Bestandsaufnahme – nur fürs private Protokoll

Meine letzte Winterreise (insbesondere die ersten sechs Wochen in Südindien und die vier Wochen auf den Philippinen) stellte nicht erst in der Rückschau eine klare Überforderung für mich dar. Ich hatte mir viel zu viel Neues, Unbekanntes, Herausforderndes zugemutet ohne gleichzeitig für Ruhe und Erholungsmöglichkeiten zu sorgen.Die ersten gut drei Wochen in Tamil Nadu waren… Bestandsaufnahme – nur fürs private Protokoll weiterlesen

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bühnenreif

Den Test beim traumhaften Konzert des Senase Trios auf der Insel besteht mein neues Xiaomi 17T pro mit Bravour.Die Musik der drei Geschwister aus Kolumbien, die inzwischen in Finnland leben, nimmt mich zwei Stunden lang gefangen. Dass keine lateinamerikanische Folklore zu erwarten ist, weiß ich aus den Vorbesprechungen. Was die Drei ihren Instrumenten im Einzelnen… bühnenreif weiterlesen

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erste Tests …

… der Kamera meines neuen Xiaomi 17T pro.Den SmartphoneNeukauf rede ich mir mit zwei Scheinargumenten schön:Erstens habe ich Phim, deren aktuelles Handy aufgrund eines Displayschadens kaum noch nutzbar ist, mein zwei Jahre altes Samsung Galaxy versprochen.Zweitens möchte ich wegen des hervorragenden Kameramoduls meines Neuen auf zukünftigen (Winter)Reisen auf das Mitschleppen meiner Sony Systemkamera verzichten. Allein… erste Tests … weiterlesen

Nachtrag Ende Mai

„Wind in meinem Kopftuch“ – so der Titel der Graphic Novel aus der die Autorin, Roya Soraya, eine junge deutsche Frau mit iranischen Wurzeln, liest. Man sieht ihre Zeichnungen auf der Leinwand, hört ihre Stimme zu den spärlichen Texten – außerdem gibt sie Antworten zu Fragen aus dem Publikum. Darüber hinaus gibt es als Rahmenprogramm… Nachtrag Ende Mai weiterlesen

Kultur im Mai

Leona Berlin – veranstaltet vom Jazz Club. Ich bin zunächst skeptisch, am Ende begeistert – ein atmosphärisch dichtes, spannendes Konzert mit vier exellenten Musikmachenden. Zu dieser Veranstaltung des mir bis dahin unbekannten K4-Theaters gehe ich mit der Erwartung, einen Poetry Slam zu erleben.Die quirlige, unterhaltsame Moderatorin offenbart mir dann, dass es sich um einen Singer-Songwriter-Slam… Kultur im Mai weiterlesen

Der doppelte OLAF

An diesem Pfingstwochenende passt vieles zusammen:nach wochenlanger Kälte und Regen ist das Wetter über das komplette Wochenende frühsommerhaft – ein Traum!Dazu passt, dass mein neues Fahrrad fahrbereit ist. Mitte April wurde nachts mein Kellerverschlag aufgebrochen und meine beiden Fahrräder gestohlen. Der materielle Verlust meines Hardtail MTBs ist zu verschmerzen, da es bereits 9 Jahre alt… Der doppelte OLAF weiterlesen

50 Jahre Luisenfest

Als Protestaktion gegen den geplanten Abriss der alten Häuser der Luisenstraße entstand in den Siebzigern dieses Fest.

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Der Vollständigkeit halber … (in chronologischer Folge)

Wanderung rund um Berghausen, Cronenberg – meiner allerersten Wirkungsstätte Börsenslam am dritten Donnerstag im April auf sehr hohem Niveau Wanderung von Ronsdorf aus durchs Gelpetal Matthias Schwengler Soulcrane feat. Laurent Derache // WDR Konzertaufzeichnung INSEL Jazz Meine drei Wohnadressen in der RoonstraßeNr. 54 (mit Ina und Baby Frederik) Nr. 10 (mit Ina und Frederik) Nr.… Der Vollständigkeit halber … (in chronologischer Folge) weiterlesen

