Loei – ein versöhnlicher Abschluss

Gedanklich bereits auf der Flucht (Nachtbus nach Bangkok und den erstbesten Flieger zurück nach Deutschland), anstatt meinem Plan zu folgen und noch einmal an den Mekong in Nong Khai zu fahren, treffe ich in Loei noch einmal auf wunderbare Travellerbedingungen: eine Wohlfühlunterkunft vom Feinsten. Außerhalb der Stadt, also nicht allzu laut, in einem kleinen Park,… Loei – ein versöhnlicher Abschluss weiterlesen

Phitsanulok

Die Luft ist raus! Die historischen Denkmäler, von denen es auch in Phitsanulok einige gibt, lassen mich inzwischen kalt, der Lärm und Dreck der (größeren) Städte nerven mich und die Wahnsinnshitze lähmt mich! Nachmittags werden im Park am Fluss massenhaft Liegen aufgestellt und Matratzen ausgerollt, und die Leute lassen sich nach der Arbeit bzw. nach… Phitsanulok weiterlesen

Kamphaeng Phet

Mit dem 3J-Guesthouse habe ich eine total urige Unterkunft errwischt. Wie in einem Irrgarten gehen auf engem Raum einfachste Holzhütten, Terrassen, Sitzecken, Blumenkübel, Rezeption, Frühstücksecke, Fahrradecke, … ineinander über. Mr. Charin, der Gastgeber ist sehr, sehr freundlich und hilfsbereit. Kamphaeng Phet hat ebenfalls einen riesigen Historical Park zu bieten, Märkte natürlich und einen sehenswerten, weil… Kamphaeng Phet weiterlesen

Sukhothai

Sukhothai gilt als Wiege Thailands. Die aus dem Norden eingewanderten Tai eroberten das von Khmer besiedelte Gebiet zu Beginn des 13. Jahrhunderts. König Ramkhamhaeng führte Eroberungskriege, paktierte aber auch mit anderen Königsreichen (Lanna und Phayao), führte angeblich die Thai-Sprache ein (auf Grundlage der Sprachen der Kmer, der Mon und der Burmesen) und ließ den Theravada-Buddhismus… Sukhothai weiterlesen

Lampang – Zwischenstopp auf dem Weg nach Sukhothai

Sicherlich hat die Stadt mehr zu bieten als ich an einem halben Tag wahrnehmen kann, aber da es die Walkingstreets mit den Nachtmärkten nur am Wochenende gibt, bin ich mit meiner Entscheidung, morgen nach Sukhothai weiter zu fahren, im Reinen.Lampang war bereits im 7. Jahrhundert Hauptstadt eines Königreiches, aber auch nach der Eroberung durch die… Lampang – Zwischenstopp auf dem Weg nach Sukhothai weiterlesen

Chiang Mai

Fünf Tage verbringe ich in der zweitgrößten Stadt Thailands hoch im Norden. Fünf Tage bin ich hin und hergerissen zwischen dem Überangebot an Attraktionen und touristischer Infrastruktur auf der einen Seite und Menschenmassen – teilweise in Kolonialherrenmanier – auf der anderen Seite.   Die Altstadt von Chiang Mai beschreibt die Fläche eines Quadrates mit einer Kantenlänge… Chiang Mai weiterlesen

Phayao

Karneval in Phayao (sprich sich Pajau mit Betonung auf der zweiten Silbe, reimt sich also auf Helau)??? Nein, auch wenn es heute Faschingsdienstag ist, kein Karneval!!! Rein zufällig bin ich in ein folkloristisches Fest geraten, dass jedes Jahr an diesem Datum zu Ehren eines vor gut 500 Jahren hier geborenen Königs des damaligen Phayao-Reiches, abgehalten… Phayao weiterlesen

