Umwege …

Die Fähre hätte uns von Larena aus direkt nach Cebu Island (Bato Port) gebracht. Am 9. Februar fliegen wir von Cebu Airport zurück nach Bangkok. Um auf der sicheren Seite (fährtechnisch) zu sein, wollen wir die letzten Tage auf Cebu Island verbringen.Doch die 16 Kilometer mit dem Tricycle nach Larena heute morgen hätten wir uns… Umwege … weiterlesen

Siquijor – Versöhnliches

Ein paar Schritte hinter unserer Unterkunft (La Familia) gelangt man über Schleichwege an den versifften Strand. Kurz vor Siquijor City finden wir fußläufig einen kleinen Night Food Market. Mit dem Scooter gelangen wir zum höchsten Punkt der Insel und haben von einem Aussichtsturm dort einen wunderbaren Blick auf das Spielchen, das Sonne, Wind und Wolken… Siquijor – Versöhnliches weiterlesen

Das Beste zum Schluss?????

Siquijor Island sei ein vom Tourismus relativ unberührtes, romantisches Inselchen für Naturliebhaber.So oder so ähnlich wird Siquijor in Reiseführern, auf Online-Portalen, in Reisegruppenchats und auch im Gespräch mit Mitreisenden angepriesen. Deshalb habe ich – getreu meinem Kindheitsmotto beim Essen „Das Beste immer zum Schluss“ – die Philippinen Reiseroute so geplant, dass diese kleine Insel am… Das Beste zum Schluss????? weiterlesen

Sunset

Die beiden fantastischen Sonnenuntergänge in der Mindanaosee beobachtet von unserem Resort aus rahmen unseren heutigen Scooterausflug bei Aprilwetter ein. Unter anderem besuchen wir die Reste einer Kirchenruine aus dem 16. Jhd. und einen imposanten Wasserfall. Ich lerne eine Frucht kennen, der eine Menge heilenden Wirkungen nachgesagt werden, deren Name ich aber schon wieder vergessen habe.… Sunset weiterlesen

Camiguin

Die Überfahrt von Jagna zur Insel Camiguin dauert gute vier Stunden. Während wir Bohol mit dunklen, schweren Regenwolkentürmen hinter uns lassen, scheint unser nächstes Ziel, die kleine Insel Camiguin, schöneres Wetter für uns breit zu halten.Es sind eine Menge Touristen auf der Fähre, darunter auch einige Deutsche, und es ist für mich wunderschön, mal wieder… Camiguin weiterlesen

Regentour

Es ist kein Unwetter. Kein Sturm, aber es fängt an zu regnen, als wir nach dem Frühstück zur zweiten Scootertour aufbrechen wollen. Wir warten ab, der Regen hört auf, setzt wieder ein, hört auf, fängt wieder an …Irgendwann sind wir das Spielchen satt und fahren los – auf dem schnellsten Weg runter zur Küste (~50km),… Regentour weiterlesen

Chocolate Hills

Die Chocolate Hills sind die unangefochtene Hauptattraktion der Insel Bohol.Wie diese einzigartige Hügelformation entstanden ist, habe ich trotz intensiver Bemühungen nicht kapiert. Den lustigen Namen hat man ihnen gegeben, weil sie sich in der Trockenzeit tatsächlich schokoladenbraun präsentieren. Sie sind nämlich nicht bewaldet bzw. seit ewigen Zeiten abgeholzt, sodass der Bewuchs (spez. Gräser und Farne)… Chocolate Hills weiterlesen

unterwegs mit dem Scooter

Heute ist das Wetter noch gut – gut für eine Erkundungstour mit dem Motorroller. Ich bin in meinem Leben nie ein motorisiertes Zweirad gefahren. Für Phim dagegen ist es alltägliches Fortbewegungsmittel. Sie fährt so sicher, dass ich mich ihr problemlos anvertrauen kann.Der Süden der Insel ist sehr touristisch geprägt. Die drei Ziele, die wir anfahren,… unterwegs mit dem Scooter weiterlesen

