… aber der Rückweg hält für mich und diese Vierbeiner auf dem Catwalk zum Teil dichte Wolkenfelder bereit Auch der Weg über den La Merica Höhenrücken wirkt durch die schnell ziehenden Wolkenfelder gespenstisch Wie schön, dass unten in Playa die Sonne wieder lacht …
La Calera
Eigentlich will ich über La Merica nach Arure laufen, im El Jape einen Leche Leche trinken und dann auf dem Steilküstenweg über den den Zauberbaum wieder zurück. Als ich nach gut einer Stunde Aufstieg die Hochebene erreiche, sehe ich über Arure schwarze Wolken hängen. Entgegenkommende Wanderer bestätigen mir das Regenwetter bei Arure.Deshalb entscheide ich mich… La Calera weiterlesen
von Arure nach Vallehermoso
Ich nehme den 11 Uhr Bus bis Arure. Gegen 11:30h starte ich meine Wanderung, von der ich weiß, dass sie rund 14 km lang ist, an Epina vorbei führt und in Vallehermoso endet. Dort muss ich den letzten Bus um 17:00h zurück ins Valle Gran Rey kriegen. Das Wetter ist optimal: Sonne und Wolken wechseln… von Arure nach Vallehermoso weiterlesen
Chipude
Das Bergdorf Chipude ist ziemlich genau 6 Kilometer Luftlinie von La Playa, meiner Homebase an der Küste, entfernt. Der Bus, den ich um 13:00 h nehme, braucht etwas mehr als eine Stunde, um mich dorthin zu bringen. Allein um sich bis oben nach Arure über die Serpentinen und die 2 Tunnel hochzuquälen, braucht der Bus… Chipude weiterlesen
Regentag
Irre, wie schnell sich die Wetterlage hier und heute verändert
Vallehermoso
In gut einstündiger Fahrt bringt mich die Linie 8 am späten Vormittag nach Vallehermoso, dem „lieblichen Tal“ im Norden der Insel. Bis in die 60er Jahre war das Dorf mit seiner Verladestation im Hafen eine wirtschaftlich bedeutende Gemeinde auf La Gomera (viele Gebäude im Ortskern zeugen von ehemaligem Reichtum), inzwischen ist es ein hübsches, verschlafenes… Vallehermoso weiterlesen
Arure_La Merica_La Playa
Der heftige Sturm, der seit Donnerstagabend das Wetter im Valle Gran Rey beherrscht, beschert heute morgen gefallene Temperaturen (Jacke nötig), ab und zu einen Regenschauer und imposante Wellen- und Wolkenbildung. Ich nehme den 11:00 Uhr Bus (Linie 8 nach Vallehermoso) und steige in Arure bei Pladderregen aus. Zum ersten Male schleppe ich sowohl die Drohne… Arure_La Merica_La Playa weiterlesen
MountainbikeTour
Zu viert sind wir heute unterwegs: Andreas aus Hannover, Manfred, der Österreicher, aus Bregenz am Bodensee, ich und Peter, unser Guide, der gomera-bikes.com erst Ende Juni übernommen hat. Peter leidet natürlich sehr unter den coronabedingt eingebrochenen Touristenzahlen, strotzt aber nur so vor Optimismus, kennt Gomera in- und auswendig, weil er schon lange auf der Insel… MountainbikeTour weiterlesen
El Cercado, zum Zweiten (mit Drohne)
Heute bringt mich der 13:00 Uhr Bus ohne Straßensperrung nach El Cercado. Die geplanten Droneshots gestalten sich schwieriger als gedacht. Zum einen wegen des Zeitaufwandes. Ich habe (um 14:00h in El Cercado gestartet) rd. 12 Streckenkilometer und gut 1000 Höhenmeter in teilweise sehr schwierigem Gelände vor mir. Auch für einen nur kurzen Flug muss ich… El Cercado, zum Zweiten (mit Drohne) weiterlesen
