe, bikefreudige Touristen kennen zu lernen, komme ich in den Genuss einer Privattour, denn ich bin der einzige Teilnehmer. Bett, mein Guide, ist ein ungemein freundlicher und herzlicher Mann um die 50 – leider… Die volle Dröhnung: Klimawandel, Pandemie und keine Hilfen weiterlesen

Ayutthaya

Heute ist Donnerstag, der 24. November 2022 und – obwohl ich bereits letzten Sonntag in Bangkok gelandet bin – komme ichinzwischen langsam aber sicher in Zeit und Raum an.Ich bin hier im Tamarind Guesthouse, einem kleinen Paradies mit tollen, herzlichen Gastgebern, super gelegen ganz in der Nähe des Nightmarkets und des Historical Parks. Mein Flug… Ayutthaya weiterlesen

Namche Bazar – Gokyo – Everest Basecamp – Lukla by Helicopter

Bei Kaiserwetter verabschieden wir uns von Namche Bazar. Wir sind total aufgeregt und freuen uns auf unseren Himalaya Rundflug. Der Flug, der knapp eine Stunde dauert, wird uns unsere Trekkingroute nach Gokyo aus der Vogelperspektive erleben lassen, dann nach Osten zum Everest Basislager führen und schließlich wieder nach Süden, um uns in Lukla zu entlassen.… Namche Bazar – Gokyo – Everest Basecamp – Lukla by Helicopter weiterlesen

Namche Bazar

Heute schließt sich der „Kreis“ – wir kehren zurück nach Namche Bazaar, von wo aus wir vor genau 14 Tagen zum Gokyo Trek aufgebrochen sind. In knapp zwei Stunden legen wir – wieder bei schönstem Wetter – die heutigen viereinhalb Kilometer zurück. Ein letztes Selfie mit den beiden Großen (Everest und Lhotse) hinten links. Und… Namche Bazar weiterlesen

Kyangjuma

Auf unserer vorletzten Etappe verlieren wir auf einer Länge von gut 6 Kilometern mehr als 500 Höhenmeter und übernachten in Kyangjuma (3295m) Wunderschönes Wetter begleitet uns den ganzen Tag. Wir steigen zunächst wieder zum Kloster Tengboche auf und genießen noch einmal die wuselige aber absolut friedliche Athmosphäre und den traumhaften Blick auf die verschneiten Gipfel… Kyangjuma weiterlesen

Deboche

Es gibt aus technischen Gründen keine Trackingdaten vom Weg nach Deboche. Wir übernachten – Klaus‘ spontaner Entscheidung sei Dank – in einer First-Class-Lodge rund zwei Kilometer vor dem Kloster Tengboche. Die Lodge ist ganz neu, verfügt über geräumige Zimmer mit sehr guter Ausstattung (Heizdecken in den Betten!!!), gediegenen Komfort und super Essen. Das Wetter ist… Deboche weiterlesen

Pangboche

Heute verlieren wir keine Höhe. Pangboche liegt auf 3985m.Obwohl wir zwei Übernachtungen in Pangboche haben (ein Ruhetag wäre wohl nicht nötig, aber Klaus hatte einen weiteren Reservetag eingeplant), habe ich kaum Erinnerungen und auch nicht viele Fotos. Ich erinnere mich schwach an einen kleinen Rundgang zu einem Monastary, an dem Fritz, Yvonne und ich teilnehmen,… Pangboche weiterlesen

Phortse

Unser heutiger Weg nach Phortse (3840m) ist mit knapp 5 km nicht weit, hat es aber dennoch in sich, weil wir den Dudh Koshi überqueren, d.h. wir müssen zum Fluss tief hinab- und auf der anderen Seite der Brücke nach Phortse wieder aufsteigen. Wir begleiten den Dudh Koshi, der vom Ngozumpagletscher östlich von den Gokyo… Phortse weiterlesen

Dole

Klaus und Christine sind wieder wohlauf und haben sich gestern bereits auf den Weg nach Dole (4038) gemacht. Dorthin wollen wir heute auch. Auf den gut 12 km verlieren wir rund 800 Höhenmeter. Von Lhakpas und Nimas Familienmitgliedern, die in Gokyo mehrere Hotels und Lodges betreiben, werden wir herzlich verabschiedet.Das z. Zt. größte Hotel von… Dole weiterlesen

Gokyo Ri

Der (Vor)Gipfel des Gokyo Ri ist mit seinen 5357 m der höchste Punkt unseres Trekkings.Als wir am Morgen den steilen aber einfachen Aufstieg, der knapp 3 Stunden dauern wird, beginnen, ist der Himmel wolkenlos und die Sicht perfekt. Wir haben noch nicht einmal die Hälfte der Strecke hinter uns gebracht, als die Wolken wie eine… Gokyo Ri weiterlesen