Nan

Eineinhalb Tage Nan in Schlagworten ein paar schöne Tempel, kaum jemand (im Servicebereich) spricht englisch (es gibt auch keine englischsprachigen Speisekarten), die Menschen sind ungeheuer nett und hilfsbereit (meine Frühstücksanfrage in der Suppenküche nach Omelett und Kaffee wird mir erfüllt; die Friseurin hält sich genau an meinen Wunsch ( ตัดผมของฉันหน่อยได้ไหม ขอเพียงเล็กน้อย ไม่เกินหนึ่งเซนติเมตร ), nach 20:00… Nan weiterlesen

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Chiang Rai

Eine ganze Woche bin ich nun in Chiang Rai. Ich musste mich wohl ein wenig erholen und dafür brauche ich eine gewohnte Umgebung. Von den 4 Ländern, die ich bereist habe, ist Thailand in Bezug auf Infrastruktur mit Abstand am weitesten entwickelt. Auf meiner 60 km Radtour heute über Land habe ich gedacht, dass selbst… Chiang Rai weiterlesen

Kein starker Abgang

Ich bin gedanklich schon ein, zwei Stationen weiter (nämlich beim Einreiseschalter auf der thailändischen Seite mit der Frage, ob ich tatsächlich auch bei der zweiten Einreise innerhalb kurzer Zeit wieder 30 Tage Aufenthaltsgenehmigung ohne Visumsantrag bekomme und ob der Bus auf der thailändischen Seite tatsächlich mein laotisches Ticket akzeptiert) als ich merke, dass der Beamte… Kein starker Abgang weiterlesen

Muang Khua – nahe am Ende der Welt

Pünktlich um 12:30 legte das Boot am Anleger in Muang Gnoy ab – pickepacke voll, flussaufwärts, in rund 5 Stunden sollten wir in Muang Khua ankommen. Der erste (erwartete) Zwischenstopp nach gut einer Stunde. Die Chinesen bauen hier einen Staudamm, um den Ou zu regulieren und um elektrischen Strom zu erzeugen. Für die Schifffahrt und… Muang Khua – nahe am Ende der Welt weiterlesen

Muang Gnoy – Abschied

Vorgestern abend hat es ein kurzes Gewitter und einen halbstündigen kräftigen Schauer inklusive Stromausfall im Dorf gegeben. Gestern abend gab es ein heftiges Gewitter, beängstigenden Sturm mit langanhaltenden, kräftigen Schauern (inklusive Stromausfall im Dorf). Die ganze Nacht hindurch hat es immer wieder – zum Teil kräftig – geregnet. Auch heute morgen beim Frühstück gab es… Muang Gnoy – Abschied weiterlesen

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Tak Bat – Mönchsprozession

Dieses morgenliche Ritual der Mönche ist weltweit bekannt aus Luang Prabang. Wegen des riesigen Touristenandrangs (überall in der Stadt wird man darauf hingewiesen, dass die Mönche enorme Probleme mit dem rücksichtslosen Verhalten vieler Touristen haben) dort habe ich es mir nicht angeschaut. Wie schön, dass ich heute morgen Tak Bat an diesem kleinen, abgeschiedenen Ort… Tak Bat – Mönchsprozession weiterlesen

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Muang Ngoy – That´s the way it goes

Das Dorf Muang Ngoy, in dem ich mich jetzt zweieinhalb Tage befinde, ist bisher tatsächlich nur per Boot auf dem Nam Ou zu erreichen gewesen. Inzwischen gibt es wohl auch Anbindung an die Außenwelt über eine staubige Piste – jedenfalls fährt hier im Dorf ein einziger vierrädriger Pickup umher und liefert in großen blauen Kunststoffkanistern… Muang Ngoy – That´s the way it goes weiterlesen

Muang Ngoy – Reise zum Ende der Welt???

Muang Gnoy ist mein nächstes Ziel. Das Dorf, ca. 20 km entfernt von Nong Khiaw, hat keinerlei Straßenanbindung, ist nur per Boot über den Nam Ou erreichbar. Ich will hier zwei, drei Tage bleiben, bevor ich über ein paar kurze Stationen Richtung Westen wieder zurück nach Thailand komme.