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DB-Roulette: Neuss

Im Zuge des Generalsanierungsprojektes Nordrhein-Westfalen der Deutschen Bahn ist Wuppertal seit Anfang Februar 2026 bis zum 10. Juli 2026 vom Fernverkehrsnetz abgeschnitten. Es verkehren in dieser Zeit ausschließlich und ausgedünnt einige Linien des Nah- und Regionalverkehres.Am Elberfelder Hauptbahnhof sind lediglich die Gleise 4 und 5 für den Verkehr geöffnet.Am Bahnsteig entscheide ich mich nach Check… DB-Roulette: Neuss weiterlesen

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Jazz und Frühlingsboten

Nach rd. fünf monatiger Durststrecke mein erstes Konzert. Und was für eins!Das niederländische Benjamin Herman Trio mit einem japanischen Stargast an den Tasten.Das – zahlenmäßig leider kleine Publikum – ist restlos begeistert. Auf meinem Spaziergang in die Stadt treffe ich auf Hoffnungsträger

Marsch und Wanderung

Nach einer Kundgebung und Songs von Rudi Rode u.a. am Bahnhofsvorplatz in Elberfeld gibt es am Ostersamstag zwar keinen Ostermarsch, aber einen kleinen, gemeinsamen Demonstrationszug sowohl der jungen als auch der alten Fiedensbewegten zum Laurentiusplatz. Während die linke Jugend massive kapitalismuskritische Slogans bis hin zu „Free Palestine“ skandiert, vertrauen die Alten mit Unterstützung des Chores… Marsch und Wanderung weiterlesen

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under construction

um das Navigieren und gezielte Aufsuchen von Beiträgen auf meiner Website übersichtlich zu gestalten, puzzle ich z.Zt. in mühevoller Detailarbeit an einem neuen Inhaltsverzeichnis.Über den Button Winterreisen sind bereits die letzten vier großen Reisen nach zu verfolgen. Auch meine Zeit in Wuppertal nach dem Umzug von Hamburg ist über den Button Wuppertal sortiert. Eben so… under construction weiterlesen

Abschluss der viermonatigen Winterreise

In der Holzklasse des Bummelzuges gehts in gut sechs Stunden von Prachuap Khiri Khan nach Bangkok Die Blue Line der Metro bringt uns zum Stadtteil Chatuchak, weil wir beide von hier aus am nächsten Tag unsere Ziele erreichen können. Mein Lufthansaflug nach München (11 Stunden Flugzeit) ist sehr anstrengend. Dass ich aufgrund der halbstündigen Verspätung… Abschluss der viermonatigen Winterreise weiterlesen

Südlicher Brillenlangur (Trachypithecus obscurus)

Prachuap Khiri Khan hat eine wunderschöne, ruhige Badebucht mit sauberem Wasser, feinem Sand, einem schattenspendenden Piniensaum und einer Menge Versorgungsstände im Rückraum. Um (mit dem Fahrrad) dorthin zu kommen (vielleicht vier Kilometer vom Guesthouse) muss man militärisches Gelände der Thailändischen Armee durchqueren. Man trägt sich am bemannten Eingang dazu mit seiner Reisepassnummer in ein Besucherbuch… Südlicher Brillenlangur (Trachypithecus obscurus) weiterlesen

Khao Ta Mong Lai Forest Park

Wir fahren bei schönstem Wetter los. Dass es ungemütlich werden könnte, deutet sich bereits auf der kurzen Radtour zum Forest Park an. Obwohl es windstill ist, treffen die Meereswellen mit ungewöhnlicher Wucht auf die Uferbefestigung. Wir sitzen beim Cappuccino als innerhalb von Minuten ein Sturm aufzieht, sich der Himmel verdunkelt und dann für eine knappe… Khao Ta Mong Lai Forest Park weiterlesen

