Spaziergang nach dem Unwetter

Anders als prognostiziert hat der Starkregen bereits nach 36 Stunden nachgelassen, der Wind bläst heute Morgen noch stark, aber es ist kein Sturm mehr Die Pflanze, die ich als Topfpflanze auf vielen deutschen Fensterbänken erinnere, wächst hier am Straßenrand Ein Kürbis in drei Entwicklungsstadien Andere Früchtchen am Straßenrand Passt, wackelt und hat Luft open air… Spaziergang nach dem Unwetter weiterlesen

Tropensturm

Ein konstanter, auflandiger Sturm, dass sich die Balken (Palmen) biegen, dazu peitschender Regen, der scheinbar nicht vom Himmel fällt, sondern vom Meer aus horizontal an Land geschossen wird. In Folge Stromausfälle alle Nase lang, die Fähren und Schiffe bleiben im Hafen, ebenso die Fahrzeuge an Land, das öffentliche Leben ist herunter gefahren – man ist… Tropensturm weiterlesen

Esperanza – Dorfleben

Zurecht heißt unsere Unterkunft Sunset Vista. Unsere Terrasse sieht man rechts im oberen Drittel mit den grünen und roten Dächern. Nach dem Frühstück mache ich eine gemütliche Runde durchs Dorf. Der Rest vom Fest – Man hält sich nicht mit Kleinigkeiten auf – die handelsübliche Abfüllmenge beim Bier beträgt ein Liter Dieses Tricycle ist stark… Esperanza – Dorfleben weiterlesen

Esperanza (macht Hoffnung)

Man stellt sich an den Straßenrand der Hauptstraße und hebt einen Arm, wenn ein Gefährt, das deinen Zielpunkt ausweist, im Anmarsch ist. In unserem Fall hält ohne unser Zutun nach dreißig Sekunden Wartezeit ein Minivan ohne Zielortschild und fragt, wo wir hinwollen.Am Hafen von Danao werden wir gegen kleines Geld abgesetzt, kaufen Tickets für die… Esperanza (macht Hoffnung) weiterlesen

facing truth

Wenn man die Philippinen in den sogenannten sozialen Medien oder YouTube aufruft, bekommt man tonnenweise Bild- und Videomaterial traumhafter, paradiesisch anmutender Urlaubskulissen serviert. Natürlich möchte ich ebenfalls einen menschenleeren, weißen Sandstrand erleben, im Schatten einer Palme dösen, mich dem monotonen Geräusch anlandender Wellen hingeben und im kristallklaren Wasser gemeinsam mit Meeresschildkröten schwimmen.Nachdem wir mühelos elf… facing truth weiterlesen

Ostwärts mit Startschwierigkeiten

Unser Direktflug nach Cebu International Airport geht von Bangkok Don Mueang um 6:35h, wir sollten also gegen 4:00h am Abfluterminal sein.Mein Plan ist einfach: wir nehmen einen Bus am späten Vormittag von Phimai nach Nakhon Ratchasima (ca. 90 Minuten), nehmen von dort einen Bus zum Flughafen (4 – 5 Stunden), gehen in der Nähe des… Ostwärts mit Startschwierigkeiten weiterlesen

WSW

Normalerweise versorgen mich die Pushnachrichten der WSW.move (App der Wuppertaler Stadtwerke) mit Infos, wenn aufgrund einer technischen Störung die Schwebebahn mal für eine kurze Zeit ausfällt. Seit fünf Tagen unterhält mich die App ganztägig, weil sie – zeitversetzt – bekannt gibt, welche Busstrecken aufgrund von Schneefall und Glatteis am frühen Morgen nicht bedient werden können… WSW weiterlesen