Der späte Vogel frisst den Wurm

Die Wolken hängen heute Morgen lange schwer und tief bis zum Fluss runter, so dass ich es gemütlich angehen lasse und beim Frühstück lange mit mir kämpfe, ob ich überhaupt losgehen soll. Zwanzig nach Zehn bin ich erst beim Einstieg zum Aufstieg zum ViewPoint Nang None. Es geht steil bergauf. Der Weg ist wesentlich schwieriger… Der späte Vogel frisst den Wurm weiterlesen

ZweiFlüsseBikeTour

Um viertel vor Zehn bin ich mit dem vermeintlich guten Mountainbike meine heutige Tour gestartet. Die Berge waren noch eine ganze Zeit nebelverhangen. Mein Weg führte entlang einer planierten und ausgewaschenen Piste, die die Dörfer, die ich besuchte vom Bootsverkehr unabhängig machen will.

Nong Khiaw – Wanderung zum ViewPoint

Tatsächlich hängt – wie im Reiseführer beschrieben – am Morgen der Nebel vom Himmel runter bis dicht über den Fluss. Aber nach gemütlichem Frühstück und Umzug in ein anderes Guesthouse ist der Nebel bereits verschwunden, als ich gegen 10:30h vom ersten Aussichtspunkt auf halber Strecke auf das Tal blicke. Knapp unterhalb des Gipfels (der auf… Nong Khiaw – Wanderung zum ViewPoint weiterlesen

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VangVieng – Einsicht

Ich habe lange gebraucht, aber dann doch verstanden, dass ich hier falsch bin! Gestern habe ich es ganz gut geschafft, der Partyszene tagsüber aus dem Weg zu gehen: der anstrengende, zeitraubende Aufstieg zu einem Berggipfel wird von den jungen Leuten gemieden. Die Hoffnung, dass mir das heute weit ab von Tubing-Fluss, ZipLine, Kneipen, Drums&Bass-Gewaber bei… VangVieng – Einsicht weiterlesen

VangVieng – Wanderung mit Aussicht

Weil das Maylyn Guesthouse keine Verlängerung möglich machen konnte, bin ich heute morgen in den Namsung Bridge Bungalow gewechselt (super!) Von der geplanten Wanderung nach Guesthousekarte zu einer Höhle allein wäre ich recht unzufrieden gewesen. Zu anstrengend die ersten zweieinhalb Kilometer über die Straße bei brüllender Hitze und nervenaufreibendem Getöse von hunderten von Buggy Cars… VangVieng – Wanderung mit Aussicht weiterlesen

VangVieng – TreckingTour

Es hat sich immer wieder bewährt, nach Ankunft an einem neuen, nur aus den Reiseführern bekannten Ort, eine erste Tour zu buchen, um auf diese Weise einen Überblick über sehenswerte Ziele und Kontakt zu anderen Reisenden bzw. Guides, TukTuk-Fahrern, usw. zu bekommen. Das hat sich auch für VangVieng bestätigt. Es war ein sehr schöner Tag… VangVieng – TreckingTour weiterlesen

Vang Vieng – unentschieden

Die 4-stündige Fahrt von Vientiane nach Vang Vieng (gut 100 km) im komfortablen Minibus hatte zwei Abschnitte: die Flachetappe (vielleicht die ersten 60 km) gestaltet sich wie ein schier unendlich langes Straßendorf. Nahezu geschlossene Bebaung links und rechts. Die Straße ist in recht gutem Zustand für eine Spur in beide Richtungen. Da aber ständig überholt… Vang Vieng – unentschieden weiterlesen