Carmen – spontane Wanderung

Lorenzo, ein italienischer Koch aus Turin, betreibt am Rande der Stadt Carmen seit 2023 das Bamboo Garden Guesthouse , in dem wir seit heute für zwei Nächte unterkommen. Es gibt hier die größte Ansammlung der Chocolate Hills, einer weltweit einzigartigen geologischen Formation. Ich wollte gerne hierhin, weil es angeblich mehrere Möglichkeiten zu Wanderungen gibt.Aber wir… Carmen – spontane Wanderung weiterlesen

TukTuk Tour mit Adam – Bohol

Fünf Stunden sind wir mit Adams TukTuk unterwegs und genießen dabei wunderbare Ausblicke auf Bohol. Beim Sea Of Clouds – Aussichtspunkt kommt als Highlight eine Begegnung mit einer lustigen Gruppe vierzehnjähriger Schülerinnen hinzu. Ihr Auftritt unterscheidet sich kaum von z.B. deutschen Gleichaltrigen. Leider schränken unsere Sprachbarrieren ein tiefergehendes Gespräch über ihre Zukunftswünsche und -perspektiven ein.… TukTuk Tour mit Adam – Bohol weiterlesen

Nur fürs Protokoll

Um nicht ganz so früh aufstehen zu müssen, wechseln wir für die letzte Nacht auf Pacijan in ein teures Hotel in Himensulan. Hätten wir uns besser erspart, denn von einem nahegelegenen Club wummern bis früh morgens die Bässe und das Schlagzeug. Die Fähre von Consuelo startet wie geplant um 8:30, steht dann aber fast eine… Nur fürs Protokoll weiterlesen

Spaziergang nach dem Unwetter

Anders als prognostiziert hat der Starkregen bereits nach 36 Stunden nachgelassen, der Wind bläst heute Morgen noch stark, aber es ist kein Sturm mehr Die Pflanze, die ich als Topfpflanze auf vielen deutschen Fensterbänken erinnere, wächst hier am Straßenrand Ein Kürbis in drei Entwicklungsstadien Andere Früchtchen am Straßenrand Passt, wackelt und hat Luft open air… Spaziergang nach dem Unwetter weiterlesen

Tropensturm

Ein konstanter, auflandiger Sturm, dass sich die Balken (Palmen) biegen, dazu peitschender Regen, der scheinbar nicht vom Himmel fällt, sondern vom Meer aus horizontal an Land geschossen wird. In Folge Stromausfälle alle Nase lang, die Fähren und Schiffe bleiben im Hafen, ebenso die Fahrzeuge an Land, das öffentliche Leben ist herunter gefahren – man ist… Tropensturm weiterlesen

Esperanza – Dorfleben

Zurecht heißt unsere Unterkunft Sunset Vista. Unsere Terrasse sieht man rechts im oberen Drittel mit den grünen und roten Dächern. Nach dem Frühstück mache ich eine gemütliche Runde durchs Dorf. Der Rest vom Fest – Man hält sich nicht mit Kleinigkeiten auf – die handelsübliche Abfüllmenge beim Bier beträgt ein Liter Dieses Tricycle ist stark… Esperanza – Dorfleben weiterlesen

Esperanza (macht Hoffnung)

Man stellt sich an den Straßenrand der Hauptstraße und hebt einen Arm, wenn ein Gefährt, das deinen Zielpunkt ausweist, im Anmarsch ist. In unserem Fall hält ohne unser Zutun nach dreißig Sekunden Wartezeit ein Minivan ohne Zielortschild und fragt, wo wir hinwollen.Am Hafen von Danao werden wir gegen kleines Geld abgesetzt, kaufen Tickets für die… Esperanza (macht Hoffnung) weiterlesen

facing truth

Wenn man die Philippinen in den sogenannten sozialen Medien oder YouTube aufruft, bekommt man tonnenweise Bild- und Videomaterial traumhafter, paradiesisch anmutender Urlaubskulissen serviert. Natürlich möchte ich ebenfalls einen menschenleeren, weißen Sandstrand erleben, im Schatten einer Palme dösen, mich dem monotonen Geräusch anlandender Wellen hingeben und im kristallklaren Wasser gemeinsam mit Meeresschildkröten schwimmen.Nachdem wir mühelos elf… facing truth weiterlesen