Ganz, ganz langsam …

… komme ich wieder zu Kräften. Seit drei Tagen bin ich nun schon in Phimai am Mun-River, aber fit bin ich immer noch nicht. Ich werde den Reizhusten nicht los, was dazu führt, dass ich schlecht schlafe und dass ich mit Phim nicht kuscheln kann – beides wirkt sich nicht fördernd auf meinen Gesundungsprozess aus,… Ganz, ganz langsam … weiterlesen

reset

Der Flughafen von Kochi ist ein Blender. Lange Warteschlangen schon draußen vor Betreten des Terminals 3, weil sich alle, die in das Gebäude rein wollen, mit Ticket und Pass ausweisen müssen.Lange Warteschlangen auch bei der Sicherheitskontrolle, weil das Personal hier sehr genau arbeitet. Meinen Laptop, die Kamera, mein Smartphone und auch meinen E-Book-Reader habe ich… reset weiterlesen

Fazit meiner sechswöchigen Indienreise

Vergleiche mit den drei Indienreisen, die ich mit Ulla in den Nuller- bzw. Zehnerjahren nach Indien gemacht habe, verbieten sich, denn Brainstorm – keine Hierachie die Unterschiede zwischen den Bundesstaaten Tamil Nadu und Kerala sind riesengroß ( vielleicht wie zwischen Rumänien und der Schweiz), dennoch gibt es Beobachtungen und Erfahrungen, die auf beide Staaten zutreffen)… Fazit meiner sechswöchigen Indienreise weiterlesen

Fort Kochi

Es ist Jahreswechselzeit, es ist Wochenende, es ist Biennale in Kochi – drei handfeste Gründe, warum kaum ein vernünftiges Zimmer in der Nähe von Fort Kochi zu bekommen ist. So lande ich in einem merwürdigem Homestay in Ernakulam und fahre mit der WasserMetro rüber in das pittoreske Fort Kochi. Es gäbe viel zu erzählen, aber… Fort Kochi weiterlesen

Ayurveda Hospital

Ich bin endlich wieder online!!! Ich habe bei dem Versuch, Speicherplatz zu schaffen, meine Website abgeschossen.Von meinem deutschen Host (1blu.de) bekomme ich zwischen den Feiertagen keinerlei Hilfe. Ich habe in den vergangenen drei Tagen in mindestens zehn Stunden mit der Unterstützung ChatGPT die Tiefen der Datenbanken meiner Website bzw. die von WordPress kennen und hassen… Ayurveda Hospital weiterlesen

Valapad – Morgenspaziergang

Siebzehn Fischer sitzen zusammen unter Kokospalmen, säubern und reparieren ihre roten Fangnetze, reden und lachen miteinander.Mit einem von ihnen habe ich schnell Kontakt und bekomme die Erlaubnis, Fotos zu machen.Die meisten nehmen überhaupt nicht Notiz von mir, andere dagegen setzen sich in Positur.Nach dem Shooting wende ich mich gezielt an meinen Erstkontakt, um mich zu… Valapad – Morgenspaziergang weiterlesen

Heiligabend in Valapad

Könnte ich unendlich weit sehen, sähe ich am Strand von Valapad stehend in weiter Entfernung geradeaus auf Afrika, drehte ich meinen Kopf ein wenig nach links wären sehr viel näher die Malediven und nach einer Kopfdrehung nach rechts Jemen und der Oman zu sehen – naja ungefähr vielleicht. Es ist Mittwoch, der 24. Dezember 2025,… Heiligabend in Valapad weiterlesen

Ein gebrauchter Tag

Als ich gestern nach knapp vierstündiger Fahrt von Nilambur nach Thrissur aus dem Bus der KSRTC (Kerala State Road Transport Corporation) steige, fühle ich mich wie gerädert und gleichzeitig deprimiert. Der Busfahrer ist die gesamte Strecke wie auf Drogen gefahren. Ständig Vollgas oder Vollbremsung, die Hupe im Dauereinsatz mit permanent rücksichtslosen und riskanten Überholmanövern. Die… Ein gebrauchter Tag weiterlesen