Prachuap Kiri Khan

Heute in einer Woche, am 20. März, bin ich wieder in Wuppertal – vorausgesetzt die Lufthansa-Piloten haben bis dahin ihren Arbeitskampf beendet. Ich fliege normalerweise gerne mit Emirates, was einen Zwischenstopp in Dubai bedeutet hätte. Aus irgendeinem Grund habe ich mich im vergangenen Herbst für einen Rückflug mit der Lufthansa (Bangkok – München – Düsseldorf)… Prachuap Kiri Khan weiterlesen

Wat Pa Phu Pha Sung

Phim ist die Initiatorin für diesen Ausflug am Sonntag mit ihrem Wagen. Ein bisschen viel Fahrerei (40 Kilometer nördlich von Korat) für ein sehr neues, modern gestaltetes Wat, bei dem – meinem Eindruck nach – nicht die Ehrerbietung für Buddha im Vordergrund steht sondern die Aufgabe, Besucher anzulocken und zu unterhalten. Nicht die moderne Architektur… Wat Pa Phu Pha Sung weiterlesen

Chillen in Phimai

Ich spüre, dass meine Zipperlein, Schwäche und Krankheiten Ruhe und Zuwendung einfordern.Als ich (durch Zufall) von meinem Gastgeber erfahre, dass es täglich einen Minivan nach Ayutthaya (zweieinhalb Stunden von Guesthouse zu Guesthouse) gibt, ist mein Entschluss klar – zumal das Tamarind Guesthouse in Ayutthaya und auch das Moon River Resort in Phimai ein Zimmer für… Chillen in Phimai weiterlesen

Wat Ban Tham

Als ich erst einmal aus der Stadt raus bin und den River Kwai überquert habe, wird meine Geburtstagstour mit dem Rad (25 Kilometer) richtig schön. Ich radle auf einer gut ausgebauten Straße gemütlich am Fluß entlang. Die wenigen Fahrzeuge, die mir entgegen kommen oder mich überholen, halten Abstand, so dass ich ohne Stress die Landschaft… Wat Ban Tham weiterlesen

Kanchanaburi

Unsäglich der Transfer von Uthai Thani nach Suphan Buri.Der nette, alte TukTuk-Fahrer stellt sich mit mir nach rd. 10 Kilometer Fahrt an den Seitenrand einer Kreuzung an der Schnellstraße nach Süden. Hier soll in einer halben Stunde der Bus anhalten, der mich nach Suphan Buri bringt. Kurz und klein: der Bus fällt ersatzlos aus (aus… Kanchanaburi weiterlesen

nur für’s Protokoll

Heute ist Samstag. Am Donnerstagabend war ich in der Sprechstunde einer HNO-Fachpraxis. Auf Anraten meiner unheimlich hilfsbereiten Vermieterin bin ich eine Viertelstunde vor Sprechstundenbeginn vor der Praxis. Dort stehen schon einige Patientinnen. Ich trage mich als Nr. 4 in die bereitliegende Anmeldeliste ein. Um 17:00h öffnet sich die Tür zu einem kleinen Raum, der von… nur für’s Protokoll weiterlesen

Wat Chantharam

Endlich mal wieder ein kleiner Ausritt auf einem brauchbaren Rad. Es gibt zwar nur einen (mittleren) Gang zu nutzen, der Sattel ist fratze und die Hinterradbremse ebenso, aber für die gut 30 Kilometertour im ebenen Gelände bei 37° reicht es allemal.Der Glastempel hat mich schon 2019 in seinen Bann gezogen.Um 17:00h gehe ich zu einer… Wat Chantharam weiterlesen

UthaiThani – Wat Sangkat Rattana Khiri

2019 – bei meinem ersten Besuch in Uthai Thani – waren die gut 460 Stufen rauf zum Wat Sangkat Rattana Khiri und auch die Schuppen der Naga (Schlange), die den Aufgang zum Heiligtum schützt, im Renovierungsbau befindlich.Bei meinem Besuch heute überzeugt mich die gelungene handwerkliche Arbeit. Die Hauptdarsteller an Ort und Stelle sind die Gleichen… UthaiThani – Wat Sangkat Rattana Khiri weiterlesen

