Schon kurz nach 22:00h sitzen wir in dem total abgerockten Minibus. Es sind 2 Fahrer und 15 Fahrgäste an Bord, darunter 3 Frauen mit kleinen Kindern. Wir sind die einzigen Touristen. Der Wagen klappert und quietscht an allen Ecken und Enden. Es wird getankt, an mehreren Checkpoints sich ausgewiesen und gefühlt alle 10 km eine… Durch die Nacht zum Sonnenaufgang in Bagan weiterlesen
Pyay – Marktbummel
Pyay
Fahrt von Yangon nach Pyay
Die Fahrt mit dem Zug in das 250 km entfernte Pyay wird siebeneinhalb Stunden dauern. Leider haben wir kein Upper Class Ticket mehr bekommen, deshalb reisen wir in der Holzklasse (das ist wortwörtlich zu verstehen). Ich muss mich korrigieren: das Holz ist durch grünes Plastik ersetzt. Während anfangs eine unheimlich laute Beschallung im Großraumwaggon herrschte… Fahrt von Yangon nach Pyay weiterlesen
Yangon – Abendessen in Chinatown
Yangon – Shwedagon Pagoda
Die Shwedogon Pagoda in Yangon ist weltweit eine der berühmtesten Stupas, Pilgerort für Buddhisten aus der ganzen Welt, Wahrzeichen von Yangon und der bedeutenste Sakralbau in Myanmar.Ich habe bereits viele – auch sehr große – buddhistische Tempel besucht. Die Shwedogon Pagoda allerdings hat mir die Sprache verschlagen ob ihrer Größe, ihrer Schönheit, ihrer Pracht, ihrer… Yangon – Shwedagon Pagoda weiterlesen
Hpa An
Der Umgang der Burmesen mit Fremden ist tatsächlich besonders! Ich bin sehr gerne in Südostasien unterwegs u. a. weil die Freundlichkeit, die einem entgegenschlägt – je weiter weg von Touristenzentren desto mehr – unheimlich schön ist und guttut. Die authentische Freundlichkeit (ohne irgendeinen Hauch von Geschäftstüchtigkeit oder Schmierigkeit), die mir hier entgegengebracht wird, habe ich… Hpa An weiterlesen
Grenzübergang Mae Sot – Myawaddy
Es ist alles vollkommen unkompliziert! Ich hatte Stunden im Netz verbracht mit Berichten über die Einreise nacg Myanmar auf dem Landwege. Hätte ich mir schenken können, denn alles war sehr, sehr easy! Höchstens 1/5 der 130 km sind fertiggestellt, der Rest ist Piste!
Mae Sot – Marktbesuch mit Jutta
Hier geht’s weiter nach Myanmar
Personentransport – von Tak nach Mae Sot
Er habe in SaudiArabien 13 Jahre lang für die deutsche Firma Hans irgendwas gearbeitet, erzählt mir mein TukTuk-Fahrer in gebrochenem Englisch auf der Fahrt vom Hotel zum BusTerminal von Tak an einer roten Ampel. 69 sei er jetzt, nimmt die Sonnenbrille ab, zeigt auf seine Augen und sagt „Plastic!“ und lacht dabei schallend. Dann klopft… Personentransport – von Tak nach Mae Sot weiterlesen
Tak
Die Kleinstadt Tak ist heute ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt mit nord-süd und ost-west ausgerichteten, gut ausgebauten Straßen, war einst eine bedeutende Garnisonsstadt im Kampf gegen die Birmanen und außerdem zeugen alte, z.T. sehr verfallene, dennoch prächtige Teakholzhäuser vom einstigen Wohlstand in der Stadt. Chinesen hatten sich hier niedergelassen und Handel mit Teakholz betrieben.
Phitsanulok
Phistsanulok ist nach Ayutthaya die zweite Stadt in Thailand, die ich bereits ein wenig kenne. Ich empfinde sie jetzt, da ich noch frisch und abenteuerlustig bin, sehr viel interessanter und attraktiver als vor einem Jahr.Tatsächlich bin ich nun hier, weil sich die Stadt gut als Zwischenstation auf dem Weg nach Myanmar anbietet. Morgen fahre ich… Phitsanulok weiterlesen
Lopburi – Stadt der Affen
Eine der ältesten (5. Jhdt) und bedeutendsten Städte in der Geschichte Thailands mit eindrucksvollen Tempel- und Palastanlagen. Jedoch kommen viele Touristen wegen der vielen Horden von Javaneraffen, einer Makakenart, die die komplette Altstadt, insbesondere den Affentempel, bevölkern.