Wayanad – über die Dörfer

Ich habe heute endlich einen freien Tag, d.h. spätestens zum Abendessen sehe ich meine Adoptivfamilie wieder.Ein paar Bilder vom gestrigen Abendessen. Nach meinem Protest muss ich nicht alleine essen und mich dabei bestaunen lassen – zumindest einige männliche Anwesende setzen sich ebenfalls zum Essen an meinen Tisch. Keine Chance, die Frauen auch dazu zu bewegen.… Wayanad – über die Dörfer weiterlesen

Letzter Familienausflug – Kuruva Island

Kuruva Island ist eine naturgeschützte Insel im Kabini River, der im Nordwesten Keralas die Grenze zum Bundesstaat Karnataka markiert. Man zahlt Eintritt zur Insel und bucht damit die Überfahrt auf einem Bambus-Floß. Die Insel ist langgestreckt und entsteht dadurch, dass der Fluss sich für ein paar Kilometer teilt und die Landerhebung dazwischen zur Insel wird.Die… Letzter Familienausflug – Kuruva Island weiterlesen

Teatime

Ich habe soeben mein Abendessen zu mir genommen, während vier erwachsene Männer dabei sitzen und mir beim Essen zuschauen. Auf dem (dunklen) Weg von meinem Bungalow zur Essensterrasse des Resorts hat mich Karthikas Vater mehrmals in den Arm und an die Hand genommen und immer wieder von Familie gebrabbelt und dass ich so was wie… Teatime weiterlesen

Familienurlaub

Den unausgesprochenen Deal habe ich langsam verstanden: Ich bezahle den Jeep mit Fahrer (ein Nachbar der Familie) für den Tag (knappe 30.-€), dafür bekomme ich ein Rundumsorglosüberraschungsundmitbestimmungspaket.Ich schlafe zum ersten Male auf meiner Reise ohne Ohrstöpsel – zumindest bis morgens kurz nach fünf als der Muezzin über Lautsprecheranlage alle Menschen mit seinem Gebetsaufruf terrorisiert. Von… Familienurlaub weiterlesen

Wayanad -Anreise

Obwohl zwei Reisebedingungen in Kerala offensichtlich deutlich besser sind als in Tamil Nadu (es ist augenfällig, wie anders hier der Umgang mit Müll und Abfall ist – es ist richtig sauber am Straßenrand – und zweitens fällt das nervige Verhandeln und ÜbersOhrGehauenWerden durch die TukTuk-Fahrer weg, die Preise sind geregelt, einige TukTuks haben sogar ein… Wayanad -Anreise weiterlesen

Palakkad

Endlich bin ich in Kerala, God`s own country.Ich bin in drei kleinen Etappen (zwischen 3 und 4 Stunden Bus oder Bahn) auf dem Weg nach Wayanad und übernachte unterwegs in Hotels. Heute bin ich schon mittags in Palakkad (kein Pilgerort – hurra) angekommen und mache mir einen wunderschönen, ruhigen Nachmittag im Palakkad Fort. Zum Lesen… Palakkad weiterlesen

Palani

Was bin ich froh, dass ich wieder runter bin vom Berg, denn erstens waren die beiden Nächte gruselig kalt (10°) und zweitens entsprach der Ort Kodaikanal überhaupt nicht dem, was ich mir erhofft hatte: von Ruhe und Abgeschiedenheit bei guter Luft war auf YouTube und anderen einschlägigen Portalen die Rede – die Luft mag zwar… Palani weiterlesen

Kodaikanal – Coaker’s Walk

Mein Beschluss heute früh, den heutigen Tag hier zu verbringen, hat sich als gut erwiesen, denn die Sonne, die den ganzen Tag am blauen Himmel steht, bringt in luftiger Höhe die Tagestemperaturen auf ca. 23° – perfekt für meinen Spaziergang runter in die Stadt, dann zum Coaker’s Walk und am See entlang zum Busbahnhof. Nicht… Kodaikanal – Coaker’s Walk weiterlesen