Gokyo

Christine geht es noch nicht besser und so entscheidet Klaus, zur Erholung mit seiner Frau in Machhermo zu bleiben und schickt uns mit Mingma auf die nördlichste Etappe nach Gokyo. Wir starten auf 4400 m und erreichen Gokyo (4800 m) nach rund siebeneinhalb Kilometer Wanderung. Auf dem letzten Drittel des Weges kommt uns ein Mann… Gokyo weiterlesen

Machhermo

Am nächsten Morgen (6.4.22) ist wieder wunderbares Wetter. Erst jetzt können wir wahrnehmen, in welch grandioser Umgebung wir übernachtet haben. Wie Klaus genießen wir alle die wärmenden Sonnenstrahlen. Wir starten in rund 4100 m Höhe, unser knapp sechs Kilometer langer Weg bringt uns nach Machermo in 4400 m Höhe.Unterwegs bieten sich spektakuläre Aussichten. Irgendwo können… Machhermo weiterlesen

Dole

Wir haben wunderschönes Wetter am Vormittag. Unser Weg heute ist „nur“ dreieinhalb km lang. Wir starten in Phortse Tenga auf einer Höhe von rund 3900 m, haben auf unserem Weg nach Dole insgesamt 442 Höhenmeter bergauf und 67 Höhenmeter bergab zu überwinden. Wir übernachten in Dole auf einer Höhe von rund 4100 m. Heute erreichen… Dole weiterlesen

Phortse Tenga

Wir haben wunderschönes Wetter bis in den Nachmittag hinein. Unser Weg heute ist gut 5 km lang. Wir starten in Khumjung auf einer Höhe von 3579 m, haben auf unserem Weg nach Phortse Tenga insgesamt 335 Höhenmeter bergauf und 481 Höhenmeter bergab zu überwinden. Wir übernachten in Phortse Tenga auf einer Höhe von 3921 m.… Phortse Tenga weiterlesen

Khumjung

Ich hatte vor dieser Reise nicht die geringste Vorstellung davon, was es bedeutet, in Höhenlagen über 3500m Anstrengungen zu vollbringen. Der Luftdruck – und damit die Sauerstoffmenge in der Luft – ist so gering, dass die Versorgung des Körpers mit ausreichend Sauerstoff ungleich schwieriger ist als in unseren gewohnten Höhenlagen. Das können auch die Akklimatisierungsphasen… Khumjung weiterlesen

Namche Bazar

Nach einem kurzen Flug mit dem Heli liegt Namche Bazar vor uns auf rund 3400 m. Der Ort gilt als das Eingangstor zum Hoch-Himalaya, weil nahezu jede Trekkingtour über Namche Bazar führt. Ebenfalls ist es das Verwaltungs- und Versorgungszentrum (der Name verrät es) der gesamten Khumburegion. Es gibt zahlreiche Unterkünfte, Cafés, Restaurants und jede Menge… Namche Bazar weiterlesen

Lukla

Sowohl vor Beginn unseres Trekkings als auch danach verbringen wir mehrere Tage in Lukla. Zum einen natürlich zu Beginn um uns eine erste Anpassung an die (noch moderate) Höhe von 2800 m zu gewährleisten. Insbesondere aber, weil Klaus und Christine ihre „Familie“ hier haben. Nima (Sie spricht tatsächlich ein wenig deutsch und redet Christine ab… Lukla weiterlesen

Lukla Airport

Am 29. März fliegen wir vom National Airport Kathmandu mit einer kleinen zweimotorigen Propellermaschine innerhalb von ca. 45 Minuten nach Lukla. Lukla gilt als einer der gefährlichsten Flugplätze der Welt, weil seine stark geneigte Start- und Landebahn extrem kurz und an beiden Seiten begrenzt ist, so dass ein Durchstarten in einem Notfall nicht möglich ist.Flugverkehr… Lukla Airport weiterlesen

Kathmandu

Es ist heiß in Kathmandu und laut und wuselig. Es scheint keinen Stillstand, keine Stille zu geben.Wir sind in einem tollen Hotel (Holy Himalaya) im touristischen Viertel der Altstadt untergebracht und machen selbstverständlichen Gebrauch von den Dingen, von denen ich noch nicht weiß, dass ich sie in den kommenden drei Wochen vermissen werde: – elektrischer… Kathmandu weiterlesen

Final Birdwatching from the Hängematte

Um mich zu verabschieden, sind sie alle noch mal angetreten Wenn Bunthörnchen auftaucht, macht man besser mal ’nen Abflug Yiguirro (Gilb- oder Schlichtdrossel) der Nationalvogel Costa Ricas Diesen schönen Vogel habe ich vorher noch nicht gesehen. Meine Papaya lockt ihn