Ein SüdOstAsienTag
Warum ich u.a. so gerne als Alleinreisender in Südostasien bin? Ich gehe morgens mit einem bestimmten Plan aus dem Haus. Dann passieren aber so viele unvorhergesehene Dinge, dass ich all meine Pläne über den Haufen werfe – und am Ende des Tages bin ich voller Eindrücke und glücklich und zufrieden. Fast so ergeht es mir… Ein SüdOstAsienTag weiterlesen
Lorbeerwald – Garajonay Nationalpark
Mit Sergios Taxi Taxi fahre ich gegen 10:00 nach Arure, um von dort aus zu einer kleinen Rundwanderung im Garajonay Nationalpark zu starten.Der Reiseführer empfiehlt, eine wärmende Jacke und Regenschutz mitzunehmen, weil sich der als Vogelschutzgebiet und von der UNESCO als Weltkulturerbe ausgewiesene Nebelwald sich im zentralen Hochland Gomeras zwischen 800 und 1487 m ü.… Lorbeerwald – Garajonay Nationalpark weiterlesen
El Cercado
Taguluche
Sergio bringt mich mit seinem Großraumtaxi nach Arure (es gibt nur einen Bus morgens – leider fährt der schon um 8:00, die Sonne kommt erst 2 Stunden später über die Berge). Für den Rundwanderweg (Abstieg nach Taguluche und Aufstieg zurück nach Arure) mit seinen gut 800 Höhenmetern benötige ich rund 5 Stunden. Besonders im oberen… Taguluche weiterlesen
Arure über die La-Merica-Hochebene und zurück
Der Einstieg in den Barranco beginnt oberhalb von Calera
Spaziergang über Vueltas zur Schweinebucht
Zur Regeneration gibt es am 2. Tag nur einen gemütlichen Spaziergang bis ans andere Ende der Bucht.
Über El Guro zum Wasserfall im Barranco de Arure
Meine erste Wanderung – im Reiseführer beschrieben als „überwiegend einfache Streckenwanderung, im Barranco (Schlucht) teilweise Trittsicherheit erforderlich, 7,8 km, 4 Std.“ – fordert mich total! Der Aufstieg nach El Guro über Straße und Piste ist zwar anstrengend bei 25° aber vollkommen easy. Vom Einstieg in die Schlucht an jedoch wandelt sich die „einfache Streckenwanderung“ für… Über El Guro zum Wasserfall im Barranco de Arure weiterlesen
Bangkok – auf ein Wiedersehen
Plötzlich geht alles ganz schnell. Auf der entspannten Zugfahrt von Prachuap Khiri Khan nach Bangkok fühle ich mich hin- und hergerissen. Einerseits hätte ich es gut noch ein paar Tage am Strand und in der kleinen Stadt ausgehalten, andererseits freue ich mich darauf, nach Hause zu kommen.Bangkok ist wie immer laut, hektisch und dreckig. Vom… Bangkok – auf ein Wiedersehen weiterlesen
Prachuap Khiri Khan – Affentheater II
Nach meiner Radtour in den südlichen Teil der Bucht wird es Zeit zu differenzieren:während das Affentheater auf dem Khao Chong Krajok (das ist der Karstberg mit dem Wat Thammaikaram) von Makaken veranstaltet wird (sie leben in großen, hierachisch strukturierten, männergeführten Horden zusammen, verhalten sich den Touristen gegenüber sehr fordernd, respektlos, teils aggressiv, …) treffe ich… Prachuap Khiri Khan – Affentheater II weiterlesen
Prachuap Khiri Khan – Affentheater
pay now – eat tomorrow