Vientiane – Wat Si Muang

Der von den Einheimischen meistfrequentierte Tempel der Stadt ist das Wat Si Muang. Ich erspare uns die herzzerreißende Geschichte, die erklärt, warum gerade besonders viele schwangere oder Frauen/Paare mit Kinderwunsch hierher kommen zum Beten. Ich habe mir heute die zahlreichen Minifiguren zum Thema genommen, die dem eiligen Touristen verborgen bleiben, weil sie sich in Nischen… Vientiane – Wat Si Muang weiterlesen

Vientiane – MarktTag

Meine heutige Erkundungstour habe ich in einer der großen Markthallen begonnen. Ein kurzer Schreck als ich meine Kamera am Eingang klar machen will: Keine Speicherkarte! – so die Warnung im Display. Hatte ich gestern Abend im Cardreader stecken lassen. Gut, dass ich nicht meinem ersten Impuls gefolgt und zum Guesthouse zurück gefahren bin (wären nur… Vientiane – MarktTag weiterlesen

Vientiane – TempelTour

Bin heute morgen umgezogen in das Souphaphone Guesthouse gleich um die Ecke – nur sehr viel schöner und sogar preiswerter. Wäsche abgegeben, Mountainbike geliehen und dann gings los – immer am Mekong lang. Die Hauptstadt weitet sich aus, es wird überall gebaut, riesige Hotelpaläste werden mit Blick auf den Fluss hochgezogen – Vorboten des Massentourismus.… Vientiane – TempelTour weiterlesen

LAOS – Vientiane, die Hauptstadt

Wie in allen Reiseführern zu lesen ist, geht es tatsächlich gemächlich zu in Vientiane! Verglichen mit allen anderen Städten auf meiner bisherigen Reise ist es hier – zumal Groß- und Hauptstadt – wunderbar ruhig, gelassen und im Straßenverkehr eine Wohltat. Es wird nicht gehupt, es existieren verbindliche Regeln, man fährt ruhig, umsichtig und rücksichtsvoll. Die… LAOS – Vientiane, die Hauptstadt weiterlesen

Bye-bye Vietnam

Mein Tag gliedert sich heute in 3- Stunden und eine Stunde Abschnitte. mein Minibus zum Flughafen Da Nang benötigt eine Stunde ich bin 3 Stunden vor Abflug am Flughafen der Flug nach Hanoi dauert gut eine Stunde in Hanoi muss ich auschecken und am International Terminal neu einchecken. Aber das macht ja nichts, denn ich… Bye-bye Vietnam weiterlesen

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Hoi An – Abschied

Nach knapp vier Wochen nehme ich nun Abschied von Vietnam. Der Einstieg in Ho Chi Minh City war brutal: der Riesenmoloch mit Lärm und Hektik rund um die Uhr, und ich aufgrund des schlechten Homestays (kein Fenster, nichts zum Sitzen) ohne Rückzugsmöglichkeit – das war eine echte Herausforderung für mich! Die zwei Tage dann im… Hoi An – Abschied weiterlesen

Hoi An

Eine komplette Woche bin ich übermorgen hier in Hoi An – ich habe mich die meiste Zeit sehr wohl gefühlt und mich gut erholt. Warum diese Woche so schön war, hat drei wesentliche Gründe: Mein Homestay ist super! Sowohl das Personal als auch die Gäste sind ok. Die Lage ist perfekt. Nicht mitten in der… Hoi An weiterlesen

Hoi An – Cam Nam Insel

Ich bleibe bis zum 28.01.2019 hier! Am 28. Januar fliege ich von Da Nang (20 km nördlich von hier) nach Vientiane (Hauptstadt von Laos). Den Flug habe ich bereits vor einer Woche in Da Lat gebucht. Mein Visum für Vietnam läuft am Ende des Monats aus. Da zum Tet-Fest Anfang Februar hin, dem vietnamesischen Neujahrsfest,… Hoi An – Cam Nam Insel weiterlesen