Buddha – zweimal liegend
Ich habe mich gut erholt in Ayutthaya. Morgen mach ich mich wieder auf den Weg Richtung Norden. Es geht nach Lopburi, die Affenstadt
Ayutthaya – Vormittagsbummel auf dem Markt
Ayutthaya – Erholungstag
Ayutthaya
Hurra – ich bin mal wieder in Ayutthaya
Nakhon Sawan
Warum Nakhon Sawan wörtlich übersetzt „Die himmlische Stadt“ heißt, bleibt sich mir verschlossen. Auch der gedruckte Reiseführer spricht von einer „… wenig attraktiven … Großstadt…“.Der Anschluss der Stadt an das Eisenbahnnetz hat mich hierher geführt! Da ich die historisch bedeutsamen (und deswegen auch touristisch erschlossenen) Städte in Thailands Norden (Chiang Rai, Chiang Mai, Phitsanulok, Sukkhothai,… Nakhon Sawan weiterlesen
Uthai Thani – Wat Tha Sung
Das Wat Tha Sung in Uthai Thani ist eine riesige Tempelanlage aus der Ayutthayaperiode (14. – 18. Jhd), zeugt von ungeheurem Reichtum der Mächtigen in dieser Zeit. Es ist das Aushängeschild von Uthai Thani und wird täglich auch von Touristengruppen von Bangkok aus (220 km) besucht.
Uthai Thani – Wat Sangkat Ratana und Wat Chantaram
Goodbye Singburi – Hello Uthai Thani
Und wie das gutging!!!Rijit, die nachts für mich die Busverbindungen nach Uthai Thani gecheckt hat, holt mich nach meinem finalen Tauchgang im Pool morgens ab und fährt mich außerhalb der Stadt zu einer Busstation an der Schnellstraße, die Bangkok mit Chiang Rai verbindet. ich kaufe ein Ticket für einen Bus nach Uthai Thani, der gegen… Goodbye Singburi – Hello Uthai Thani weiterlesen
Singburi
Die Busreise von Chanthaburi hierher (ca. 400 km, Umsteigen in Bangkok) hat zwar gut 8 Stunden gedauert, war aber sehr interessant und easy. Ich weiß nicht mehr, welcher Teufel mich geritten hat, mich für 2 Nächte in der Sumali Villa einzubuchen! Piekfein, schweineteuer, franzosenbetrieben und fünf km außerhalb der Stadt in der Pampa. Phillipe, der… Singburi weiterlesen
Chanthaburi – Ruhe- und Abschiedstag
Bei meinem Vormittagspaziergang habe ich ein Rätsel von gestern lösen können: Bye-bey Chanthaburi Morgen geht’s über Bangkok nach Singburi
Geht doch!
Mit den neuen Reifen hat der Drahtesel mich heute etwas mehr als 60 km durchs Land gebracht.
Ich hatte mich sooo sehr auf das Meer (Golf von Thailand) gefreut
Bin früh (6:30) aufgestanden und und schon um 8:30 gestartet. Hatte mir auf Kommod eine Tour zusammengebastelt, die auch gut funktioniert hat, hab nur einen einzigen kurzen Stopp bei einem Wat eingelegt und war schon in gut eineinhalb Stunden 30 km weit gekommen – 3 km noch vom Strand entfernt. Auf einmal BAMMMMMMM!!! Mit einem… Ich hatte mich sooo sehr auf das Meer (Golf von Thailand) gefreut weiterlesen
Chanthaburi wird verlägert
Nach einer ziemlich schlechten Nacht (Jetlag, KühlschrankLärmTerror, Kampf mit den Einstellungen der Klimaanlage) und einem sehr spartanischen Continental Breakfast ist der Tag noch ein voller Erfolg geworden: Ich habe bis Freitagabend ein brauchbares TrekkingBike gemietet. Eine erste kleine Testtour, viele nette Begegnungen auf den Märkten und in verschiedenen Wats, super leckeres Essen am Fluss (mittags… Chanthaburi wird verlägert weiterlesen
Start meiner 2. SüdostasienLangzeitreise
Meine Reise im vergangenen Jahr hat mir so gut gefallen und gut getan, dass die Entscheidung, den Winter 2019/2020 in Asien zu verbringen, schon früh gefallen war, zumal Ulla wieder mit an Bord ist: Wir treffen uns am 28.11.2019 in Yangon und werden dann vier Wochen lang gemeinsam Myanmar bereisen (wenn auch nach dem ArteFilm,… Start meiner 2. SüdostasienLangzeitreise weiterlesen
VORSICHT
die auf den nächsten Seiten folgenden Beiträge gehören zur SOA-Tour 2018/2019 Zur besseren Orientierung bitte im Menue orientieren
Bangkok