wenigstens ein klein bisschen witzig der Spruch des Animateurs vor dem Father Ted’s – Irish Pub and Staek House, aber stellvertretend für alle Läden in der großen Altstadt von Hua Hin: man macht keinen Schritt ohne zum Konsum von Essen, Trinken, Massage, Sex, maßgeschneiderter Kleidung, Reiseandenken, … aufgefordert zu werden Der kilometerlange, feinsandige Strand ist… pay now – eat tomorrow weiterlesen
Phetchaburi – Golden Buddha & Tham Pathun
Als ich zusammen mit Ulla vor einigen Jahren auf dem 120 m hohen Hügel Khoa Bandai It stand, war der Kollege hier noch eingerüstet und betongrau. Heute ertrahlt die riesige Buddhafigur in goldenem Glanz Unterhalb des Zugangs zum Golden Buddha befindet sich eine weitere Höhle mit mehr als 40 verschiedenen Buddhafiguren Rotzfrech wie eh und… Phetchaburi – Golden Buddha & Tham Pathun weiterlesen
Phetchaburi – MorningMarket & Khao Luang
Zwischen 5 und 9 Uhr ist MorningMarket in Phetchaburi. Bauern, Fischer und Großhändler verkaufen ihre tagesfrischen Waren an die Restaurant- und Garküchenbesitzer sowie an die Weiterverkäufer in der Stadt. Ich bin kurz nach 6 Uhr hier und da die Lichtverhältnisse in den überdachten Hallen und engen Gassen am frühen Morgen ganz schlecht sind, ist meine… Phetchaburi – MorningMarket & Khao Luang weiterlesen
Phetchaburi
Phetchaburi ist eine geschichtsträchtige Kleinstadt 100 km südwestlich von Bangkok. Bei meinem ersten Thailandkurzbesuch mit Ulla vor vielleicht 8 Jahren (?), war ich bereits einmal hier. Es gibt zahlreiche Tempelanlagen die bis in die Zeit der Khmer-Herrschaft (11. Jhd.) zurückreichen. Da die Stadt auch seit dem Ende des 19. Jhd. verschiedenen Herrscherhäusern als Rückzugs- und… Phetchaburi weiterlesen
Chanthaburi zum Zweiten
Dies ist der Ort, an dem ich vor knapp 4 Monaten meine Reise begonnen habe. Chanthaburi liegt nicht nur einfach auf meinem geplanten Weg von Kambodscha zurück nach Thailand – ich bin auch noch nicht fertig hier und außerdem will ich mich an meinem Geburtstag ein klein wenig zuhause fühlen. Von Mr. Tam, dem Geschäftemacher… Chanthaburi zum Zweiten weiterlesen
Thailand again – Trat
Der Übergang von Kambodscha nach Thailand ist äußerst unkompliziert und die rd. 100 km bis Trat sind aufgrund der hervorragenden Straßen in Thailand in gut einer Stunde abgehakt.Die Tratgeschichte ist ganz schnell erzählt, denn bis auf den lebendigen und interessanten Straßenmarkt in der Altstadt, der jeden Samstag stattfindet und einigen schönen Ecken hat die Stadt… Thailand again – Trat weiterlesen
Koh Kong – Dschungeltrek
Eineinhalb Tage Koh Kong wären vollkommen ausreichend gewesen. Leider buche ich eine weitere Nacht bevor ich realisiere, dass es die beiden im Internet angepriesenen Fahrradverleihstätten gar nicht mehr gibt. Ohne Fahrrad macht ein weiterer Tag hier für mich keinen Sinn, weil die Stadt selber klein und recht unattraktiv ist.Die geführte DschungeltrekkingTour könnte sehr schön sein,… Koh Kong – Dschungeltrek weiterlesen
Kampot – Fischmarkt, die Zweite
Ob mein lichtstarkes Objektiv bessere LowLightAufnahmen ermöglicht? Auf dem wuseligen Fischmarkt morgens um 5:45 h nicht! Wieder muss ich warten, bis die Sonne genug Licht spendet. Die interessantere Erfahrung für mich ist, dass ich zunächst rumstehe wie Falschgeld. Der Reiz des Neuen, des Unbekannten ist verschwunden. Ich bin viel zu verkopft (auf das Gelingen der… Kampot – Fischmarkt, die Zweite weiterlesen