Ostwärts mit Startschwierigkeiten

Unser Direktflug nach Cebu International Airport geht von Bangkok Don Mueang um 6:35h, wir sollten also gegen 4:00h am Abfluterminal sein.Mein Plan ist einfach: wir nehmen einen Bus am späten Vormittag von Phimai nach Nakhon Ratchasima (ca. 90 Minuten), nehmen von dort einen Bus zum Flughafen (4 – 5 Stunden), gehen in der Nähe des… Ostwärts mit Startschwierigkeiten weiterlesen

WSW

Normalerweise versorgen mich die Pushnachrichten der WSW.move (App der Wuppertaler Stadtwerke) mit Infos, wenn aufgrund einer technischen Störung die Schwebebahn mal für eine kurze Zeit ausfällt. Seit fünf Tagen unterhält mich die App ganztägig, weil sie – zeitversetzt – bekannt gibt, welche Busstrecken aufgrund von Schneefall und Glatteis am frühen Morgen nicht bedient werden können… WSW weiterlesen

Ganz, ganz langsam …

… komme ich wieder zu Kräften. Seit drei Tagen bin ich nun schon in Phimai am Mun-River, aber fit bin ich immer noch nicht. Ich werde den Reizhusten nicht los, was dazu führt, dass ich schlecht schlafe und dass ich mit Phim nicht kuscheln kann – beides wirkt sich nicht fördernd auf meinen Gesundungsprozess aus,… Ganz, ganz langsam … weiterlesen

reset

Der Flughafen von Kochi ist ein Blender. Lange Warteschlangen schon draußen vor Betreten des Terminals 3, weil sich alle, die in das Gebäude rein wollen, mit Ticket und Pass ausweisen müssen.Lange Warteschlangen auch bei der Sicherheitskontrolle, weil das Personal hier sehr genau arbeitet. Meinen Laptop, die Kamera, mein Smartphone und auch meinen E-Book-Reader habe ich… reset weiterlesen

Fazit meiner sechswöchigen Indienreise

Vergleiche mit den drei Indienreisen, die ich mit Ulla in den Nuller- bzw. Zehnerjahren nach Indien gemacht habe, verbieten sich, denn Brainstorm – keine Hierachie die Unterschiede zwischen den Bundesstaaten Tamil Nadu und Kerala sind riesengroß ( vielleicht wie zwischen Rumänien und der Schweiz), dennoch gibt es Beobachtungen und Erfahrungen, die auf beide Staaten zutreffen)… Fazit meiner sechswöchigen Indienreise weiterlesen

Fort Kochi

Es ist Jahreswechselzeit, es ist Wochenende, es ist Biennale in Kochi – drei handfeste Gründe, warum kaum ein vernünftiges Zimmer in der Nähe von Fort Kochi zu bekommen ist. So lande ich in einem merwürdigem Homestay in Ernakulam und fahre mit der WasserMetro rüber in das pittoreske Fort Kochi. Es gäbe viel zu erzählen, aber… Fort Kochi weiterlesen

Ayurveda Hospital

Ich bin endlich wieder online!!! Ich habe bei dem Versuch, Speicherplatz zu schaffen, meine Website abgeschossen.Von meinem deutschen Host (1blu.de) bekomme ich zwischen den Feiertagen keinerlei Hilfe. Ich habe in den vergangenen drei Tagen in mindestens zehn Stunden mit der Unterstützung ChatGPT die Tiefen der Datenbanken meiner Website bzw. die von WordPress kennen und hassen… Ayurveda Hospital weiterlesen

Valapad – Morgenspaziergang

Siebzehn Fischer sitzen zusammen unter Kokospalmen, säubern und reparieren ihre roten Fangnetze, reden und lachen miteinander.Mit einem von ihnen habe ich schnell Kontakt und bekomme die Erlaubnis, Fotos zu machen.Die meisten nehmen überhaupt nicht Notiz von mir, andere dagegen setzen sich in Positur.Nach dem Shooting wende ich mich gezielt an meinen Erstkontakt, um mich zu… Valapad – Morgenspaziergang weiterlesen