5. und letzte Etappe – von Kham Duc nach Hoi An

Der letzte gemeinsame Tag mit EasyRider Motorradguide LANH ist schnell erzählt. Leider haben sich alle schlechten Wetterprognosen bewahrheitet: Wir starten die letzten 140 km runter zur Küste im Pladderregen. Allerdings sind wir gut vorbereitet. Kameraausrüstung und sonstige elektronischen Geräte verstaue ich im gut eingewickelten großen Rucksack. Integralhelm mit großem Visir für oben – Treckingsandalen an… 5. und letzte Etappe – von Kham Duc nach Hoi An weiterlesen

4. Etappe – von Kon Tum nach Kham Duc

Noch so ein intensiver Tag – wettermäßig zweigeteilt: am Vormittag Tshirtwetter, nachdem wir am frühen Nachmittag uns mühsam eine Passstraße hochgequält und den Pass erreicht haben, war es schlagartig komplett bewölkt, stürmisch und ungemütlich. Ein deutsches Päarchen, das den umgekehrten Weg durch das zentrale Hochland macht, hat mich bereits beim Frühstücksplausch auf die Wetterscheide und… 4. Etappe – von Kon Tum nach Kham Duc weiterlesen

3. Etappe – von Buon Ma Thout nach Kon Tum

In aller Kürze, denn ich bin schlagkaputt: „Reisetag“ heute. Wir haben die rd. 250 km in beinahe 10 Stunden hinter uns gebracht. Ab 16:00h wieder Tshirtwetter, vorher war die Jacke immer wieder gut zu gebrauchen. Natürlich gab es auch heute einige Stopps. Z.B. am frühen Morgen bei der Pagode, die auf das vietnamesische Neujahrsfest, Tet,… 3. Etappe – von Buon Ma Thout nach Kon Tum weiterlesen

2. Etappe – vom Lake Lak nach Buon Ma Thout

Heute ist wieder Tshirt-Wetter und wir starten unsre Tour nach einem schnellen Frühstück im Hotel. Gleich am See außerhalb der Stadt schauen wir uns ein weiteres Dorf einer ethnischen Minderheit an. Ihr Kennzeichen sind ihre auf Stelzen gebauten Langhäuser. Lanh erzählt, dass diese Menschen sehr zurückgezogen gelebt hätten und mit der Öffnung des Landes in… 2. Etappe – vom Lake Lak nach Buon Ma Thout weiterlesen

1. Etappe – von Da Lat zum Lake Lak

Lanh, den ich von der CountrysideTour rund um Da Lat kenne, holt mich pünktlich um 8:30h am Pinky Hause ab, verpackt meinen großen Rucksack wasserdicht, befestigt ihn hinten am Motorrad – und los gehts: Für die rd. 180 km bis zum See Lak nehmen wir uns gut 8 Stunden. Es ist eine wahnsinnig schöne Fahrt… 1. Etappe – von Da Lat zum Lake Lak weiterlesen

Da Lat Countryside – MotorradTour mit Lanh

Lanh  hat mich gleich gestern auf meinem Stadterkundungsgang „getroffen“ und hat mir für 50$ die heutige Tour rund um Da Lat angeboten. Um 8:30h holt er mich bei meinem Homestay ab. 8 Stunden lang sind wir unterwegs. Erster Stopp ist eine Weasel coffee farm. Weasel coffee (Ursprung Indonesien) ist wohl der beste und teuerste Kaffee… Da Lat Countryside – MotorradTour mit Lanh weiterlesen

Angekommen in Da Lat

Ich habe eine tolle Unterkunft. Auf dem Bild hier drunter kann man sie sehen. Es ist auf dem Hügel rechts das pinke Haus neben dem knallgrünen.  