Kampot – Fischmarkt
Im Stockdunkeln fahre ich mit dem Rad zum Fischmarkt. Als ich Viertel vor sechs ankomme, herrscht dort Hochbetrieb. Ungefähr 20 Fischerboote liegen dicht an dicht am Kai und löschen ihre Ladung. Der Fang wird an Land von den Frauen bzw. von den Familien der Fischer in Empfang genommen, begutachtet, sortiert, für den Verkauf vorbereitet und… Kampot – Fischmarkt weiterlesen
Kampot – Buckelpiste, heiß und staubig
Obwohl ich relativ früh und gutgelaunt unterwegs bin, entpuppt sich meine Tour als wenig attraktiv und sehr, sehr anstrengend. Kaum bin ich in nördliche Richtung aus Kampot raus, wird die asphaltierte Straße zu einer staubigen Buckelpiste. Zu allem Überfluss herrscht in beide Richtungen intensiver LKW-Verkehr (leere Kipper in meine Richtung, mit Abraum beladene kommen mir… Kampot – Buckelpiste, heiß und staubig weiterlesen
Kampot – Landpartie
Auf meinen 25 km heute kreuz und quer südöstlich von Kampot finde ich den Fischerhafen. Ich müsste um 5:00 aufstehen und im Stockdunkeln hinfahren, um zu sehen, wie die Fische an Land gebracht und verkauft werden. Mal sehen, ob ich das schaffe … Ich erfahre, dass die beiden Frauen für ein abgeerntetes Salzfeld rd. 5$… Kampot – Landpartie weiterlesen
Kampot – Shore Island, Salzgewinnung
Mit dem richtig guten Mountainbike, das ich mir für die nächsten 4 Tage gemietet habe, geht es heute über die Old Bridge und eine weitere kleine Brücke auf die Insel südlich von Kampot. In der Trockenzeit wird hier auf riesigen Feldern Salz gewonnen aus Meerwasser. Was ganz simple klingt (Felder vorbereiten, Meerwasser darauf pumpen, Wasser… Kampot – Shore Island, Salzgewinnung weiterlesen
Takeo – Doun Kaev
Takeo ist die Provinz südöstlich von Phnom Penh, Doun Kaev ihre Hauptstadt mit knapp 40.000 Einwohnern. Es gibt keine Busverbindung hierher, ich habe den Bus Richtung Kampot genommen, bin auf halber Strecke ausgestiegen und habe die letzten 13 km in östliche Richtung mit dem TukTuk zurückgelegt. Verschlafen ist das Nest, trotzdem war die letzte Nacht… Takeo – Doun Kaev weiterlesen
Phnom Penh – HassLiebe
Es ist heiß, es ist laut, es ist dreckig. Die Gegensätze zwischen ARM und REICH sind so augenfällig, dass es mir den Magen umdreht. Protzvillen auf riesigen Grundstücken und LKWgroße SUVs treffen auf Obdachlose, Bettler, alleinerziehende Mütter, Menschen, die für Hungerlöhne von frühmorgens bis spätabends schuften, Prostituierte, die ihren Körper für ein Trinkgeld verkaufen müssen,… Phnom Penh – HassLiebe weiterlesen
Phnom Penh – Grasshoppers Island Tour
Wieder eine Grasshopper Adventures Tour. Sie haben in allen Standorten Südostasiens erstklassige Räder, sehr gute Guides und immer wieder interessante Touren. So auch heute: Mit der Fähre in knapp 15 min rüber auf eine kleine Insel – und schon ist man weg vom Großstadtgetümmel. Die Gruppe hat Maximalgröße (10 Teilnehmer) und ist wie so oft… Phnom Penh – Grasshoppers Island Tour weiterlesen