Es gibt 3 verschiedene straßenunabhängige Massenverkehrssysteme, um in Bangkok ohne Stau von A nach B zu gelangen: Die Expressboote auf dem Chao Phraya. Haben Ulla und ich ausgiebig genutzt als wir 2015 zum ersten Male in Bangkok waren. Es gibt verschiedene Linien, die an ihrer Beflaggung zu unterscheiden sind. An die zahlreichen „Haltestellen“ beiderseits des… Bangkok weiterlesen
Loei – ein versöhnlicher Abschluss
Gedanklich bereits auf der Flucht (Nachtbus nach Bangkok und den erstbesten Flieger zurück nach Deutschland), anstatt meinem Plan zu folgen und noch einmal an den Mekong in Nong Khai zu fahren, treffe ich in Loei noch einmal auf wunderbare Travellerbedingungen: eine Wohlfühlunterkunft vom Feinsten. Außerhalb der Stadt, also nicht allzu laut, in einem kleinen Park,… Loei – ein versöhnlicher Abschluss weiterlesen
Phitsanulok
Die Luft ist raus! Die historischen Denkmäler, von denen es auch in Phitsanulok einige gibt, lassen mich inzwischen kalt, der Lärm und Dreck der (größeren) Städte nerven mich und die Wahnsinnshitze lähmt mich! Nachmittags werden im Park am Fluss massenhaft Liegen aufgestellt und Matratzen ausgerollt, und die Leute lassen sich nach der Arbeit bzw. nach… Phitsanulok weiterlesen
Kamphaeng Phet
Mit dem 3J-Guesthouse habe ich eine total urige Unterkunft errwischt. Wie in einem Irrgarten gehen auf engem Raum einfachste Holzhütten, Terrassen, Sitzecken, Blumenkübel, Rezeption, Frühstücksecke, Fahrradecke, … ineinander über. Mr. Charin, der Gastgeber ist sehr, sehr freundlich und hilfsbereit. Kamphaeng Phet hat ebenfalls einen riesigen Historical Park zu bieten, Märkte natürlich und einen sehenswerten, weil… Kamphaeng Phet weiterlesen
Sukhothai
Sukhothai gilt als Wiege Thailands. Die aus dem Norden eingewanderten Tai eroberten das von Khmer besiedelte Gebiet zu Beginn des 13. Jahrhunderts. König Ramkhamhaeng führte Eroberungskriege, paktierte aber auch mit anderen Königsreichen (Lanna und Phayao), führte angeblich die Thai-Sprache ein (auf Grundlage der Sprachen der Kmer, der Mon und der Burmesen) und ließ den Theravada-Buddhismus… Sukhothai weiterlesen
Lampang – Zwischenstopp auf dem Weg nach Sukhothai
Sicherlich hat die Stadt mehr zu bieten als ich an einem halben Tag wahrnehmen kann, aber da es die Walkingstreets mit den Nachtmärkten nur am Wochenende gibt, bin ich mit meiner Entscheidung, morgen nach Sukhothai weiter zu fahren, im Reinen.Lampang war bereits im 7. Jahrhundert Hauptstadt eines Königreiches, aber auch nach der Eroberung durch die… Lampang – Zwischenstopp auf dem Weg nach Sukhothai weiterlesen
Chiang Mai
Fünf Tage verbringe ich in der zweitgrößten Stadt Thailands hoch im Norden. Fünf Tage bin ich hin und hergerissen zwischen dem Überangebot an Attraktionen und touristischer Infrastruktur auf der einen Seite und Menschenmassen – teilweise in Kolonialherrenmanier – auf der anderen Seite. Die Altstadt von Chiang Mai beschreibt die Fläche eines Quadrates mit einer Kantenlänge… Chiang Mai weiterlesen
Phayao
Karneval in Phayao (sprich sich Pajau mit Betonung auf der zweiten Silbe, reimt sich also auf Helau)??? Nein, auch wenn es heute Faschingsdienstag ist, kein Karneval!!! Rein zufällig bin ich in ein folkloristisches Fest geraten, dass jedes Jahr an diesem Datum zu Ehren eines vor gut 500 Jahren hier geborenen Königs des damaligen Phayao-Reiches, abgehalten… Phayao weiterlesen
Nan
Eineinhalb Tage Nan in Schlagworten ein paar schöne Tempel, kaum jemand (im Servicebereich) spricht englisch (es gibt auch keine englischsprachigen Speisekarten), die Menschen sind ungeheuer nett und hilfsbereit (meine Frühstücksanfrage in der Suppenküche nach Omelett und Kaffee wird mir erfüllt; die Friseurin hält sich genau an meinen Wunsch ( ตัดผมของฉันหน่อยได้ไหม ขอเพียงเล็กน้อย ไม่เกินหนึ่งเซนติเมตร ), nach 20:00… Nan weiterlesen
Chiang Rai
Eine ganze Woche bin ich nun in Chiang Rai. Ich musste mich wohl ein wenig erholen und dafür brauche ich eine gewohnte Umgebung. Von den 4 Ländern, die ich bereist habe, ist Thailand in Bezug auf Infrastruktur mit Abstand am weitesten entwickelt. Auf meiner 60 km Radtour heute über Land habe ich gedacht, dass selbst… Chiang Rai weiterlesen