Birdwatching 2

Bin heute Vormittag noch einmal kurz bei Randals Vogelbeobachtungsstation, weil ich mit dem Stativ und Fernauslöser näher an die Tiere ran will. Klappt aber nicht richtig, wegen der Geländeform. Randal ist nicht da und ich habe eigentlich gar keine Lust hier zu sein, weil gestern der 3 Monate junge Dackel (mit dem ich bisher viel… Birdwatching 2 weiterlesen

Birdwatching from the Hängematte

Nachdem ich gestern beim Versuch, Vögel auf dem Futterplatz bei meiner Terrasse zu fotografieren,aufgrund technischer Probleme ca. 5 Stunden in den Teich gesetzt habe, funktioniert mein Setting heute einwandfrei, und die Models zieren sich auch nicht. Die Schwierigkeit bei der Verbindung der Kamera mit meinem Smartphone per WiFi besteht in der Zeitverzögerung zwischen dem Drücken… Birdwatching from the Hängematte weiterlesen

Naturreservat Braulio Carrillo

Randal, Schwager von Rocio und Edgar, betreibt nicht nur die Vogelbeobachtungsstation hier nebenan (s. Birdwatching, 28.01.22), er ist auch Guide für Touren durch das Braulio Carrillo Naturreservat.Seine Tour heute führt eine 12köpfige Freundesgruppe aus San José zu zwei Wasserfällen im Park. Rocio und ich schließen uns der Gruppe – hauptsächlich Pärchen, alle knapp unter 60,… Naturreservat Braulio Carrillo weiterlesen

Jungle House

Meine letzte Station befindet sich da. wo die Straße Nr. 4 den Rio San José überquert – 17 km nordwestlich von Guápiles. Auf einem riesengroßen Gartengrundstück haben Rocio (gespr. Rrrrossio) und Edgar zwei kleine Häuser gebaut. Das eine bewohnen sie, das andere für 8 Tage ich. Es gibt fußläufig 2 Pulparias (Lebensmittelläden) und 2 Sodas… Jungle House weiterlesen

Cahuita National Park – großer Spaziergang

shinrin-yoku (jap. Waldbaden) im Dschungel entlang der Karibikküste – ist nicht zu toppen, oder?! Waschbären sieht man an den schmalen Stränden zuhauf. Sie stromern an der Waldkante entlang und suchen nach herren- bzw. frauenlosen Rucksäcken und Taschen. Sie klauen keine Wertgegenstände, sondern Fressalien, die die Badenden unerlaubterweise (am Eingang werden die Rucksäcke zumindest nach Plastikverpackungen… Cahuita National Park – großer Spaziergang weiterlesen

Punta Cahuita

Das Wichtigste zuerst: Ich kann mich auf mein Körpergefühl – was Gesundheit betrifft – immer noch verlassen! Seit heute Morgen sind die Symptome, die mich nun 9 Tage lang begleitet haben (und zugegebenermaßen eine gewisse Nähe zur Covid Infektion aufweisen), beinahe vollständig verschwunden, und ich fühle mich wieder gesund und munter und bin erleichtert.Meinen heutigen… Punta Cahuita weiterlesen

Geht doch!

Die ungemein freundliche und herzliche ältere Dame auf dem Nachbargrundstück sieht mir meine Verzweiflung an und beruhigt mich in einem lustigen englisch-spanisch Kauderwelsch: das seien doch Jenny`s Cabinas, schwer zu finden, direkt am Meer, viele Gäste kämen erst mal hier her, da gäbs wohl irgendwo einen Fehler.Nachdem ich mich mit einem Kaffee von dem Schrecken… Geht doch! weiterlesen

Der Fluch der Karibik

Teil 1Frühstück, Packen und Abschied von meiner Hütte – routiniertBusfahrt von La Virgen nach Porto Viejo Sarapiqui – easy (30 Minuten)Busfahrt von Porto Viejo nach Guapiles – auch easy (90 Minuten)Kaffee und Eis am Busbahnhof und Umsteigen in den superkomfortablen Doppelstock Expresso Bus nach Limon – sehr easy (150 Minuten)Williams Taxifahrt zu meinem Apartment –… Der Fluch der Karibik weiterlesen

La Virgen – kleiner Spaziergang

Auf meinem kleinen Spaziergang zur Brücke über den Rio Sarapiqui am anderen Ende der Stadt fotografiere ich diesen unspektakulären, freistehenden Baum (Titelbild) – einmal wegen des Raubvogels, der trotz meiner inständigen Bitten, sich majestätisch in die Lüfte zu erheben, minutenlang bräsig auf dem Ast hocken bleibt, zum anderen, weil man an ihm ganz gut sehen… La Virgen – kleiner Spaziergang weiterlesen