Uthai Thani

Was für ein schönes Städtchen! Klein und beschaulich, ohne Durchgangsverkehr, fernab vom Tourismus, mit einer fantastischen Lage am Sakae Krang River, einigen guten Cafes, einem kleinen aber feinen night food market, authentischen thai massage shops, einigen bedeutenden buddhistischen Tempeln und einem schnuckeligen Guesthouse mitten in der ruhigen Stadt. Hier werde ich ein paar Tage verweilen.Das… Uthai Thani weiterlesen

emergency room

Nach Singburi, wo ich die drei Tage aufgrund meiner Ohrenschmerzen überwiegend im Hotelzimmer verbracht habe, lande ich gestern in Chai Nat. Außer einem okeyen night food market bietet der Ort mir nicht viel – zumal ich mich wieder mal bei der Auswahl der Unterkunft vergriffen habe. Zu weit weg von der Innenstadt, gelegen an einer… emergency room weiterlesen

alter Mann, was nun …???

Weil unser Flug zurück nach Thailand mitten in der Nacht zum Montag geht, schlagen wir die Zeit am Sonntag wegen der klimatisierten Verhaltnisse im größten Einkaufszentrum von Cebu-City tot. Wir sind viel zu früh am viel zu kleinen Abflugterminal (schätzungsweise die Hälfte der Wartenden muss in Ermangelung komfortabler Sitzmöglichkeiten die Zeit auf dem Boden sitzend… alter Mann, was nun …??? weiterlesen

Umwege …

Die Fähre hätte uns von Larena aus direkt nach Cebu Island (Bato Port) gebracht. Am 9. Februar fliegen wir von Cebu Airport zurück nach Bangkok. Um auf der sicheren Seite (fährtechnisch) zu sein, wollen wir die letzten Tage auf Cebu Island verbringen.Doch die 16 Kilometer mit dem Tricycle nach Larena heute morgen hätten wir uns… Umwege … weiterlesen

Siquijor – Versöhnliches

Ein paar Schritte hinter unserer Unterkunft (La Familia) gelangt man über Schleichwege an den versifften Strand. Kurz vor Siquijor City finden wir fußläufig einen kleinen Night Food Market. Mit dem Scooter gelangen wir zum höchsten Punkt der Insel und haben von einem Aussichtsturm dort einen wunderbaren Blick auf das Spielchen, das Sonne, Wind und Wolken… Siquijor – Versöhnliches weiterlesen

Das Beste zum Schluss?????

Siquijor Island sei ein vom Tourismus relativ unberührtes, romantisches Inselchen für Naturliebhaber.So oder so ähnlich wird Siquijor in Reiseführern, auf Online-Portalen, in Reisegruppenchats und auch im Gespräch mit Mitreisenden angepriesen. Deshalb habe ich – getreu meinem Kindheitsmotto beim Essen „Das Beste immer zum Schluss“ – die Philippinen Reiseroute so geplant, dass diese kleine Insel am… Das Beste zum Schluss????? weiterlesen

Sunset

Die beiden fantastischen Sonnenuntergänge in der Mindanaosee beobachtet von unserem Resort aus rahmen unseren heutigen Scooterausflug bei Aprilwetter ein. Unter anderem besuchen wir die Reste einer Kirchenruine aus dem 16. Jhd. und einen imposanten Wasserfall. Ich lerne eine Frucht kennen, der eine Menge heilenden Wirkungen nachgesagt werden, deren Name ich aber schon wieder vergessen habe.… Sunset weiterlesen

Camiguin

Die Überfahrt von Jagna zur Insel Camiguin dauert gute vier Stunden. Während wir Bohol mit dunklen, schweren Regenwolkentürmen hinter uns lassen, scheint unser nächstes Ziel, die kleine Insel Camiguin, schöneres Wetter für uns breit zu halten.Es sind eine Menge Touristen auf der Fähre, darunter auch einige Deutsche, und es ist für mich wunderschön, mal wieder… Camiguin weiterlesen

