kleine Mailights

Mein lieber Freund Helmut Schwarzmann ist mit seiner Freundin Gesine am ersten Maiwochenende auf Besuch in Wuppertal. Beim Abendessen im Alaturka im Luisenviertel gibt es viel zu erzählen. Wir verstehen uns, als hätten wir uns nur ein paar Tage nicht gesehen. Rainer, der das Sperrmüllwochenende arrangiert, organisiert für die Gäste aus dem Allgäu Ebikes und… kleine Mailights weiterlesen

Hattingen

Mit der 622 komme ich zur Germanenstraße in Wichlinghausen. Von dort zockelt die 332 quer durchs Niederbergische Land bis Hattingen Mitte. Links und rechts der Busstrecke mache ich im Gelände immer wieder Spots aus, die ich von Mountainbiketouren mit Micha und Steffi in guter Erinnerung habe. Die mittelalterliche Altstadt ist eine Augenweide – am Montagmittag… Hattingen weiterlesen

Nur fürs Protokoll

Solange ich gearbeitet habe, zählten die Osterferien zu den Highlights des Jahres. Auch wenn sie aufgrund der zahlreichen Gutachten und Berichte, die nach den Ferien abgegeben werden mussten, immer sehr arbeitsintensiv waren, wurde durch sie doch meist die open-air-saison eingeläutet. Der erste Cappuccino auf dem Laurentius-Platz, das erste Bier im Biergarten, Eröffnung der Fahrradsaison, usw.… Nur fürs Protokoll weiterlesen

Rehaspaziergang – Frühlingsboten

Meine Aktivitäten der vergangenen Woche, ausgehend von der überfordernden Mountainbiketour mit anschließenden Wanderungen zusätzlich zum Alltagsbetrieb, haben mir für drei Tage den Stecker gezogen: jede Bewegung – auch die kleinste – war schmerzhaft und signalisierte mir notwendige Erholungszeiten nicht eingehalten! Zusätzlich schoss zwei Tage lang in unregelmäßigen Abständen in meinen rechten Hinterkopf ein bestialischer Schmerz… Rehaspaziergang – Frühlingsboten weiterlesen

Durchs Gelpetal

Die Linie 635 bringt mich vom Busbahnhof Hauptbahnhof nach Cronenberg Mastweg. Von dort geht es bei kaltem, aber sonnigen Wetter hinunter ins Gelpetal, von dort hinauf zur Ronsdorfer Talsperre, die aufgrund von Regenmangel in diesem Frühjahr jetzt schon so leer ist wie sonst im Spätsommer, und über Heidt zurück. Abhängig vom Standort entfalten einige Buchen… Durchs Gelpetal weiterlesen

Dann eben Köln

Obwohl ich prima geschlafen habe, spüre ich am Morgen deutlich, dass ich nach meiner Mountainbiketour gestern unbedingt einen Ruhetag brauche. Ich entschließe mich spontan, nach Münster zu fahren um dort in der wunderschönen Atmosphäre der Altstadt einen Kaffee zu trinken, in der Sonne zu sitzen und zu lesen.Die riesige Anzeigetafel am Wuppertaler Hauptbahnhof zeigt mir,… Dann eben Köln weiterlesen

Burgholz – geht´s noch?

Diesen MTB-Trail bin ich zuletzt vor 8 Jahren gefahren. Bevor ich 2018 nach aus der Roonstr. im Briller Viertel nach Oberhausen umzog, war dies meine Hausrunde.Heute – zur MountainbikeSaisonEröffnung bei schönstem Frühlingswetter – steht die Frage „geht´s noch?“ in dreifacher Hinsicht auf der Tagesordnung: Meine Erkenntnisse nach 32 Kilometern und 460 Höhenmetern:Die Anfahrt zu diesem… Burgholz – geht´s noch? weiterlesen

Kultur & Natur

Bei Eiseskälte aber strahlend blauem Himmel starte ich in Wuppertal-Laaken ((Richtung Beyenburg, eine Haltestelle nach Vorwerk) meine Rundwanderung durch den Marscheider Wald.Landschaftlich ist die Tour sehr schön, wegen ihrer Wegführung über Nebenstraßen und breiten Waldwegen aber eher etwas eintönig. Im Ort, der Wuppertaler Wirkungsstätte des Jazzmusikers mit Weltruhm, Peter Kowalt, genieße ich ein grandioses Konzert… Kultur & Natur weiterlesen

Vor 50 Jahren …

… am 09.06.1975 begann ich meinen Schuldienst an der Hauptschule Cronenberg, Berghauser Straße. Meine ersten Jahre als Lehrer waren furchtbar anstrengend (Lehramtsanwärter mit regelmäßigen Unterrichtsbesuchen, 2. Staatsexamen, ….) und wahnsinnig toll (eigenverantwortlicher Umgang mit SchülerInnen, deren Eltern und mit KollegenInnen) gleichermaßen. Bereits nach sechs Jahren musste ich mich – unter Protest der Elternschaft – aus… Vor 50 Jahren … weiterlesen

Beyenburg – eine erste kleine Wanderung

Die Temperaturen sind auch am Mittag einstellig, aber die Sonne strahlt am wolkenfreien Himmel.Von der Schwebebahn steige ich am Berliner Platz in die Buslinie 616 um. Meine alte Wirkungsstätte, die Hauptschule Hügelstraße, ist keine 300 m entfernt. Tausend Szenen durchströmen mich, ich sehe Gesichter, erinnere Namen.Auch in Alt-Beyenburg fährt mein Gedächtnis Karussell. Hier habe ich… Beyenburg – eine erste kleine Wanderung weiterlesen