Thirumalai Nayakkar Mahal – heute ein König

Bei der Anspielung auf die Bierwerbung (mein früher hochfavorisiertes KÖPI) und auch in Anlehnung an meine Begegnung mit zwei alkoholisierten Männern im Zug vorgestern möchte ich klarstellen: in Tamil Nadu ist Alkohol zwar legal erhältlich, aber stark reguliert. Man bekommt ihn nicht im Supermarkt sondern nur an besonderen Verkaufsstellen (TASMAC). In Touristenzentren kann man in… Thirumalai Nayakkar Mahal – heute ein König weiterlesen

Madurai ehem. Madras STADTBILD

Meine Zugfahrt nach Madurai ist am Ende ganz schön nervig!Das aggressive Geschrei einige Abteile weiter stört mich schon ’ne ganze Weile beim Lesen. Es ist eine Auseinandersetzung zwischen den drei jungen Männern, die bis vor Kurzem in meinem Abteil sich auf eine Prüfung vorbereiten und zwei anderen angetrunkenen Männern.Diese beiden Suffköppe sitzen plötzlich in meinem… Madurai ehem. Madras STADTBILD weiterlesen

Tiruchirappalli (Trichy)

Ich bin inzwischen gut zwei Wochen in Indien unterwegs und nun ein wenig ratlos wie es für mich weiter gehen soll. Ich bin randvoll mit Eindrücken und brauche dringend und regelmäßig meine Aus- bzw. Erholungszeiten. In den sechs Städten, in denen ich bisher mein Lager aufgeschlagen habe, ist eine Auszeit im öffentlichen Raum unmöglich! Der… Tiruchirappalli (Trichy) weiterlesen

AugenBlicke am Abschiedstag in Thanjavur

Gestern wurde Karthigai Deepam, Festival of Lights, Lichterfest gefeiert. Bei diesem Tamilischen Fest zu Vollmond November/Dezember werden massenhaft kleine Öllämpchen aufgestellt und es wird hemmungslos mit Feuerwerk geballert, um das Ende der Dunkelheit??? zu feiern und Lord Shiva zu ehren. Heute mache ich meine Abschiedstour, besuche noch einmal den großen Tempel, mache einen Kurzbesuch bei… AugenBlicke am Abschiedstag in Thanjavur weiterlesen

Brihadishvara-Tempel

Ich habe meinen Aufenthalt in Tanjavur bis Freitag verlängert, weil insbesondere meine Unterkunft hier ein Ort ist, an dem ich mich gerne aufhalte und wieder zu Kräften kommen kann.Nichtsdestotrotz habe ich mich für mein nächstes Ziel (Tiruchirappalli) entschieden, ein AirBnB dort gebucht und auch das Trainticket gecheckt. Der Brihadishvara-Tempel, den ich heute besuche, ist mehr… Brihadishvara-Tempel weiterlesen

Maratha Palast

Um den Kopf von der tollen Feier frei zu bekommen, streune ich durch die Stadt und lande schließlich beim Thanjavur Maratha Palace. Ich kann nur kleine Teile anschauen, weil umfangreiche Renovierungsarbeiten im Gange sind.Sowieso interessiert mich das Leben auf der Straße viel mehr als irgendwelche Standesdenkmäler.AugenBlicke in chronologischer Reihenfolge

Geburtstagsparty auf Tamil

Manju, die zusammen mit ihrem Bruder Padman, der in England lebt und arbeitet, diese wunderbar erholsame Dachetagenwohnung für mich bereit hält, macht mir nicht nur ein prima Frühstück, das ich unter Aufsicht ihrer furchtbar netten Eltern an deren Küchentisch einnehme, sie lädt mich auch zu einer besonderen Geburtstagsparty im Tempel am Ende der Straße ein:… Geburtstagsparty auf Tamil weiterlesen