Heiligabend in Valapad

Könnte ich unendlich weit sehen, sähe ich am Strand von Valapad stehend in weiter Entfernung geradeaus auf Afrika, drehte ich meinen Kopf ein wenig nach links wären sehr viel näher die Malediven und nach einer Kopfdrehung nach rechts Jemen und der Oman zu sehen – naja ungefähr vielleicht. Es ist Mittwoch, der 24. Dezember 2025,… Heiligabend in Valapad weiterlesen

Ein gebrauchter Tag

Als ich gestern nach knapp vierstündiger Fahrt von Nilambur nach Thrissur aus dem Bus der KSRTC (Kerala State Road Transport Corporation) steige, fühle ich mich wie gerädert und gleichzeitig deprimiert. Der Busfahrer ist die gesamte Strecke wie auf Drogen gefahren. Ständig Vollgas oder Vollbremsung, die Hupe im Dauereinsatz mit permanent rücksichtslosen und riskanten Überholmanövern. Die… Ein gebrauchter Tag weiterlesen

Wayanad – über die Dörfer

Ich habe heute endlich einen freien Tag, d.h. spätestens zum Abendessen sehe ich meine Adoptivfamilie wieder.Ein paar Bilder vom gestrigen Abendessen. Nach meinem Protest muss ich nicht alleine essen und mich dabei bestaunen lassen – zumindest einige männliche Anwesende setzen sich ebenfalls zum Essen an meinen Tisch. Keine Chance, die Frauen auch dazu zu bewegen.… Wayanad – über die Dörfer weiterlesen

Letzter Familienausflug – Kuruva Island

Kuruva Island ist eine naturgeschützte Insel im Kabini River, der im Nordwesten Keralas die Grenze zum Bundesstaat Karnataka markiert. Man zahlt Eintritt zur Insel und bucht damit die Überfahrt auf einem Bambus-Floß. Die Insel ist langgestreckt und entsteht dadurch, dass der Fluss sich für ein paar Kilometer teilt und die Landerhebung dazwischen zur Insel wird.Die… Letzter Familienausflug – Kuruva Island weiterlesen

Teatime

Ich habe soeben mein Abendessen zu mir genommen, während vier erwachsene Männer dabei sitzen und mir beim Essen zuschauen. Auf dem (dunklen) Weg von meinem Bungalow zur Essensterrasse des Resorts hat mich Karthikas Vater mehrmals in den Arm und an die Hand genommen und immer wieder von Familie gebrabbelt und dass ich so was wie… Teatime weiterlesen

Familienurlaub

Den unausgesprochenen Deal habe ich langsam verstanden: Ich bezahle den Jeep mit Fahrer (ein Nachbar der Familie) für den Tag (knappe 30.-€), dafür bekomme ich ein Rundumsorglosüberraschungsundmitbestimmungspaket.Ich schlafe zum ersten Male auf meiner Reise ohne Ohrstöpsel – zumindest bis morgens kurz nach fünf als der Muezzin über Lautsprecheranlage alle Menschen mit seinem Gebetsaufruf terrorisiert. Von… Familienurlaub weiterlesen

Wayanad -Anreise

Obwohl zwei Reisebedingungen in Kerala offensichtlich deutlich besser sind als in Tamil Nadu (es ist augenfällig, wie anders hier der Umgang mit Müll und Abfall ist – es ist richtig sauber am Straßenrand – und zweitens fällt das nervige Verhandeln und ÜbersOhrGehauenWerden durch die TukTuk-Fahrer weg, die Preise sind geregelt, einige TukTuks haben sogar ein… Wayanad -Anreise weiterlesen

Palakkad

Endlich bin ich in Kerala, God`s own country.Ich bin in drei kleinen Etappen (zwischen 3 und 4 Stunden Bus oder Bahn) auf dem Weg nach Wayanad und übernachte unterwegs in Hotels. Heute bin ich schon mittags in Palakkad (kein Pilgerort – hurra) angekommen und mache mir einen wunderschönen, ruhigen Nachmittag im Palakkad Fort. Zum Lesen… Palakkad weiterlesen