Phnom Penh – Mönche, Markt und Mahnmal
Nachdem ich im Dezember 2018 bereits eine ganze Woche in Phnom Penh verbracht habe – unter Ullas bewährter „Reiseleitung“, versuche ich nun alleine dieser großen Stadt etwas abzugewinnen.Residierten wir vor einem Jahr in einer tollen Dachterrassenwohnung (Airbnb) mitten im Vergnügungs- (Rotlicht)viertel, wohne ich nun zentraler im Schickimickiviertel südlich des Königspalastes. Das Viertel ist geprägt von… Phnom Penh – Mönche, Markt und Mahnmal weiterlesen
Kampong Cham – über die BambusBrücke nach Koh Pen
Obwohl ich die Torturen von Gestern noch deutlich im rechten Knie spüre und ich auch heute kein deutlich größeres Bike bekomme, mache ich mich noch einmal auf den Weg – schließlich kann ich morgen nicht abreisen, ohne über die berühmte Bambusbrücke gefahren zu sein Um meine Knie zu schonen, fahre ich über neue, massive Brücke… Kampong Cham – über die BambusBrücke nach Koh Pen weiterlesen
Kampong Cham – kleines Rad, große Tour, Aua Knie
Das mir von der netten Frau vom BlueRiverGuesthouse für heute versprochene große Fahrrad ist natürlich viel zu klein. In Anbetracht des guten RadTourWetters (bewölkter Himmel) fahre ich dennoch los mit dem Vorsatz, bei Schmerzen frühzeitig abzubrechen. Zunächst besuche ich das Wat Nokor aus der Angkor Zeit. Die Tempelanlage aus dem 11. Jhdt. wirkt auf den… Kampong Cham – kleines Rad, große Tour, Aua Knie weiterlesen
Kampong Cham – MorningMarket
Kratie – abends auf den Straßen
Kratie – Leben am Mekong
Don Det – Abschied
Hier geht’s weiter nach Kambodscha
Mekong-Ziplining
Mekongdelfine
Fahrradpanne, Waldbrand, eingestürzte Brücken
Don Det – Inselleben
Si Phan Don – Viertausend Inseln oder wie die beiden Österreichischen Ladies sagen: Fuama zu di viertausend Islands
Ganz im Süden von Laos, auf den letzten 50 km bevor der Mekong die Grenze nach Kambodscha übertritt, gliedert sich der mächtige Fluss in zahlreiche Arme und Kanäle und erreicht hier eine unvorstellbare Breite von bis zu 14 km! Je nach Wasserstand gibt der Strom mehr oder weniger Inseln und Inselchen frei – in der… Si Phan Don – Viertausend Inseln oder wie die beiden Österreichischen Ladies sagen: Fuama zu di viertausend Islands weiterlesen
Kaffee, Tee und Wasserfälle
Tad Fane Resort
TadLo, Elefantanbad und die Schweiz
Es wird immer ein besonders spannender Moment, wenn die GPS-App auf deinem Smartphone dir anzeigt, dass du dich deinem ausgesuchten Ziel näherst. „Wird der Bus tatsächlich dort anhalten? Hat der Busfahrer dich verstanden, als du ihm das Ziel genannt hast? Hat der Busfahrer wahrgenommen, dass du aufgestanden bist und aussteigen willst?“Aber natürlich geht auch dieses… TadLo, Elefantanbad und die Schweiz weiterlesen
Von Pakse nach Tad Lo
Meine eineinhalb Tage in Pakse sind nicht der Rede wert! Das neue, moderne Alisa Hotel zweckmäßig aber steril, kaum Unterstützung bei meiner Tourplanung, weil keine gemeinsame Sprache. Der fußläufig erreichbare Teil der Stadt unspektakulär. Die Massage ätzend (Zeitraffer). Einzig die spontane Pediküre ist prima.