Zurecht heißt unsere Unterkunft Sunset Vista. Unsere Terrasse sieht man rechts im oberen Drittel mit den grünen und roten Dächern.


Nach dem Frühstück mache ich eine gemütliche Runde durchs Dorf.
Der Rest vom Fest – Man hält sich nicht mit Kleinigkeiten auf – die handelsübliche Abfüllmenge beim Bier beträgt ein Liter

Dieses Tricycle ist stark gepimpt.


Bei Hempels hinterm Sofa



Infrastruktur




Handgefertigte Boote mit Auslegern aus Bambus




zweimal Banane, einmal Jackfruit, bitte



Kinderspiel


Siesta

Heute Nachmittag wollen wir mal kurz ins Meer springen. Morgen leihen wir einen Scooter, um unseren Radius zu erweitern und die Insel zu erkunden.
Auf jeden Fall bleiben wir zwei weitere Nächte an diesem einladenden Ort.
NACHTRAG:
Der kurze Sprung ins Wasser wird vertagt. Ein mächtiger Sturm, der später auch Regen und – den hier üblichen – Stromausfall mit sich bringt, vertreibt uns bald. Aber die Kinder haben ihren Spaß beim Entern des angespülten Fischerbootes.





Überall, wo Armut, Alkohol und Lebensfreude zusammen kommen, ist Karaoke nicht selten. Auf den Philippinen entgeht man dem oft an Lärmbelästigung grenzenden Vergnügen nicht. Auch am Strand hier ist das Equipment massenhaft vorhanden.