Palani

Was bin ich froh, dass ich wieder runter bin vom Berg, denn erstens waren die beiden Nächte gruselig kalt (10°) und zweitens entsprach der Ort Kodaikanal überhaupt nicht dem, was ich mir erhofft hatte: von Ruhe und Abgeschiedenheit bei guter Luft war auf YouTube und anderen einschlägigen Portalen die Rede – die Luft mag zwar… Palani weiterlesen

Kodaikanal – Coaker’s Walk

Mein Beschluss heute früh, den heutigen Tag hier zu verbringen, hat sich als gut erwiesen, denn die Sonne, die den ganzen Tag am blauen Himmel steht, bringt in luftiger Höhe die Tagestemperaturen auf ca. 23° – perfekt für meinen Spaziergang runter in die Stadt, dann zum Coaker’s Walk und am See entlang zum Busbahnhof. Nicht… Kodaikanal – Coaker’s Walk weiterlesen

Thirumalai Nayakkar Mahal – heute ein König

Bei der Anspielung auf die Bierwerbung (mein früher hochfavorisiertes KÖPI) und auch in Anlehnung an meine Begegnung mit zwei alkoholisierten Männern im Zug vorgestern möchte ich klarstellen: in Tamil Nadu ist Alkohol zwar legal erhältlich, aber stark reguliert. Man bekommt ihn nicht im Supermarkt sondern nur an besonderen Verkaufsstellen (TASMAC). In Touristenzentren kann man in… Thirumalai Nayakkar Mahal – heute ein König weiterlesen

Madurai ehem. Madras STADTBILD

Meine Zugfahrt nach Madurai ist am Ende ganz schön nervig!Das aggressive Geschrei einige Abteile weiter stört mich schon ’ne ganze Weile beim Lesen. Es ist eine Auseinandersetzung zwischen den drei jungen Männern, die bis vor Kurzem in meinem Abteil sich auf eine Prüfung vorbereiten und zwei anderen angetrunkenen Männern.Diese beiden Suffköppe sitzen plötzlich in meinem… Madurai ehem. Madras STADTBILD weiterlesen

Tiruchirappalli (Trichy)

Ich bin inzwischen gut zwei Wochen in Indien unterwegs und nun ein wenig ratlos wie es für mich weiter gehen soll. Ich bin randvoll mit Eindrücken und brauche dringend und regelmäßig meine Aus- bzw. Erholungszeiten. In den sechs Städten, in denen ich bisher mein Lager aufgeschlagen habe, ist eine Auszeit im öffentlichen Raum unmöglich! Der… Tiruchirappalli (Trichy) weiterlesen

AugenBlicke am Abschiedstag in Thanjavur

Gestern wurde Karthigai Deepam, Festival of Lights, Lichterfest gefeiert. Bei diesem Tamilischen Fest zu Vollmond November/Dezember werden massenhaft kleine Öllämpchen aufgestellt und es wird hemmungslos mit Feuerwerk geballert, um das Ende der Dunkelheit??? zu feiern und Lord Shiva zu ehren. Heute mache ich meine Abschiedstour, besuche noch einmal den großen Tempel, mache einen Kurzbesuch bei… AugenBlicke am Abschiedstag in Thanjavur weiterlesen

Brihadishvara-Tempel

Ich habe meinen Aufenthalt in Tanjavur bis Freitag verlängert, weil insbesondere meine Unterkunft hier ein Ort ist, an dem ich mich gerne aufhalte und wieder zu Kräften kommen kann.Nichtsdestotrotz habe ich mich für mein nächstes Ziel (Tiruchirappalli) entschieden, ein AirBnB dort gebucht und auch das Trainticket gecheckt. Der Brihadishvara-Tempel, den ich heute besuche, ist mehr… Brihadishvara-Tempel weiterlesen

Maratha Palast

Um den Kopf von der tollen Feier frei zu bekommen, streune ich durch die Stadt und lande schließlich beim Thanjavur Maratha Palace. Ich kann nur kleine Teile anschauen, weil umfangreiche Renovierungsarbeiten im Gange sind.Sowieso interessiert mich das Leben auf der Straße viel mehr als irgendwelche Standesdenkmäler.AugenBlicke in chronologischer Reihenfolge