Regentour

Es ist kein Unwetter. Kein Sturm, aber es fängt an zu regnen, als wir nach dem Frühstück zur zweiten Scootertour aufbrechen wollen. Wir warten ab, der Regen hört auf, setzt wieder ein, hört auf, fängt wieder an …Irgendwann sind wir das Spielchen satt und fahren los – auf dem schnellsten Weg runter zur Küste (~50km),… Regentour weiterlesen

Chocolate Hills

Die Chocolate Hills sind die unangefochtene Hauptattraktion der Insel Bohol.Wie diese einzigartige Hügelformation entstanden ist, habe ich trotz intensiver Bemühungen nicht kapiert. Den lustigen Namen hat man ihnen gegeben, weil sie sich in der Trockenzeit tatsächlich schokoladenbraun präsentieren. Sie sind nämlich nicht bewaldet bzw. seit ewigen Zeiten abgeholzt, sodass der Bewuchs (spez. Gräser und Farne)… Chocolate Hills weiterlesen

unterwegs mit dem Scooter

Heute ist das Wetter noch gut – gut für eine Erkundungstour mit dem Motorroller. Ich bin in meinem Leben nie ein motorisiertes Zweirad gefahren. Für Phim dagegen ist es alltägliches Fortbewegungsmittel. Sie fährt so sicher, dass ich mich ihr problemlos anvertrauen kann.Der Süden der Insel ist sehr touristisch geprägt. Die drei Ziele, die wir anfahren,… unterwegs mit dem Scooter weiterlesen

Carmen – spontane Wanderung

Lorenzo, ein italienischer Koch aus Turin, betreibt am Rande der Stadt Carmen seit 2023 das Bamboo Garden Guesthouse , in dem wir seit heute für zwei Nächte unterkommen. Es gibt hier die größte Ansammlung der Chocolate Hills, einer weltweit einzigartigen geologischen Formation. Ich wollte gerne hierhin, weil es angeblich mehrere Möglichkeiten zu Wanderungen gibt.Aber wir… Carmen – spontane Wanderung weiterlesen

TukTuk Tour mit Adam – Bohol

Fünf Stunden sind wir mit Adams TukTuk unterwegs und genießen dabei wunderbare Ausblicke auf Bohol. Beim Sea Of Clouds – Aussichtspunkt kommt als Highlight eine Begegnung mit einer lustigen Gruppe vierzehnjähriger Schülerinnen hinzu. Ihr Auftritt unterscheidet sich kaum von z.B. deutschen Gleichaltrigen. Leider schränken unsere Sprachbarrieren ein tiefergehendes Gespräch über ihre Zukunftswünsche und -perspektiven ein.… TukTuk Tour mit Adam – Bohol weiterlesen

Nur fürs Protokoll

Um nicht ganz so früh aufstehen zu müssen, wechseln wir für die letzte Nacht auf Pacijan in ein teures Hotel in Himensulan. Hätten wir uns besser erspart, denn von einem nahegelegenen Club wummern bis früh morgens die Bässe und das Schlagzeug. Die Fähre von Consuelo startet wie geplant um 8:30, steht dann aber fast eine… Nur fürs Protokoll weiterlesen

Spaziergang nach dem Unwetter

Anders als prognostiziert hat der Starkregen bereits nach 36 Stunden nachgelassen, der Wind bläst heute Morgen noch stark, aber es ist kein Sturm mehr Die Pflanze, die ich als Topfpflanze auf vielen deutschen Fensterbänken erinnere, wächst hier am Straßenrand Ein Kürbis in drei Entwicklungsstadien Andere Früchtchen am Straßenrand Passt, wackelt und hat Luft open air… Spaziergang nach dem Unwetter weiterlesen

Tropensturm

Ein konstanter, auflandiger Sturm, dass sich die Balken (Palmen) biegen, dazu peitschender Regen, der scheinbar nicht vom Himmel fällt, sondern vom Meer aus horizontal an Land geschossen wird. In Folge Stromausfälle alle Nase lang, die Fähren und Schiffe bleiben im Hafen, ebenso die Fahrzeuge an Land, das öffentliche Leben ist herunter gefahren – man ist… Tropensturm weiterlesen

