Nong Khai

Meine Erwartungen an diesen – in jedem Reiseführer wärmstens empfohlenen – Ort am Mekong, sind so hoch, dass ich nach zwei (Weihnachts)Tagen in diesem Städtchen tatsächlich ernüchtert bin. Nicht nur die überhöhten Erwartungen, sondern insbesondere die augenblicklich herrschende Kälte (tagsüber 25°, nachts 13°) und das vollkommen überbewertete, aber für drei Nächte gebuchte Pikul Apartment Hotel… Nong Khai weiterlesen

Khon Kaen – Nachschlag mit einem kulinarischen Abenteuer

Phim zieht es vor, sich von ihrer Nichte Luket und deren Freund Wai in ihrem (Phims) Auto kutschieren zu lassen, anstatt Bus oder Bahn zu benutzen. Deshalb kommt sie schon einen Tag früher als abgesprochen, weil die 280 Kilometer nach Khon Kaen (und ebensoviele wieder zurück) noch gerade so machbar (wenn auch aus Umweltsicht nicht… Khon Kaen – Nachschlag mit einem kulinarischen Abenteuer weiterlesen

Khon Kaen – City Pillar

Auf meinem Weg zur Stadtsäule heute morgen brauche ich erstmals auf dieser Reise Socken und eine Jacke, denn es hat einen Temperatursturz gegeben, der bis in die nächste Woche Bestand haben soll. Tagsüber wird es „nur“ noch 25° warm, nachts kühlt es bis auf 15° ab. Alle Locals, mit denen ich über die Wetterveränderungen in… Khon Kaen – City Pillar weiterlesen

Khon Kaen – Ruhetag

Die Klimaanlage im Bus gestern hat tatsächlich ganze Arbeit geleistet: Ich bin leicht verschnupft. Da ich sowieso randvoll mit Eindrücken bin, tut ein weiterer Ruhetag gut.Ein kleiner Spaziergang am See entlang und über die Einkaufsmeile mit Abstecher zum Bahnhof zurück (am Ende sind es wieder gut 10 Kilometer) führt mich zum Wat Phra Mahathat. Dieser… Khon Kaen – Ruhetag weiterlesen

Ortswechsel und Ruhetag

Kalte Füße habe ich im Bus nach Khon Kaen. Die Klimaanlage wird ihrem Namen gerecht und lässt sich nicht beeinflussen. Gut zweieinhalb Stunden braucht der Bus für die knapp 100 Kilometer. Der Busbahnhof 3 in Khon Kaen befindet sich 4 Kilometer vor den Stadttoren, so dass ich für die Taxifahrt zum Hotel doppelt so viel… Ortswechsel und Ruhetag weiterlesen

Roi Et

Ich bin auf dem Weg nach Nong Khai, am Mekong gelegen ganz nahe bei Vientiane. Dort werde ich mich am 24. 12. mit Phim treffen, und wir werden spätestens am 27. Dezember nach Laos einreisen, weil mein ThailandVisum seine Gültigkeit verliert.Auf diesem Weg mache ich heute Zwischenstopp in Roi Et.Der Kern dieses Städtchens ist –… Roi Et weiterlesen

Ubon Rachathani – DejaVus

Heute bekomme ich das (ganz brauchbare) Fahrrad vom Hotel ausgeliehen, das man mir bereits gestern versprochen hatte. Der Sattel lässt sich in eine brauchbare Höhe liften, Antrieb und Bremsen funktionieren – lediglich der Schalthebel ist abgebrochen, so dass ich die ganze Zeit im kleinsten Gang fahre und trotz hoher Trittfrequenz kaum von der Stelle komme.Ist… Ubon Rachathani – DejaVus weiterlesen

Ubon Rachathani – Alltag

Heute ist endlich wieder einmal ein ganz normaler Montag: keine geschlossenen Rolladen mehr, keine dröhnenden Lautsprecherdurchsagen von irgendwelchen Festtagsbühnen – einfach normales, buntes, lebendiges Treiben. Für den Markt bin ich am späten Vormittag schon zu spät. Der Hauptbetrieb ist am frühen Morgen. Trotz Übersetzungsmaschine habe ich von der Marktfrau nicht erfahren können, was für ein… Ubon Rachathani – Alltag weiterlesen