Geburtstagsparty auf Tamil

Manju, die zusammen mit ihrem Bruder Padman, der in England lebt und arbeitet, diese wunderbar erholsame Dachetagenwohnung für mich bereit hält, macht mir nicht nur ein prima Frühstück, das ich unter Aufsicht ihrer furchtbar netten Eltern an deren Küchentisch einnehme, sie lädt mich auch zu einer besonderen Geburtstagsparty im Tempel am Ende der Straße ein:… Geburtstagsparty auf Tamil weiterlesen

Thanjavur

Sie haben zwar ein Kehrblech dabei, nichtsdestotrotz wird der Dreck einfach ins Gleisbett gefegt. Was bin ich froh, als ich kurz vor 12h im Zug sitze. Das Ticket dafür habe ich mir am Samstag im Pladderregen schwer erarbeitet bzw. habe ich Glück gehabt, dass ich am Bahnhof dieses Ticket ergattern konnte. Weil das Zugfahren in… Thanjavur weiterlesen

Chidambaram

Trotz der zwei Übernachtungen ist dieses Kapitel ganz schnell erzählt.Es gibt einen Zyklon (Tropensturm) mit dem Zentrum über Sri Lanka, dessen Ausläufer vom Abend meines ersten Tages an bis zu meiner Weiterreise am Sonntag starke Stürme und Regen ohne Ende bringt. Zudem ist Nizars AirBnB überhaupt nicht geeignet, zwei Regentage gemütlich auszusitzen. Es ist zwar… Chidambaram weiterlesen

Arunachaleswarar Temple

Der ayurvedische Hustenlöser ist zwar gewöhnungsbedürftig – er befindet sich in einem Plastikfläschchen, ist aber keine Flüssigkeit sondern hat eher die Konsistenz einer Paste, sodass ich mir eine Portion in den Mundraum drücken muss, die sich intensiv muffig und klebrig anfühlt und mit sehr viel Wasser herunter gespült werden muss – aber er tut ohne… Arunachaleswarar Temple weiterlesen

Tiruvannamalai

Heute gibt es die ebenso gesunden wie köstlichen Idli zum Frühstück. Nach der Verabschiedung von Mutter Raji (40) und ihrer zwanzigjährigen Tochter Sunita gehts für mich nach Tiruvannamalai. „Tiruvannamalai ist einer der meistbesuchten hinduistischen Wallfahrtsorte in Tamil Nadu… Das Wahrzeichen Tiruvannamalais ist der gewaltige Arunachaleswara-Tempel. Um das zentrale Heiligtum der Tempelanlage – mit einer Ausdehnung von… Tiruvannamalai weiterlesen

AugenBlicke

Raji bereitet mir wieder ein köstliches Frühstück – diesmal mit Dosa. Nach dem Früstück stellt sie mir Mira, eine deutsche Reisende, die bei ihrem Arbeitgeber zwei Häuser weiter logiert, vor. Mira ist schon vier Wochen lang in Indien unterwegs und ist total happy, sich mal wieder auf Deutsch unterhalten zu können. Wir können uns prima… AugenBlicke weiterlesen

Practicing English in the streets

Es hat seit gestern Nachmittag mit wenigen Pausen geschüttet wie aus Kübeln, heute morgen dann zusätzlich ein Gewitter, dessen Donnerschläge mir in ihrer Gewalt tatsächlich Angst einjagen.Raji bereitet mir mein erstes indisches (köstliches) Frühstück. In Mamallapuram hatte ich bisher Tourifrühstück. Gegen 10:00h hört der Regen auf, so dass ich mich auf den Weg in die… Practicing English in the streets weiterlesen

Puducherry

Die Fahrt mit dem öffentlichen Bus von Mamallapuram nach Puducherry (Pondicherry während der französischen Kolonialzeit) klappt, ist aber ausbaufähig. Die Autorickshaw bringt mich zur Bushaltestelle an der Schnellstraße. (Die eineinhalb Kilometer zur Haltestelle kosten übrigens umgerechnet 1,50€, während die gut 80 Km mit dem Bus 1.-€ kosten). Anders als in SOA, wo Großgepäck vom Buspersonal… Puducherry weiterlesen