Leona Berlin – veranstaltet vom Jazz Club. Ich bin zunächst skeptisch, am Ende begeistert – ein atmosphärisch dichtes, spannendes Konzert mit vier exellenten Musikmachenden.








Zu dieser Veranstaltung des mir bis dahin unbekannten K4-Theaters gehe ich mit der Erwartung, einen Poetry Slam zu erleben.
Die quirlige, unterhaltsame Moderatorin offenbart mir dann, dass es sich um einen Singer-Songwriter-Slam handelt. In meiner ersten Entäuschung sehe ich plötzlich das Niveau südostasiatischer Karaoke-Sängerinnen über mich herein brechen und überlege kurz, die Veranstaltung zu verlassen. Gut, dass ich geblieben bin! Die vier MusikerInnen (drei Fauen, ein Mann) stehen zu Recht auf der Bühne. Zwei der Frauen – darunter die Siegerin VeraLee – sind in meinen Ohren Spitzenklasse.




Last but not least der „echte“ Poetry Slam, und zwar die Stadtmeisterschaft der Slam Börse. Die 9 SiegerInnen der abgelaufenen Saison treten final gegeneinander an.
Tatsächlich erfüllt der hochkarätig besetzte Battle alle Erwartungen, und weil die beiden FinalistInnen bereits für die NRW-Meisterschaft qualifiziert sind, darf die drittplatzierte dieser Stadtmeisterschaft auch zur NRW-Meisterschaft im Juli.