Thanjavur

Sie haben zwar ein Kehrblech dabei, nichtsdestotrotz wird der Dreck einfach ins Gleisbett gefegt. Was bin ich froh, als ich kurz vor 12h im Zug sitze. Das Ticket dafür habe ich mir am Samstag im Pladderregen schwer erarbeitet bzw. habe ich Glück gehabt, dass ich am Bahnhof dieses Ticket ergattern konnte. Weil das Zugfahren in… Thanjavur weiterlesen

Chidambaram

Trotz der zwei Übernachtungen ist dieses Kapitel ganz schnell erzählt.Es gibt einen Zyklon (Tropensturm) mit dem Zentrum über Sri Lanka, dessen Ausläufer vom Abend meines ersten Tages an bis zu meiner Weiterreise am Sonntag starke Stürme und Regen ohne Ende bringt. Zudem ist Nizars AirBnB überhaupt nicht geeignet, zwei Regentage gemütlich auszusitzen. Es ist zwar… Chidambaram weiterlesen

Arunachaleswarar Temple

Der ayurvedische Hustenlöser ist zwar gewöhnungsbedürftig – er befindet sich in einem Plastikfläschchen, ist aber keine Flüssigkeit sondern hat eher die Konsistenz einer Paste, sodass ich mir eine Portion in den Mundraum drücken muss, die sich intensiv muffig und klebrig anfühlt und mit sehr viel Wasser herunter gespült werden muss – aber er tut ohne… Arunachaleswarar Temple weiterlesen

Tiruvannamalai

Heute gibt es die ebenso gesunden wie köstlichen Idli zum Frühstück. Nach der Verabschiedung von Mutter Raji (40) und ihrer zwanzigjährigen Tochter Sunita gehts für mich nach Tiruvannamalai. „Tiruvannamalai ist einer der meistbesuchten hinduistischen Wallfahrtsorte in Tamil Nadu… Das Wahrzeichen Tiruvannamalais ist der gewaltige Arunachaleswara-Tempel. Um das zentrale Heiligtum der Tempelanlage – mit einer Ausdehnung von… Tiruvannamalai weiterlesen

AugenBlicke

Raji bereitet mir wieder ein köstliches Frühstück – diesmal mit Dosa. Nach dem Früstück stellt sie mir Mira, eine deutsche Reisende, die bei ihrem Arbeitgeber zwei Häuser weiter logiert, vor. Mira ist schon vier Wochen lang in Indien unterwegs und ist total happy, sich mal wieder auf Deutsch unterhalten zu können. Wir können uns prima… AugenBlicke weiterlesen

Practicing English in the streets

Es hat seit gestern Nachmittag mit wenigen Pausen geschüttet wie aus Kübeln, heute morgen dann zusätzlich ein Gewitter, dessen Donnerschläge mir in ihrer Gewalt tatsächlich Angst einjagen.Raji bereitet mir mein erstes indisches (köstliches) Frühstück. In Mamallapuram hatte ich bisher Tourifrühstück. Gegen 10:00h hört der Regen auf, so dass ich mich auf den Weg in die… Practicing English in the streets weiterlesen

Puducherry

Die Fahrt mit dem öffentlichen Bus von Mamallapuram nach Puducherry (Pondicherry während der französischen Kolonialzeit) klappt, ist aber ausbaufähig. Die Autorickshaw bringt mich zur Bushaltestelle an der Schnellstraße. (Die eineinhalb Kilometer zur Haltestelle kosten übrigens umgerechnet 1,50€, während die gut 80 Km mit dem Bus 1.-€ kosten). Anders als in SOA, wo Großgepäck vom Buspersonal… Puducherry weiterlesen

Mamallapuram, wir müssen reden

Ich bin heute den dritten Tag in Mamallapuram. Es ist keine Großstadt, aber aufgrund seiner Lage am Golf von Bengalen gerade mal 50 Kilometer südöstlich vom Großraum Chennai ausgestattet mit einer ganzen Reihe an Kulturdenkmälern durchaus ein touristischer Ort. Dass diese Stadt sich in den vergangenen 14 Jahren (2011 war ich zusammen mit Ulla kurz… Mamallapuram, wir müssen reden weiterlesen