Esperanza – Dorfleben

Zurecht heißt unsere Unterkunft Sunset Vista. Unsere Terrasse sieht man rechts im oberen Drittel mit den grünen und roten Dächern. Nach dem Frühstück mache ich eine gemütliche Runde durchs Dorf. Der Rest vom Fest – Man hält sich nicht mit Kleinigkeiten auf – die handelsübliche Abfüllmenge beim Bier beträgt ein Liter Dieses Tricycle ist stark… Esperanza – Dorfleben weiterlesen

Esperanza (macht Hoffnung)

Man stellt sich an den Straßenrand der Hauptstraße und hebt einen Arm, wenn ein Gefährt, das deinen Zielpunkt ausweist, im Anmarsch ist. In unserem Fall hält ohne unser Zutun nach dreißig Sekunden Wartezeit ein Minivan ohne Zielortschild und fragt, wo wir hinwollen.Am Hafen von Danao werden wir gegen kleines Geld abgesetzt, kaufen Tickets für die… Esperanza (macht Hoffnung) weiterlesen

facing truth

Wenn man die Philippinen in den sogenannten sozialen Medien oder YouTube aufruft, bekommt man tonnenweise Bild- und Videomaterial traumhafter, paradiesisch anmutender Urlaubskulissen serviert. Natürlich möchte ich ebenfalls einen menschenleeren, weißen Sandstrand erleben, im Schatten einer Palme dösen, mich dem monotonen Geräusch anlandender Wellen hingeben und im kristallklaren Wasser gemeinsam mit Meeresschildkröten schwimmen.Nachdem wir mühelos elf… facing truth weiterlesen

Ostwärts mit Startschwierigkeiten

Unser Direktflug nach Cebu International Airport geht von Bangkok Don Mueang um 6:35h, wir sollten also gegen 4:00h am Abfluterminal sein.Mein Plan ist einfach: wir nehmen einen Bus am späten Vormittag von Phimai nach Nakhon Ratchasima (ca. 90 Minuten), nehmen von dort einen Bus zum Flughafen (4 – 5 Stunden), gehen in der Nähe des… Ostwärts mit Startschwierigkeiten weiterlesen

WSW

Normalerweise versorgen mich die Pushnachrichten der WSW.move (App der Wuppertaler Stadtwerke) mit Infos, wenn aufgrund einer technischen Störung die Schwebebahn mal für eine kurze Zeit ausfällt. Seit fünf Tagen unterhält mich die App ganztägig, weil sie – zeitversetzt – bekannt gibt, welche Busstrecken aufgrund von Schneefall und Glatteis am frühen Morgen nicht bedient werden können… WSW weiterlesen

Ganz, ganz langsam …

… komme ich wieder zu Kräften. Seit drei Tagen bin ich nun schon in Phimai am Mun-River, aber fit bin ich immer noch nicht. Ich werde den Reizhusten nicht los, was dazu führt, dass ich schlecht schlafe und dass ich mit Phim nicht kuscheln kann – beides wirkt sich nicht fördernd auf meinen Gesundungsprozess aus,… Ganz, ganz langsam … weiterlesen

reset

Der Flughafen von Kochi ist ein Blender. Lange Warteschlangen schon draußen vor Betreten des Terminals 3, weil sich alle, die in das Gebäude rein wollen, mit Ticket und Pass ausweisen müssen.Lange Warteschlangen auch bei der Sicherheitskontrolle, weil das Personal hier sehr genau arbeitet. Meinen Laptop, die Kamera, mein Smartphone und auch meinen E-Book-Reader habe ich… reset weiterlesen

Fazit meiner sechswöchigen Indienreise

Vergleiche mit den drei Indienreisen, die ich mit Ulla in den Nuller- bzw. Zehnerjahren nach Indien gemacht habe, verbieten sich, denn Brainstorm – keine Hierachie die Unterschiede zwischen den Bundesstaaten Tamil Nadu und Kerala sind riesengroß ( vielleicht wie zwischen Rumänien und der Schweiz), dennoch gibt es Beobachtungen und Erfahrungen, die auf beide Staaten zutreffen)… Fazit meiner sechswöchigen Indienreise weiterlesen