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Im Bus nach Da Lat

Der alte Bus quält sich streckenweise im ersten Gang auf der holprigen Straße die Serpentinen hoch. Es sind außer mir nur 7 weitere Fahrgäste an Bord. Die Landschaft ist märchenhaft. Immer wieder bahnt sich der Bus seinen Weg durch kleine Ziegen- und Kuhherden.   Hier haben wir gerade eine Frühstückspause eingelegt. Während unten an der… Im Bus nach Da Lat weiterlesen

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Phan Thiet – Fischerhafen

Während der Taxifahrt hierher vor drei Tagen sah ich, als wir eine Brücke in Phan Thiet überquerten, viele Fischerboote im Wasser liegen. In der Annahme, dass das der Hafen ist, bin ich gestern, nachdem mein Bus diese Brücke überquert hat, rausgesprungen und habe dort fotografiert.Beim genauen Kartenlesen gestern stellt sich raus, dass dies die Mündung… Phan Thiet – Fischerhafen weiterlesen

Phan Thiet – Hafen

Zum ersten mal nach gut 8 Wochen meiner Reise war ich heute Morgen im Meer schwimmen. Morgens um 7:00 war das Wasser perfekt: ziemlich glatt und ruhig und fast Badewannentemperatur. Es war Ebbe und ich musste mindestens 100 Meter weit durch das seichte Wasser  rauslaufen, um schwimmen zu können. Die Farbe des Wassers: weder türkis,… Phan Thiet – Hafen weiterlesen

Phan Thiet – Fairy Stream

Ich habe – mit kurzer Unterbrechung, weil ganz in der Frühe sich irgendwelche Hähne ein Wettkrähen geleistet haben – zehn Stunden geschlafen!Mit dem geliehenen Chinarad habe ich heute Vormittag mein gesetztes Ziel nicht erreicht. Es war nicht die Entfernung nach Phan Thiet (18 km bis zum Hafen) sondern die enormen Steigungen, die auf den letzten… Phan Thiet – Fairy Stream weiterlesen

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Phnom Penh

Die letzte Woche des Jahres verbringen wir in der Hauptstadt Phnom Penh. Wir haben von einem schweizer Paar eine sehr schöne Penthouse Wohnung mitten im Vergnügungsviertel gemietet. Der Zugang befindet sich im Hinterhof eines riesigen, alten, heruntergekommenen Wohnkomplexes. Das abenteuerliche Treppenhaus, der Weg durch Garküchen und noch vielmehr der Weg an der Großfamilie vorbei, die… Phnom Penh weiterlesen

Kep

Nur rund 20 km weiter südlich von Kampot liegt Kep, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz – unsere nächste Station. Hier gibt es u.a. Pfefferfarmen, Krabbenfischerei, den National Park und Rabbit Island. Wir wohnen „beim Russen“, von den Räumlichkeiten her eigentlich sehr schön, aber etwas abseits, mit dürftigem Frühstück und wir werden nicht so richtig warm… Kep weiterlesen

Bokor Hill Station

Der Bokor Nationalpark ist einer der größten Schutzzonen Kambodschas. Darin gelegen rd. 20 km nordwestlich von Kampot die Bokor Hill Station auf über 1000 m ü.NN. Hier konnten sich in den 20er Jahren die französischen Kolonialherrschaften vom Dreck und von der Hitze in Phnom Phenn erholen und es sich gut gehen lassen. Nach dem Einmarsch… Bokor Hill Station weiterlesen

Small Beach

Nach fast 6 Wochen erster Kontakt mit dem Meer. Kleine Radtour bei bewölktem Himmel aber 30° von KAMPOT aus über Land zu einem winzig kleinen Strand. Den hatten wir dann aber auch für uns allein!

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Pfeffer und Salz

Seit den 1870er Jahren wird in der Provinz Kampot intensiv Pfeffer angebaut. Weil er seine riesigen Pfefferplantagen nicht den niederländischen Invasoren überlassen wollte, brannte der damalige Sultan von Aceh seine Besitztümer nieder. Daraufhin wurde ein Großteil der Pfefferproduktion Südostasiens in die Provinz Kampot verlagert. Der dadurch entstandene wirtschaftliche Wohlstand in der Region fand ein jähes… Pfeffer und Salz weiterlesen