Dave&Dave’s Nature Park

Ich bin echt angeschlagen: hab vorgestern per Mail den Termin für die Tour bei den Daves auf Samstag 10:00h gelegt und bin heute hingelatscht in der festen Überzeugung, dass heute Samstag ist. Die beiden haben sich überhaupt nichts anmerken lassen, ich habe eine exklusive Privat Tour bekommen und erst als der Laptop mir vorhin verklickerte,… Dave&Dave’s Nature Park weiterlesen

La Virgen – Tirimbina Reserve – Chocolate Tour

William – mit Unterstützung durch seinen Assistenten Giovani („He’s not Italian, haha!“) – macht einen richtig guten Job! In ausgezeichnetem Englisch erklärt er uns (2 alte britische organisiert reisende Pärchen, 1 german senior solo backpacker) mit sehr viel Herzblut, Fachwissen und Humor alles, was man über Kakao bzw. Schokolade wissen muss. Die Pflanze, die aufgrund… La Virgen – Tirimbina Reserve – Chocolate Tour weiterlesen

La Virgen – Reserva Biológica Tirimbina

Am Montag Tranfer mit Ticabus (30 USD) von Managua nach San José in knapp 12 Stunden (davon 2 X 30 min. Pause und gefühlt 2 Stunden Grenzprozeduren) – der Bus klimatisiert und bequem.Übernachtung im Hotel nahe dem Ticabus Busterminal.Am Dienstag Simkartenkauf (Koelbi), Fahrt mit Uber zum Gran Terminal de Carebenos, Busfahrt nach Puerto Viejo de… La Virgen – Reserva Biológica Tirimbina weiterlesen

Managua – die gebeutelte Hauptstadt

Auf meinem knapp 15 km langen Spaziergang quer durch die Stadt zum Ufer des Managua Sees und zurück sind mir total vermüllte Straßen und Plätze, mit Stacheldrahtrollen, Eisengittern und Glasscherben verbarrikadierte Gebäude und Grundstücke und jede Menge schwerbewaffneter Soldaten und Polizisten in Erinnerung geblieben. Ich bin mir sicher, dass es auch ein anderes, schöneres, lebenswerteres… Managua – die gebeutelte Hauptstadt weiterlesen

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Revolutionsmuseum

Wilber ist in den 60er Jahren ein Jahr lang in Leipzig von der DDR zum Widerstandskämpfer ausgebildet worden, hat den bewaffneten Kampf gegen die Somoza-Diktatur überlebt, spricht sehr gut Englisch und führt mich heute durch das Museum. Das Museumsgebäude aus dem 19. Jhdt. (ursprünglich als Telegrafenamt gebaut, aber auch genutzt als Schulgebäude, Rathaus, Revolutionszentrale) steht… Revolutionsmuseum weiterlesen

Kirche, Kathedrale, Kunstsammlung

Von der Abendstimmung an der El Calvario, einer von den 19 Kirchen in Leon, mit Blick auf die Kathedrale Perspektivwechsel am nächsten Vormittag vom Dach der Kathedrale u.a. auf El Calvario in der Morgensonne. Die meiste Zeit des Tages aber verbringe ich heute in der Kunstsammlung Ortiz-Gurdian, der bedeutendste Kunstsammlung Nicaraguas. Das Museum, das, in… Kirche, Kathedrale, Kunstsammlung weiterlesen

Leon – dem Glücklichen schlägt keine Stunde

Vier Tage – bis heute habe ich gebucht bei Dona Martha und ihrer Tochter Lydia – bin ich jetzt in Leon und werde wohl noch ein Weilchen bleiben. Den Jahreswechsel hab ich verschlafen und die Tage hier verlaufen nach einem Muster (Frühstück im Innenhof – herumstreunen/besichtigen und irgendwo im Schatten einen Cappuccino trinken – Mittagspause… Leon – dem Glücklichen schlägt keine Stunde weiterlesen

Leon … alles so schön bunt hier

Am Silvestervormittag mache ich einen Spaziergang in den Südteil der Stadt zum Mercadito im Stadtteil Subtiaba.Gerade als ich das Haus verlassen will, kauft Marta, meine Vermieterin, Obst und Gemüse an der Haustür von vorbeiziehenden Straßenhändlerinnen. Die Häuser entlang der schnurgeraden Straßen haben zwar meist nur eine schmale Front zur Straße, gehen aber oft über mehrere… Leon … alles so schön bunt hier weiterlesen