Ubon Rachathani

Ich nehme für 35.- Baht (~0,95€) den local train um 9:10h, der für die 150 Kilometer drei Stunden benötigt. Weil ich viel zu früh am Bahnhof bin, versorge ich mich schon am Bahnsteig mit Khao Lam, denn ich habe noch nicht gefrühstückt.Zunächst wundere ich mich ein wenig, als ich im Zug (3. Klasse – freie… Ubon Rachathani weiterlesen

Surin – Abschied

Zweieinhalb Tage bin ich jetzt in Surin und erlebe gerade auf dem Nachtmarkt Situationen als wäre ich zweieinhalb Wochen hier: Einheimische sprechen mich an. Eine junge Thaifrau wünscht mir auf deutsch einen „Guten Abend“. Meinem verdutzten Gesicht erklärt sie, ich sei doch der Farang, der gestern bei Kae zur Fußmassage war – sie sei ebenfalls… Surin – Abschied weiterlesen

Surin – Wat Phrom Surin – EisenbahnCatering – Nightmarket

Ein wunderschöner Tag – dokumentiert durch viele Fotos.Von der grandiosen Fußmassage gibt es natürlich keine Bilder und auch nicht von den tollen Begegnungen und Gesprächen auf dem Nachtmarkt. Wenn man in Thailand mit dem Zug fährt, muss man sich um sein leibliches Wohl nicht im Vorfeld kümmern, denn ständig streifen schwerbeladene Menschen (meist Frauen, doch… Surin – Wat Phrom Surin – EisenbahnCatering – Nightmarket weiterlesen

Nang Rong

Wasch- und Ruhetag an Christophers Geburts- und Vaters Todestag.Eigentlich will ich dem ältesten Wat im Ort (500 Jahre) einen Besuch abstatten, aber der Bot (Hauptgebäude mit Buddhastatue) ist geschlossen. Auf dem Klostergelände gibt es einen Bereich mit Hinduistischen Anbetungsstätten … … und für mich ein Plätzchen im Schatten, wo ich die Ruhe genießen, dem Treiben… Nang Rong weiterlesen

Nang Rong – Phanom Rung

Die Fahrt im pickepackevollen Minivan von BuriRam nach Nang Rong ist nicht sonderlich bequem (ich sitze in der zweiten Reihe an der Tür, meine Rucksäcke versperren den Durchstieg, sodass ich immer Platz machen muss, wenn jemand ein- oder aussteigt), dafür ist die Fahrt auch schon nach ca. 45 Minuten gegessen. Das P.California Inter Hostel wird… Nang Rong – Phanom Rung weiterlesen

Buriram – schnell abzuhaken

Viel größer als ich mir die Stadt vorgestellt habe, entsprechend laut, hektisch und zersiedelt. Eine Motorrennstrecke (für Motorradweltmeisterschafts- und Tourenwagenrennen) sowie Thailands erfolgreichster Fußballclub (Burinam United) sind die Aushängeschilder der Stadt. Ganz schön aber der Nachtmarkt mit einem Riesenangebot an Nordthailändischen Leckereien. Die Besonderheit der Walking Street (so die offizielle Bezeichnung des Marktes) besteht darin,… Buriram – schnell abzuhaken weiterlesen

Kleine Radtour

Ich habe ganz schlecht geschlafen, keine vier Stunden – den Jetlag noch nicht überwunden. Entsprechend saft- und kraftlos fühle ich mich heute Morgen.Ich überwinde mich und leihe mir ein gutes Rad, setze mit der Fähre über zum Bahnhof, um mir dort das Zugticket für den 11:31h Expresszug nach Korat (Nakhon Ratchasima) zu kaufen und starte… Kleine Radtour weiterlesen

Start meiner vierten Südostasienreise

Die Anreise verläuft unglaublich geschmeidig: S31 und S11 zum Airport HH, mit Emirates in gut sechs Stunden nach Dubai, nach drei Stunden Transfer in weiteren 6 Stunden zum Suvarnabhumi Airport. Schon nach einer Dreiviertelstunde sitze ich im Railway Link zur Makkasan Station, gehe die 300m zur Phetchaburi Station zu Fuß, um dort in die Ubahn… Start meiner vierten Südostasienreise weiterlesen