Kein starker Abgang
Ich bin gedanklich schon ein, zwei Stationen weiter (nämlich beim Einreiseschalter auf der thailändischen Seite mit der Frage, ob ich tatsächlich auch bei der zweiten Einreise innerhalb kurzer Zeit wieder 30 Tage Aufenthaltsgenehmigung ohne Visumsantrag bekomme und ob der Bus auf der thailändischen Seite tatsächlich mein laotisches Ticket akzeptiert) als ich merke, dass der Beamte… Kein starker Abgang weiterlesen
Poungsaengnoy Village
Pakbeng – und AugenBlicke unterwegs
Oudom Xay – kurzes „Vergnügen“
Muang Khua – nahe am Ende der Welt
Pünktlich um 12:30 legte das Boot am Anleger in Muang Gnoy ab – pickepacke voll, flussaufwärts, in rund 5 Stunden sollten wir in Muang Khua ankommen. Der erste (erwartete) Zwischenstopp nach gut einer Stunde. Die Chinesen bauen hier einen Staudamm, um den Ou zu regulieren und um elektrischen Strom zu erzeugen. Für die Schifffahrt und… Muang Khua – nahe am Ende der Welt weiterlesen
Muang Gnoy – Abschied
Vorgestern abend hat es ein kurzes Gewitter und einen halbstündigen kräftigen Schauer inklusive Stromausfall im Dorf gegeben. Gestern abend gab es ein heftiges Gewitter, beängstigenden Sturm mit langanhaltenden, kräftigen Schauern (inklusive Stromausfall im Dorf). Die ganze Nacht hindurch hat es immer wieder – zum Teil kräftig – geregnet. Auch heute morgen beim Frühstück gab es… Muang Gnoy – Abschied weiterlesen
Tak Bat – Mönchsprozession
Dieses morgenliche Ritual der Mönche ist weltweit bekannt aus Luang Prabang. Wegen des riesigen Touristenandrangs (überall in der Stadt wird man darauf hingewiesen, dass die Mönche enorme Probleme mit dem rücksichtslosen Verhalten vieler Touristen haben) dort habe ich es mir nicht angeschaut. Wie schön, dass ich heute morgen Tak Bat an diesem kleinen, abgeschiedenen Ort… Tak Bat – Mönchsprozession weiterlesen
Muang Ngoy – That´s the way it goes
Das Dorf Muang Ngoy, in dem ich mich jetzt zweieinhalb Tage befinde, ist bisher tatsächlich nur per Boot auf dem Nam Ou zu erreichen gewesen. Inzwischen gibt es wohl auch Anbindung an die Außenwelt über eine staubige Piste – jedenfalls fährt hier im Dorf ein einziger vierrädriger Pickup umher und liefert in großen blauen Kunststoffkanistern… Muang Ngoy – That´s the way it goes weiterlesen
Muang Ngoy – Reise zum Ende der Welt???
Muang Gnoy ist mein nächstes Ziel. Das Dorf, ca. 20 km entfernt von Nong Khiaw, hat keinerlei Straßenanbindung, ist nur per Boot über den Nam Ou erreichbar. Ich will hier zwei, drei Tage bleiben, bevor ich über ein paar kurze Stationen Richtung Westen wieder zurück nach Thailand komme.
Der späte Vogel frisst den Wurm
Die Wolken hängen heute Morgen lange schwer und tief bis zum Fluss runter, so dass ich es gemütlich angehen lasse und beim Frühstück lange mit mir kämpfe, ob ich überhaupt losgehen soll. Zwanzig nach Zehn bin ich erst beim Einstieg zum Aufstieg zum ViewPoint Nang None. Es geht steil bergauf. Der Weg ist wesentlich schwieriger… Der späte Vogel frisst den Wurm weiterlesen
ZweiFlüsseBikeTour
Um viertel vor Zehn bin ich mit dem vermeintlich guten Mountainbike meine heutige Tour gestartet. Die Berge waren noch eine ganze Zeit nebelverhangen. Mein Weg führte entlang einer planierten und ausgewaschenen Piste, die die Dörfer, die ich besuchte vom Bootsverkehr unabhängig machen will.
Nong Khiaw – Wanderung zum ViewPoint
Tatsächlich hängt – wie im Reiseführer beschrieben – am Morgen der Nebel vom Himmel runter bis dicht über den Fluss. Aber nach gemütlichem Frühstück und Umzug in ein anderes Guesthouse ist der Nebel bereits verschwunden, als ich gegen 10:30h vom ersten Aussichtspunkt auf halber Strecke auf das Tal blicke. Knapp unterhalb des Gipfels (der auf… Nong Khiaw – Wanderung zum ViewPoint weiterlesen