Mamallapuram- ein guter Start

Der spannendste Teil meiner Anreise nach Chennai, Tamil Nadu/Indien, ist der Weg von Wuppertal zum Flughafen Düsseldorf. Aufgrund der zahlreichen Ausfälle und Verspätungen brauche ich statt der üblichen 50 Minuten annähernd zwei Stunden. Nur gut, dass ich grundsätzlich viel Zeit vor einem Abflug einplane. Der Rest geht geschmeidig: interessanterweise ist auf beiden Flügen (D’dorf –… Mamallapuram- ein guter Start weiterlesen

ZauberSlam

Analog zum Konzept des Poetry Slams findet heute in der Börse der Zauberslam Wuppertal statt. In zwei Runden treten sechs Zauberkünstler aus der Region gegeneinander an. Sie haben jeweils sieben Minuten Zeit, das Publikum zu verzaubern, denn jeder im Publikum stimmt mit jeweils zwei Stimmen darüber ab, welche beiden Künstler die beste Show angeliefert haben.… ZauberSlam weiterlesen

lost around Fastenbecke

Ich bin – um warm zu werden – recht schnell unterwegs und außerdem so in meinen Podcast (WDR_Politicum) vertieft, dass ich Komoots Abbiegehinweis nicht wahrnehme und erst als ich mich auf der Landstraße zwischen Beyenburg und Schwelm wiederfinde, realisiere ich, dass ich weit weg von meinem Rundweg bin. Dann habe ich technische Probleme – die… lost around Fastenbecke weiterlesen

Goldener November

Nach viel Regen, Kälte und Dunkelheit im Oktober bringt die neue Novemberwoche überdurchschnittlich viel Sonnenschein. Eine gute Stunde sitze ich mit meinem aktuellen Buch (Michael Kleeberg: Vaterjahre) oben auf der Hardt und genieße das Licht und die Wärme.

Elias

„… Das Oratorium von Felix Mendelssohn Bartholdy kann uns gewiss einen Hochgenuss geistlicher Musik bereiten. …“, sagt das Programmheft zu diesem Konzert. Ich muss mich mit dem Inhalt nicht auseinander setzen, sondern genieße ausschließlich die Musik in dieser besonderen Atmosphäre. Mir reicht auch der gut einstündige erste Teil – in der Pause verlasse ich zufrieden… Elias weiterlesen

Bonn – personal guided tour

Meine Anreise nach Bonn ist etwas schwergängig. Anstatt am Bahnhof eine halbe Stunde auf die RB48 zu warten, steige ich in einen wartenden Zug nach Köln Hbf (was ok ist), fahre aber von dort (laut DB Navigator hätte ich hier die halbe Stunde auf die RB48 warten sollen) mit der U18 nach Bonn Hbf. Die… Bonn – personal guided tour weiterlesen

Herbsttag

Nachdem am letzten Freitag Gudrun in einer traditionellen christlichen Zeremonie auf dem Friedhof an der Katernberger Straße beigesetzt wurde, fand gestern Rainers Trauerfeier statt.Es war eine Feier wie Rainer sie sich gewünscht hat: unheimlich viele Menschen, die Rainer in unterschiedlichsten Zusammenhängen begleitet hatten, trafen sich im Hayat. Einige wenige Leute kannte ich nicht, viele hatte… Herbsttag weiterlesen

Düsseldorf – Kö-Bogen II

Die wenigen Photos, die ich am Gebäude mit begrünter Fassade und begrüntem Dach mache, dienen wieder nur dem Zweck, die technische Ausrüstung für meine Winterreise nach Indien zu checken. Konkret geht es mir um die Frage, ob mein kleines Notebook in der Lage ist, Files im RAW-Format in angemessenem Tempo zu verarbeiten.Und tatsächlich sieht es… Düsseldorf – Kö-Bogen II weiterlesen